Berufsgenossenschaft lehn die Auszahlung vom Verletztengeld ab ,was nun?

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8 Antworten

Die Berufsgenossenschaft zahlt das eh nicht aus; das macht die Krankenkasse im Auftrag der Berufsgenossenschaft.

Davon abgesehen kann hier nur der Rat gegeben werden, eine professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Bei dieser "informativen Fragestellung" ist für die User absolut nicht erkennbar, ob die Weigerung gerechtfertigt ist oder ob Anspruch auf die Zahlung besteht.

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Hoi.

Was genau heisst den "unter ärztlicher Aufsicht"?

Hast du eine Wiedereingliederung gemacht - dann ist man ja noch weiterhin krankgeschrieben und arbeitet für eine gewisse Zeit( z.B. erstmal nur vier Stunden am Tag).

Oder bist du nicht mehr AU geschrieben worden und hast einen Arbeitsversuch gemacht und dieser musste abgebrochen werden? Dann kann der Arzt aber auch im nachhinein durchgängig AU schreiben.

So oder so brauchen wir mehr Inhalt von dir.

Grundsätzlich muss die BG nur dann Verletztengeld zahlen, wenn eine verletzungsbedingte AU vorliegt. Wenn man also wieder arbeiten geht und später wieder wegen des Unfalles AU geschrieben wird, wird dieser Zeitraum nicht durch das Verletztengeld erfasst. Dein Arbeitgeber muss dich ja für diesen Zeitraum bezahlen - warum macht er das nicht?  

Ciao Loki

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Kommentar von Sergeeva
10.07.2017, 15:57

Ich habe nachträglich die durchgängige Arbeitsunfähigkeit vom Arzt erhalten, wie Sie mir empfohlen haben. Ich habe sie beim BG eingereicht , zusammen mit Widespruch für die Ablehnung vom Verletztengeld.Ich habe seit 01.08.2014 Arbeitsunfall, und bin seit dem in ärtzliche Behandlung. Jetzt versuche ich mir eine geeignete Arbeit zu finden. In der Zwischenzeit hatte ich Arbeitgeber(von 08.05 bis 31.05.15) , als der erfahren hat ,dass ich krank bin,  hat er mich entlassen und weigert  sich für mich Krankengeld zu bezahlen. Aktuell hat mich BG aus dem System rausgeschmissen und die Krankenkasse , will auch nicht zahlen.. 

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Ohne Sachverhalt zu kennen kann man da ga rnicht zu sagen. Vielleicht wurde bereits bei der Betriebsunfallanzeige Fehler gemacht die die BG aus der Haftung nimmt. 

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Innerhalb der Frist widersprechen und eine Beratungsstelle aufsuchen.

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Dazu muss man den gesamten Sachverhalt kennen, 

notfalls hilft ein Anwalt

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Rechtsanwalt einschalten

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Gegen die Entscheidung fristgerecht Widerapruch einlegen - einen Anwalt suchen oder den VdK um hilfe bei der Begründung bitten

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Wenn der Antrag formuliert war wie die Frage, wundert`s mich nicht.

"was nun?"

Deutschkurs?

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