Berufsausbildung Übernahme durch Arbeitstag?

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7 Antworten

Hallo "undso"!

Zu Beginn etwas Grundsätzliches: Wenn ich von der Art Deines Auftretens hier auf Dein Auftreten im Betrieb schließe, würde ich Dich auch nicht übernehmen wollen! Lerne erst einmal ordentliches Benehmen und ebensolche Ausdruckweise - wir sind hier nicht auf "Fratzenbuch", eine Teenager-Party o. dgl.

Zu Frage 1 (sofern man sie in dem sprachlichen und grammatischen Kauderwelsch identifizieren kann):

Hier ist der genaue Wortlaut des - zum Zwecke der Ausbildung befristeten - Ausbildungsvertrages wichtig. Steht hier, dass das Ausbildungsverhältnis "mit Erhalt des Prüfungszeugnisses bzw. spätestens zum 31.04.2013" endet, so ist der Fall eindeutig: Eerhalt des Zeugnisses = Ende des Ausbildungsverhältnisses. Steht jedoch ausschließlich der 31.04.2013 ohne weitere Ergänzungen bzw. Einschränkungen im Arbeitsvertrag, so ist dieser Termin verbindlich.

Zu Frage 2: Für das zu Stande kommen eines unbefristeten Arbeitsverhältnisses ist es auf jeden Fall nötig, dass Der Arbeitgeber die angebotene Arbeitsleistung ohne Widerspruch und/oder Vorbehalt entgegennimmt. (= konkludente Zustimmung) Die Vergütung regelt entweder ein Tarifvertrag oder sie ist "ortsüblich" gem. § 612 BGB festgelegt.

Ein einseitiges und heimliches "Einschleichen" in den Betrieb mach keinen Sinn und kann u. U. als Hausfriedensbruch geahndet werden.

Einen Rechtsanspruch auf Auskunft über eine zu erwartende Übernahme oder nicht-Übernahme gegenüber dem Ausbildungsbetrieb besteht nicht.

Es ist aber noch genügend Zeit für Bewerbungen in anderen Betrieben und/oder einer anständigen (s.o.!) Präsentation im jetzigen Berieb ...

Die Berufsausbildung endet mit Bestehen des letzten Prüfungsteils. Also mit Ablauf des Tages, ab dem die Prüfungsergebnisse bekanntgegeben wurden.

Oder man "anstempelt" und beschäftigt wird

Beides ist nötig, Du musst Deine Arbeitskraft anbieten, der Arbeitgeber muss sie annehmen - so kann auch konkludent ein Arbeitsvertrag zustandekommen. Nur stempeln Deinerseits reicht nicht aus. Die Entlohnung (als Geselle) richtet sich nach § 612 BGB.

stimmt es, dass der Betrieb/Chef einem Auszubildenden eine gewisse Zeit vor Ablauf des Vertrages (also auch der Tag an dem die Ergebnisse kommen) eine Info geben muss wie es um ihn steht? Und wenn dies nicht geschieht, der Auszubildende das Recht hat dort zu bleiben?

Nein. Dass das Ausbildungsende naht, sollte der Azubi wissen. Wenn dies nicht geschieht bringt der Chef zum Ausdruck, dass er kein Interesse an der Übernahme hat. Ein Recht dortzubleiben leitet sich daraus nicht ab.

Ich kann Dir nur soviel sagen: Unser Azubi durfte an dem Tag wo er sein Ergebnis bekommen hat, die Sachen packen. Die Ausbildung war beendet und durfte nur mit einer Anstellung weiterarbeiten.

Am Tag an dem du ndeine Prüfung bestehst hast dun ausgelernt. Am anderen Tasg wenn du zur Arbeit gehtst und dort arbeitwst hast du einen unbefristeten Arbeitsvertrag.

Aussage: Blödsinn!

Orthografie: Sch...

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Alles was outfreyn geschrieben hat stimmt so. Du solltest dich möglichst bald beim Arbeitsamt melden. Man muß sich, sobald man weiß das man arbeitslos wird, dort melden. Da du nun befürchtest das du nicht übernommen wirst ist es soweit.

Die Frage kann man nicht so einfach beantworten. Eigentlich müsste man den Vertrag im Wortlaut haben.

Bei Dir sind nicht mal die Sätze verständlich, so wie Du sie machst. Du verbindest Halbsätze so zu Sätzen, dass der Sinn nicht mehr zweifelsfrei erkennbar ist: " Ich bin im Handwerk tätig und in meinem Berufsausbildungsvertrag ist der 31.04.2013 als mein letzter Arbeitstag vermerkt, wenn ich die Gesellenprüfung bestehe und warscheinlich die Ergebnisse schon im Dezember/Januar erhalten werde, endet meine Ausbildung dann mit diesem Tag des Erhaltens der Ergebnisse?"

Überleg mal, was das für ein Satz ist und ob Du den wohl verstehen würdest, wenn ihn ein anderer geschrieben hätte.

einwandfrei, ja verständlich?

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frag in der berufschule nach können am besten beantworten

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