Berufliches Gymnasium oder Fachoberschule?

4 Antworten

Normales Gymnasium und berufliches Gymnasium liefern den gleichen Abschluss - die allgemeine Hochschulreife. Mit dem Abschluss an der Fachoberschule kann man "nur" an Fachhochschulen studieren, nicht aber an Universitäten.

am Ende der FOS wird eine Prüfung geschrieben aber die ist, anders als das Abi, nicht zentral. mit dem Abitur kann man aber mehr erreichen :) wenn man zwei Halbjahre der Qualiphase schafft, erhält man den theoretischen Teil der Fachhochschulreife, ohne eine Prüfung zu schreiben.

An beruflichen Gymnasien hast du andere Profile und spezialisierst dich dann. an normalen ist eher das allgemeine vorhanden. man hat also Vorteile, da man Dinge aus dem Wirtschaftsbereich bereits kennt

am Ende der FOS wird eine Prüfung geschrieben aber die ist, anders als das Abi, nicht zentral. mit dem Abitur kann man aber mehr erreichen :) wenn man zwei Halbjahre der Qualiphase schafft, erhält man den theoretischen Teil der Fachhochschulreife, ohne eine Prüfung zu schreiben.

Gymnasium und berufliches Gymnasium gleichwertig?

Klar, bei beiden steht das Abitur am Ende.

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Bei einer anderen Frage vorhin, fragte eine Realschülerin, ob sie auf das Gymnasium wechseln könnte ohne die Klasse zu wiederholen. Die Antworten waren eindeutig, dass dies nur mit sehr guten Noten möglich wäre und viel Stoff nachgeholt werden müsse.

Mein Gedanke war es dann, dass es noch ein berufliches Gymnasium gibt, dass die Realschülerin nach der Mittleren Reife besuchen kann. Auf dieses können auch Gymnasiasten wechseln.

Meine Frage ist, ob am Ende der beiden Schularten der Bildungsstand ein unterschiedlicher ist. Sind die Abiturprüfungen auf den Schularten gleich?

Eine Bedeutung hätte dies bspw. bei einem anschließenden Studium. Man hätte alle Möglichkeiten, wie nach dem Gymnasium mit dem Abitur, jedoch könnten zu Beginn des Studium Wissen, Strategien und Techniken fehlen, wenn es Unterschiede geben würde.

Einige! haben auch Vorurteile gegenüber dem beruflichen Gymnasium und sehen sich als Gymnasiasten als die Elite. Einige! Schulen und Lehrer propagieren dies auch gezielt.

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