Berufssoldat nach Schussverletzung

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn ein Soldat durch eine Verwundung zu mindestens 30% körperliche Behinderung erlangt,bietet die Bundeswehr ihm die Übernahme zum Berufsoldaten oder zum Beamten auf Lebenzeit an.

Ganz so einfach ist es nicht. Eher im Gegenteil. Wenn man durch einen "Arbeitsunfall" nur noch eingeschränkt verwendet werden kann, wird die Bundeswehr eine andere Verwendung finden. Das kann sogar ein Job als Zivilist in der Kleiderkammer sein.

Es gibt immer wieder Fälle, wo Soldaten "aus sozialen Gründen" nicht entlassen wurden, obwohl das sonst passiert wäre.

Das jemand aber Berufssoldat wird, weil er angeschossen wurde, halte ich für ein Gerücht.

Hey, das EinsatzWVG macht's möglich. Beispiel hierfür ist eine Kameradin, die wegen Verbrennungen zweiten und dritten Grades vom SaZ der Mannschaften zur Berufssoldatin wurde. Aber ob das nun tatsächlich wegen einer Schussverletzung greifen würde, naja, hängt wohl vom Kaliber ab ^^

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Blödsinn!

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