Berufsunfähigkeitsversicherung mit Vorerkrankungen / gibts was ohne Prüfung?

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MS ist in der B.U. nicht versicherbar..sogenannte Mindest B.U. Versicherung (500 / 750,- € )ohne / mit eingeschränkter Gesundheitsprüfung, haben einen Schönheitsfehler : Wartezeiten in die Vergangenheit und Zukunft ,meist bis zu drei Jahre..da war Bekannte auch schon MS erkrankt..?


Wie auf den Jahrmarkt nach einer B.U. fragen, ist wie hier auf gutefrage.net mit zwei perönlichen Merkmalen fragen ,wie günstig das Auto versichert werden kann..so ca...wenn dann auch noch einige ca. Beiträge nennen..na dann immer ran..sollte das Bedingungswerk nicht so stimmig für den Beruf gewesen sein..oder man bekommt seine B.U. gar nicht...hmm..Einen Vergleich aller Versicherer nach persönlichen Vorstellungen & Höhe der B.U. Rente genau berechnet durch einen fachfundierten Makler macht da wohl eher Sinn.. nicht wahr ? HG DerMakler

Eine dreijahresfrist wäre auch kein Problem - er hat keine großartigen Probleme mit der Erkrankung und rechnet auch nicht damit, dass in den nächsten Jahren etwas passiert - ist immerhin seit zwei Jahren schubfrei. Aber für den Fall der Fälle wäre eine gewisse Absicherung doch nicht schlecht

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@nadine120785

Dann Attest erstellen lassen, vom Doc Bescheinung wann die letzten beschwerden aufgetretten sind und ab wann beschwerdefrei, dann im Vergleich aller klären ,wär bereit wäre Ihn aufzunehmen...HG DerMakler

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@DerMakler

Habe bei unserer Hausbank nachgefragt - die bieten so eine Versicherung für bis zu 750EUR ohne Gesundheitsfragen an (hab ich mich richtig erinnert - das kam mal irgendwo am Rande ins Gespräch). Jedenfalls ist es da nur ausschlaggebend, ob man im letzten Jahr länger als zwei Wochen am Stück krank geschrieben war - wenn nein folgen keine Fragen und es ist alles mitversichert. Find ich toll - habe allerdings das dumme Gefühl, dass die den Vertrag nicht wirklch gerne verkaufen. Geh mal davon aus, dass es dafür keine Provision (zumindest hohe) gibt

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Kann ich mir nicht vorstellen, dass das eine Versicherung übernimmt, die BU ist ja vorprogrammiert. Und auch wenn keine Gesundheitsfragen gestellt werden kommen die Fragen nach Krankheitsbeginn im Leistungsfall auf jeden Fall und sind dann ggf. ausgeschlossen.

Mit einer BU wird's bei der Vorerkrankung schwierig, wenn man die nicht über einen Kollektivvertrag als bAV machen kann... Es gibt aber Alternativen, wie z.B. Grundfähigkeiten-Versicherung.

private Berufsunfähigkeitsversicherung

Hallo,

habe die Frage schon einmal gestellt aber vielleicht könnt Ihr mir noch ein bisschen mehr weiterhelfen.

Es geht um meine private Berufsunfähigkeitsversicherung. Ich hatte im Juli 2011 einen Unfall und war dann bis zum März 2012 krank geschrieben. Ich bekam für diese Zeit die Rente aus der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung.

Dann war ich ein halbes Jahr in Teilzeit beschäftigt wurde aber aufgrund meiner Krankheit gekündigt. Seither (ab 01.09.2012) bin ich wieder durchgehend krankgeschrieben. Bei dem Unfall wurde mein Sprunggelenk stark verletzt. Doch seit dem Unfall hat sich meine Migräne so stark verschlechtert das es kaum noch Tage gibt an denen ich nichts habe (Vorher 1-3 Attacken im Monat, seit dem Unfall 15-20 Attacken im Monat, Pausen nur noch von 1-2 Tagen). Dazu kommt noch das die Migräne sich zu einer vestibulären Migräne geändert hat, d.h. ich habe zudem noch sehr starken Schwindel. Zudem kommen noch Folgeschäden am Rücken da ich seit 2 Jahren an Krücken gehen usw.

Nun meine Frage erkennt die private Berufsunfähigkeitsversicherung diese Folgekrankheiten auch an oder nur die Verletzung am Sprunggelenk?

Habe demnächst einen Gutachtertermin (obwohl bereits 2 Gutachten erstellt wurden, Hausarzt und mein Orthopäde, beide bestätigten Einschränkungen von mehr als 50 %) aber dieser ist bei einem Orthopäden und nicht auch noch bei einem Neurologen wegen der stark verstärkten Migräne. Im Antrag für die BU-Rente (gestellt am 09/2012) wegen der Sprunggelenksverletzung wurde damals auch die Migräne mit aufgeführt.

Wird nun die Migräne mit anerkannt oder nicht? Danke.

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Beitragsrückerstattung Berufsunfähigkeitsversicherung bei Kündigung durch Versicherung?

Ich habe als Selbstständiger vor Jahren eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen. Nun wollte ich die Versicherung in Anspruch nehmen, da ich mehr als ein halbes Jahr krank geschrieben war. Beim Abschluss der Versicherung habe ich aber beim Gewicht gemogelt und mich ein paar Kilo leichter gemacht. Das hat die Versicherung nun im Rahmen einer Anfrage beim Hausarzt rausbekommen, weil mein damaliges Gewicht in dessen Akte vermerkt war. Die Versicherung hat daher den Vertrag fristlos gekündigt.

Meine Frage dahingehend nun ist, ich habe gehört, dass man in so einem Fall die eingezahlten Beiträge von der Versicherung wieder zurück bekommt. Auf welche Gesetzesgrundlage stützt sich das oder gibt es dazu irgendwo ein Urteil? Die Versicherung weigert sich nämlich die bereits eingezahlten Beiträge zu erstatten.

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Generalli Berufsunfähigkeitsversicherung

Hat jemand Erfahrungen mit dieser Versicherung? Es wird bei mir grad der Leistungsanspruch gesprüft.

( seit 4 Jahren krank, 4x Psychatrie, einmal medizinischer Reha durch DRVB)

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Mal angenommen ich bin Mitte 30, habe studiert und bin seit 10 Jahren berufstätig (angestellt).

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Und nun sitze ich hier und habe keine Ahnung, wem ich was glauben soll. Aus den Versicherungsbedinungen der BUV werde ich nicht schlau und nur auf meinen Versicherungsvertreter verlassen will ich mich ehrlich gesagt auch nicht, da geht es um zu viel Geld.

Deshalb hoffe ich, dass sich der ein oder andere von euch in dem Thema auskennt und mir Denkanstöße oder Auskünfte geben kann.

Thx a lot!

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