Berufseinsteiger: Einordnung in NRW ERA

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Kaum ein AG zahlt heute noch Überstunden aus. Wenn dir € 3.000 zu wenig sind, dann lasse eine EK-Steigerung in deinem Vertrag fixieren, z.B. alle 6 Monate + € 500. Nach 2 Jahren sollte dann erneut verhandelt werden. So gibst du deinem AG die Möglichkeit, deine Leistung finanziell zu honorieren bzw. das Gehalt deinem Erfolg anzupassen.

Sachbearbeiter Einkauf - Welches Gehalt ist ok?

Halli Hallo,

mich würde interessieren, ob folgendes Gehalt ok ist?!

Alter: 25, w Strategischer Einkaufsachbearbeiter Berufserfahrung: 4 Jahre Betrieb: Industrieunternehmen in NRW Betriebsgröße: 50 Mitarbeiter Monatsgehalt Brutto: 2.100€

Würdet ihr sagen, das ist ok? Ich bin jung und überlege immer wieder, ob ich mir nicht noch etwas anderes suche, wo ich vielleicht mal etwas weiter komme. Im jetzigen Betrieb kann ich auf keine weitere Erhöhung des Gehalts hoffen. Da mein Arbeitsplatz auch noch sehr weit entfernt vom Wohnort ist, geht von diesem Gehalt immer auch noch einiges für Sprit drauf. Zusätzlich leiste ich ständig unbezahlte Überstunden.

Meine Freundin, die genau denselben Beruf mit derselben Ausbildung und Berufserfahrung ausübt, bekommt fast 1.000€ mehr. Ist so eine Abweichung üblich?

Was verdient ihr so in der Sachbearbeitung?

Gruß!

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Gehaltsentwicklung nach ERA?

Hallo,

Ich wollte fragen wie sich das Gehalt lt. ERA-Tabelle ändert, wenn man 2-3 Jahre in einem Unternehmen (z. B. Siemens oder Diehl) arbeitet. Als Berufseinsteiger (Uni Master) wird man z. B. in ERA EG 10 Stufe A eingruppiert. Erhält man nach 2 Jahren dann Stufe B oder ERA EG 11?

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Überstunden und Wochenendarbeit ohne Ausgleich?

Hallo, ich habe seit ca. 2 Monaten einen neuen Job. Laut Vertrag habe ich eine 40-Stunden-Woche, im Lohn enthalten sind 5 Überstunden pro Woche, also 45 Stunden/Woche. Tatsächlich arbeite ich im Schnitt 55-60 Stunden pro Woche und das ist in der Firma üblich. Letzte Woche habe ich 68 Stunden gearbeitet, davon 20 am Wochenende. Von diesen bekomme ich 12 durch Freizeitausgleich abgegolten, da ich am Samstag ja nur 6 Stunden gearbeitet habe, also den halben Tag... für die 14 Stunden von Sonntag gilt: alles über 8 Stunden ist eigenes Engagement. Mein Kollege war total erstaunt, als ich meinte, Überstunden und Wochenendarbeit seien auszugleichen. Nööö... das ist alles "für den Club". Ist das so richtig? So großartig ist das Gehalt jetzt nicht, dass man dafür 60 Stunden arbeiten kann. Die Fluktuation ist ziemlich hoch... Was kann ich tun? Ich bin in der Probezeit (6 Monate) und der Vertrag ist auf ein Jahr befristet. Der Chef verlangt außerdem meinen Umzug ins Gebiet, möglichst nahe an den Firmensitz- ich bin aber im Außendienst und mein Gebiet ist ziemlich groß.

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