Berufsbild eines Mathematikers?

2 Antworten

"Mathematiker befassen sich mit der Entwicklung und Weiterentwicklung mathematischer Formeln, Methoden und Theorien und übertragen diese auf praxisbezogene Fragestellungen aus Naturwissenschaften, Medizin, Ingenieur- oder Wirtschaftswissenschaften. Das Berufsbild des Mathematikers variiert sehr stark in Abhängigkeit vom Einsatzfeld. Die meisten Mathematiker übernehmen eine Lehrtätigkeit an Schulen oder Hochschulen. 

Weiterhin arbeiten Mathematiker in Wirtschaftsbranchen, die mathematische Grundsätze für ihre Entscheidungsfindung nutzen. Hervorzuheben sind hier insbesondere Versicherungen, Kreditinstitute, Unternehmensberatungen, Software-Unternehmen und Pharmahersteller. 

Banken und Versicherungen benötigen Mathematiker, beispielsweise zur Entwicklung von Produkttarifen, der Kalkulation von Prämien für Versicherungen, der Analyse von Risiko- /Ertragskennzahlen und Kursentwicklungen. In der IT-Branche wirken sie an der Entwicklung von Systemkonzepten und Prototypen mit, während Mathematiker für Pharmaunternehmen Forschungsergebnisse auswerten und dokumentieren.

Voraussetzung für den Beruf als Diplom-Mathematiker ist ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium (Uni oder FH)."

-- Quelle : http://www.berufe-lexikon.de/berufsbild-beruf-mathematiker.htm

Der beliebteste Umstieg nach einem BWL Studium ist der Beruf des Taxifahrers.

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Komisch! Ich kenne einige BWL'ler. Die verdienen alle ein Vermögen jedes Jahr. Keiner davon fährt Taxi. :-)

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Soll ich Mathematik studieren oder muss man dafür geboren sein?

Ich kann mich an nichts erinnern was mich jemals mehr fasziniert hat als Mathematik, schon als kleines Kind hat es mir großen Spaß gemacht. Zudem finde ich diese Exaktheit faszinierend und das sich alles nur im Kopf abspielt, alle Antworten und Lösungen kann man nur durch reines denken bekommen.

Obwohl ich eine Vorliebe für Mathematik habe hat mich Physik, Informatik und andere mathelastige Gebiete nie wirklich interessiert und auch eben interessiert mich anwendbare Mathematik nicht, nur Reine, die Mathematik selbst.

Ich bin mir nun etwas unsicher wegen der Berufswahl, ich würde zu 100% mit kein anderem Beruf glücklicher werden anstatt dies des Mathematikers. Es ist schon fast eine Sucht geworden um ein paar Eigenschaften von mir zu nennen (Ob das vielleicht hilfreich für ein Mathematikstudium wäre?):

  • nachdenklich

  • überdenke alle Möglichkeiten die es gibt

  • Lasse ein Problem erst ruhen wenn ich es gelöst habe

  • das Denken macht mir großen Spaß

  • Ich liebe Ordnung und Struk­tu­riert­heit

  • Schon als Kind war ich in Mathematik immer der Beste, hatte immer großen Spaß daran

  • Nichts anderes interessiert mich mehr, geschweige denn ich interessiere mich nur für Mathematik

Es war auch so obwohl ich in Mathematik immer 15 Punkte hatte, in Physik weniger Punkte erreicht hatte (Nicht weil ich es nicht kann, sondern weil die Interesse gefehlt hat)

Ich bin mir nur nicht sicher, nicht weil es etwas "besseres" als Studiengang geben würde, auch nicht wegen meinem Alter (Werde mein Abitur voraus. erst mit 22 bekommen) und auch nicht wegen des Geldes (Ich möchte diese Komplexität verstehen und ich denke das die Mathematik eine Sprache der Natur ist) Bin übrigens gegen Materialisten... naja also wie gesagt das Geld interessiert mich nicht, mein Alter auch nicht und auch nicht ob es vielleicht etwas besseres geben würde, sondern habe ich nur Angst das ich nur ein Träumer bin wobei ich mit Mathematik mir keinen Ruhm anstrebe sondern das ich Angst habe nichts zu entdecken kein guter Mathematiker zu werden, weil ich vielleicht nicht intellektuell in der Lage bin Mathematik zu betreiben? Ich weiß nicht wie hoch mein IQ ist, ich hab mal vor 6 Jahren einen IQ Test im Internet gemacht und da war ich nur etwas besser als der Durchschnitt, glaube aber das ich jetzt deutlich einen besseren Test abgeben würde und damals habe ich auch alle Antworten nicht ernst beantwortet (viele Aufgaben wegen Zeitmangel mit Absicht falsch beantwortet, irgendwas angeklickt)

Und eine Frage speziell an die Mathematiker: Kann man sich auf Zahlentheorie spezialisieren? Ein Freund von meinem Vater ist Mathematiker, spezialisiert auf Zahlentheorie und ich muss echt sagen das mich dieses Teilgebiet der Mathematik schwer beeindruckt hat.

Und nochmals, damit keine Missverständnisse vorkommen: Ich bin weder der Meinung das Mathematik "das Wahre" wäre und auch nicht das es das schwerste wäre, jeder hat seine eigenen Fähigkeiten und jeder Beruf ist gleich viel Wert.

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Aussprache Julius Ambrosius Hülße?

Hallo!

Ich wüsste gerne, wie man den Nachnamen dieser Mathematikers ausspricht.

Also ob Hühl-See oder Hüllse oder HühlSSee (mit scharfem S).

Danke.

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In welchem Beruf kann eine Friseurin quer einsteigen?

Ich bin bereits seit über 8 Jahren als Friseurin tätig. Es gab mehrere Phasen in dieser Zeit, wo ich schon alles hinschmeißen wollte. Nun ist es seit ein paar Woche aber sehr akut. Ich kann die Kunden nicht mehr sehen, meine Kollegen nerven mich und ich will einfach keine Haare mehr schneiden. D.h. ein Wechsel zu einem anderen Salon kommt für mich nicht Frage - genausowenig wie eine ähnliche Arbeit bei der man "Dienst am Menschen" verrichtet. Problem ist, dass ich natürlich "nur" die Friseurausbildung habe. Bei vielen anderen Berufen wird eine kaufmännische Ausbildung verlangt (die ich in meinem Alter nicht mehr machen möchte). Auch will ich keine seelenlosen Jobs wie im Call-Center oder im kalten Akquise-Vertrieb machen. Ums Geld geht es mir weniger - davon abgesehen, dass es eh kaum Jobs geben wird, wo man weniger verdient. Habt Ihr Ideen, was für mich in Zukunft möglich wäre (ohne dass man Tausende Euro für Umschulungen bezahlt) ? Ich bin gerade etwas ratlos und traurig und sehe nicht gerade optimistisch in die Zukunft.

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Wie kann ich in die Tourismusbranche einsteigen?

Hallo Community!

Ich bin 14475, 25 Jahre alt, und dabei mich beruflich neu zu orientieren!

Zur Vergangenheit, dem Warum & Weshalb:

Meine Ausbildung habe ich nach dem Fachabi zum Kaufmann im Einzelhandel erfolgreich abgeschlossen. Ohne wirklich zu wissen als was ich später beruflich arbeiten möchte, fing ich die Ausbildung im Einzelhandel an, und arbeitete fortan in verschiedenen Branchen im Einzelhandel. Zwischenzeitlich war ich im Ausland in der Karibik für 1 Jahr und habe in der Tourismusbranche gearbeitet. Nun seit Beginn des Jahres habe ich mich dazu entschlossen in die Tourismusbranche einzusteigen, weil ich nun weiß was ich will und möchte, wo meine Interesse und meine Leidenschaft liegt. Ich weiß das dieser Beruf meine Passion ist, und liebe es zu reisen und bin auch schon viel rum gekommen, und ich sprühe nur so vor Motivation diesen Beruf zu lernen! Nun zur Gegenwart:

Also habe ich meinen Job aus gesundheitlichen Gründen im Einzelhandel gekündigt, wegen einer Streß/Belastungsstörung, so steht es zumindest auf dem Befund meines Hausartzt, aber eher weil ich mich in diesem Beruf unglücklich gefühlt habe, und sich das auch auf meine gesundheit ausgewirkt hat in Form von Schlafproblemen, emotionale Erschöpfung. Die Agentur für Arbeit verweigert mir vorerst die Umschulung zum Tourismuskaufmann wegen folgender Begründung: Den psychologischen Test habe ich durchschnittlich absolviert, aber nicht gut genug für den Beruf des Tourismuskaufmann, obwohl ich alle Voraussetzungen für diesen Beruf mitbringe, also inetresse an fremden Ländern, Fremdsprachen English und Spanisch, einen Auslandsaufenthalt im Tourismusbereich etc. Nach einer ärztlichen untersuchung, dem psycholigischen Test werde ich nun von der Agentur für Arbeit für 14 tage zu einem Berufsförderungswerk geschickt. Meine Beraterin meinte daruch würde vielleicht noch eine kleine Chance für die Umschulung bestehen, aber glaube nicht dran!!

Ich fühle mich einfach komplett verarscht und missachtet, es wird nicht im gerningsten auf Bedürfnisse und Interessen seitens der Agentur für Arbeit eingegangen, sondern stattdessen einem solche Steine in den Weg gelegt, wie ich es einfach nicht nachvollziehen und verstehen kann...

Falls dieser 14-tätiger Kurs auch nicht zu bewilligung meiner Umschulung zum Tourismuskaufmann führen wird, wie sollte ich am besten in diese Branche einsteigen? Ausbildung? Die würde dann halt erst Ende 2016 beginnen, und somit verliere ich jede Menge Zeit! Eine Weiterbildung bei dem IST-INSTITUT zum Tourismusbetriebswirt? Aber solche nicht staatlich annerkanten Weiterbildungen sind nicht wirklich etwas wert oder? Zudem kommt dazu, falls ich eine Ausbildung beginnen würde, wie soll ich da meinen Lebensunterhalt finanzieren mit Wohnung etc, dass Ausbildungsgehalt würde nicht wirklich ausreichen im Gegensatz zum Arbeitslosengeld was ich während der Dauer der Umschulung bekommen würde...

Ich hoffe IHR könnt mir ein paar tipps geben, und bin langsam total verzweifelt.....

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Mich interessiert das weil mein Vater über sein Beruf die ganze zeit redet

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Hat der Beruf Immobilienmakler Zukunft?

Wohne im Dreiländereck Deutschland, Schweiz, Frankreich. Ich wollte ganz einfach fragen ob dieser Beruf ein Zukunfts Beruf ist..
Danke im Voraus!

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