Berufsideen?x?

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3 Antworten

Alles nur nicht im Produktionsbereich, lieber Bereich Dienstleistungen.

Zitat aus dem Netz:

Eine 2015 publizierte Studie
der US-amerikanischen Ball State University kommt zu dem Schluss, dass
in den letzten Jahren nur 13,4 Prozent der verschwundenen US-Jobs
aufgrund von Importen und vergleichbaren Faktoren verloren gingen.
Anders formuliert: Die rasant steigende Produktivität der US-Industrie
ist zu 86,6 Prozent dafür verantwortlich, dass Arbeitsplätze vernichtet
werden; es handelt sich also eindeutig um eine hausgemachte Entwicklung.


Die Autoren der Studie schreiben: "Hätten wir das
Produktivitätsniveau der 2000er Jahre beibehalten und auf das
Produktivitätsniveau der 2010er Jahre übertragen, dann hätten wir 20,9
Millionen Industrie-Arbeiter benötigt. Stattdessen haben wir aber nur
12,1 Millionen einstellen müssen." Und das allein in einem Zeitraum von
zehn Jahren.

Eine vielzitierte Studie
der Universität Oxford kommt zu dem Schluss, dass bis 2030 rund 47
Prozent aller Arbeitsplätze in den USA der Automatisierung zum Opfer
fallen könnten
. Während etwa Sozialarbeiter oder Handwerker weniger
gefährdet sind, ist für Beschäftige in den Bereichen Finanzen,
Verwaltung, Logistik, Spedition und vor allem Produktion das Risiko,
ersetzt zu werden, enorm hoch.


Eine 2015 publizierte Studie
der US-amerikanischen Ball State University kommt zu dem Schluss, dass
in den letzten Jahren nur 13,4 Prozent der verschwundenen US-Jobs
aufgrund von Importen und vergleichbaren Faktoren verloren gingen.
Anders formuliert: Die rasant steigende Produktivität der US-Industrie
ist zu 86,6 Prozent dafür verantwortlich, dass Arbeitsplätze vernichtet
werden; es handelt sich also eindeutig um eine hausgemachte Entwicklung.


Die Autoren der Studie schreiben: "Hätten wir das
Produktivitätsniveau der 2000er Jahre beibehalten und auf das
Produktivitätsniveau der 2010er Jahre übertragen, dann hätten wir 20,9
Millionen Industrie-Arbeiter benötigt. Stattdessen haben wir aber nur
12,1 Millionen einstellen müssen." Und das allein in einem Zeitraum von
zehn Jahren.


Hab ich nicht aus obskuren Quellen sondern von Heise online.

Die kennen sich ja mit Computern und damit machbaren aus


Fremdsprachenkorrespondent

Sprachenexperte in großen Unternehmen und Begleiter bei Geschäftsreisen ins Ausland

Übersetzer für Bücher oder Dolmetscher

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