Berufsausbildungsverhältnis (Rechtslage)?

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4 Antworten

Würde sagen gibt 2 Möglichkeiten:

1.) Der Vorgesetzte ist kulant und sieht über den Spruch hinweg und schaut, ob er weiter arbeitet und das fleißiger. Das schaut er sich in dem nächsten Tagen weiter an - falls es nicht besser wird: Abmahnung, weil er ist ja nicht erst seit kurzem im Betrieb ist, sondern schon im 2. Jahr

2.) Direkt Abmahnung, weil man sagt ihm, dass seine Arbeitsmoral und seine Arbeiten mangelhaft bzw nicht des Betriebes gemäß vernünftig ausgeführt wurden und er darauf hingewiesen wurde und man deswegen als Angestellter nicht in so einem Ton mit seinen Vorgesetzten reden darf bzw die Arbeit verweigern darf.

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Auf jeden Fall gibts im BK Ärger, wenn man seine HAusaufgaben nciht selber macht ;)

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Na, grad eigene Erfahrung oder ne Aufgabe aus der Berufschule?

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Kommentar von anitaadrijan
11.04.2016, 15:58

Ist ne Aufgabe.

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Der Arbeitgeber darf das durchaus als fristlose Kündigung ansehen - verbunden mit einer Beleidigung. Im "besten" Fall wird es "nur" als Arbeitsverweigerung gewertet.

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Kommentar von TheHunter147
11.04.2016, 16:33

Naja, in diesem Fall wird der Azubi niemals direkt fristlos gekündigt. Denn dafür muss ein schwerwiegender Kündigungsgrund vorliegen, da Auszubildende unter einem sog. "besonderen Kündigungsschutz" stehen. Demnach wird ein nebenbei herausgerutschter Spruch über den Betrieb niemals ein gerechtfertigter Grund einer Kündigung sein. Allerhöchstens ein Grund zur Abmahnung, aber das kommt auch ganz auf den Ausbilder an.. Ich z.B. würde das selbst nicht mal als Abmahnungsgrund sehen. Aber da streiten sich die Geister.

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Kommentar von AalFred2
12.04.2016, 13:18

Nein, darf er nicht. Eine Kündigung bedarf der Schriftform.

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