Berufschancen/ Arbeitsplatzsicherheit für Architekten?

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Also ich studiere an der Hochschule Nürnberg. Ich habe dort 2006 mit dem Bachelorstudium angefangen und mache mittlerweile die Abschlussarbeit zum Master. Mit "nervenaufreibend" meine ich so viele kleine Aspekte, es fängt schon sehr füh an das man Nächte durchzeichnet, weil die Pläne nicht fertigwerden, am Anfang habe ich mich sehr hilflos gefühlt, weil das alles so neu war. Man muss erstmal alles allein lernen, weiß nicht: was ist wichtig, was nicht? du lernst gleichzeitig Pläne lesen, Pläne falten, Modelle bauen mit ewig vielen neuen unterschiedlichen Materialen, Kreativität, Materialkunde,... in den wenigsten Punkten werden dir Vorlesungen helfen, und wirklich ausgelernt hat man nie (ich lerne mich beispielsweise gerade selbst noch in Elektrotechnik und Brandschutz ein). Oftmals habe ich mich ungerecht behandelt gefühlt, weil so viel Herzblut in einem Entwurf steckt, und dann kommt der Prof, sagt "Gefällt mir nicht" und gibt dir ne 4. Was antwortet man schon groß darauf?

Ich habe für meine Zulassung einen Eignungstest machen müssen, der großteils darauf abzielte, wie viel technisches Verständnis, zeichnerisches Können und Leidenschaft man für den Beruf hat.

Aber Spaß macht es irgendwie trotzdem, auch wenn ichs oft fast hingeworfen hätte :) (heute zum Beispiel :))

Bevor du dich für das Architekturstudium einschreibst, bedenke bitte, dass die Berufsaussichten für Architekten ausgesprochen schlecht sind. Eine Studie der Bandesarchitektenkammer vor ca. drei Jahren hat eine deutliche Übersättigung des Marktes ergeben und außerdem dargestellt, dass die Hochschulen nach wie vor viel zu viele Absolventen "produzieren", die der Markt auch in absehbarer Zeit nicht annähernd aufnehmen kann. Dementsprechend schlecht sind die Gehälter von Berufseinsteigern, so sie denn eine Anstellung finden. Unbezahlte Praktika und als "Scheinselbstständige" tätige "freie Mitarbeiter" sind in vielen Architekturbüros an der Tagesordnung.

Fazit: Wenn dich außer Architektur auch noch ein beliebiges anderes Studienfach reizt, ziehe es vor!

Da stimme ich nicht so ganz zu. Klar, der Markt für Architekten sieht nicht grad rosig aus, aber solang ich denken kann war das auch noch nie der Fall, es wollen einfach zu viele Architektur studieren . Aber ich bewerbe mich gerade (und das sogar in Bayern) und es ist momentan eine ganz gute Nachfrage da. Man sollte natürlich gute Referenzen haben und gute Bewerbungsunterlagen, aber in welchem Job nicht?

Das Studium ist ganz schön nervenaufreibend, aber ich hab das in Kauf genommen und ehrlichgesagt nicht bereut. Man sollte sich aber wirklich SICHER sein, evtl vorher auch schon ein Praktikum machen.

Du wirst dir als Architekt wirklich nie sicher sein können, wie die Arbeitsmarktlage so ist, und verglichen mit vielen andren Bereichen ist das auch wirklich nicht einfach.

Achso, und dein Abiturschnitt ist komplett unwichtig für das Studium, keine Sorge :)

Jemand Architekturstudent / Architekt? Berufschancen? Fächer?

Hallo Community, ich studiere zurzeit Bauingenieurwesen im 3. Semester. Das Problem ist nur, dass ich im Moment überhaupt nicht mit Mathe und Technische Mechanik (~= Physik) klar komme, außerdem gefällt mir das Berufsbild eines Architekten viel mehr und bin deswegen nun am Überlegen ob ich zum Architekturstudium wechseln soll.

Der Hauptgrund weshalb ich damals mit dem Ingenieursstudium angefangen habe, war, dass die Aussichtschancen auf einen Job als Architekt relativ schlecht sind. Hat jemand Erfahrungen gemacht? Ich weiß dazu gibts schon fragen, würde mich trotzdem mal interessieren, vielleicht gibts ja noch ne andere Ansicht.

Die nächste Frage wäre dann noch, welche Fächer hat man im Architekturstudium, grober Überblick?

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Architektur studium abbrechen und dann Ausbildung Fachinformatiker? Gute idee?

Hallo, ich studiere zur Zeit Architektur im 1. Semster in Bochum. Ich bin im Wintersemester diesen Jahres angefangen und dachte zuerst das es wirklich ein tolles Studium ist - jedoch plagen mich nun ersthafte zweifel, Gründe dafür sind: 1. ungewissen Zukunft - Arbeitsmarktlage ??? bekomm ich überhaupt später einen Job ? 2. es ist alles so unglaublich Künstlerisch und kaum Technisch, dabei wollte ich eher eine Kombi aus beidem machen wobei mich das Technische fast noch mehr reizt!

Ich bin nicht schlecht in Architektur alle zwischenabgaben und Testate sowie Modelle waren nahezu durchweg Positiv ! Jedoch bin ich wirklich sehr am zweifeln ob ich für den Beruf des Architekten wirklich gemacht bin. Da ich nicht diese Begeisterung und Losgelöstheit ausstrahle wie meine Mitstudenten.

Nun habe ich mich gefragt ob ich das Studium vill doch hinschmeiße und eine Ausbildung zum Fachinformatiker mache und mögl. danach zu Studieren, da ich dann erst einmal etwas sicheres in der Hand habe.

Ich bin 20 Jahre alt - glaubt ihr das wenn ich mich nun bewerbe ich noch eine Ausbildungsstelle bekommen kann ? Ich habe Vollabi und einen NC von 2.8 mit Mathe LK! Oder nehmen Firmen keine Studienabbrecher?

Bitte um Beratung! DANKE

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Sozialhilfe für Student und Verheiratet

Hallo,

ich bin Student im 6. Semester und werde im nächsten Jahr heiraten. Da ich noch den Master machen möchte werde ich noch vorraussichtlich über paar Jahre student sein.

Meine Verlobte (wir leben getrennt) ist Arbeitsunfähig (Bescheinigung vom Artzt) und dies ist auch vom Arbeitsamt anerkannt. Jedoch bezieht sie zurzeit keine Hilfe, weil sie bei ihren Eltern lebt.

Wie sieht es mit der Sozialhilfe bei gemeinsamer Wohnung aus (natürlich standesamtlich verheiratet). Ich beziehe kein BaFög, kann auch keines beantragen (wegen Verdienst der Eltern), meine Eltern unterstützen nicht, jedoch bekomme ich noch jetzt gut 2 Jahre Kindergeld.

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  6. Wie sieht die Ausbildung aus? Wie lange muss ich studieren, mich danach oder vorher praktisch entwickeln? Ist ein duales Studium ratsam?

  7. Wie stehen meine Chancen auf einen sicheren Arbeitsplatz? Ist es sinnvoll, mich später Selbstständig zu machen?

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Mit freundlichen Grüßen L.

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Müssen Architekten gute in Mathe sein?

Wie umfassend ist ein Architekturstudium? Natürlich ist mir klar, dass Mathematik unumgänglich ist- aber auf welcher Ebene bewegt man sich bei einem Studium in Architektur?

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