berufliche weiterbildung oder schulische?

4 Antworten

Kommt drauf an!

Du hast immerhin schon mal 3 Jahre investiert! Der Techniker wäre nun unterm Strich 3 Jahre kürzer. Das müsste man mit dem Bachelor erstmal wieder reinholen! Ausserdem wird das Studium nicht mehr als Ausfallzeit bei der Rentenversicherung angerechnet.

Ich würde erst mal intensiv Stellenanzeigen auswerten, bevor ich mich entscheide. Dann geh mal vom Zeitpunkt in 5 Jahren aus und verleiche einen Techniker mit 3 Jahren Berufspraxis mit eine Bachelor-Absolventen.

Das ist irgendwie wie mit Autos. Klar, ein 7er BMW ist ein tolles Fahrzeug. Oft ist in der Stadt aber ein Kompaktfahrzeug mit geringem Verbrauch viel praktischer.

Was so den Verdienst und die Aufstiegsmöglichkeiten angeht kann man als Ingenieur im Schnitt natürlich noch erheblich mehr erreichen. Die Zukunftsaussichten sollten aber bei beiden gleich gut sein und der Techniker ist in der Tat deutlich schneller zu erreichen. Ich finde aber auch, dass ein Studium einem nochmal ganz neue Sichtweisen vermittelt- mit wissenschaftlichem Arbeiten und so. Ich habe auch nach einer handwerklichen Ausbildung das Fachabi gemacht und studiert (allerdings nicht technisch) und möchte das Studium nicht missen.

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Eben, das habe ich mir auch nochmal als Vorteil angesehen. Sollte ich Techniker machen (der 4 Jahre nebenberuflich dauert) bin ich schon 24/25. Danach zu studieren würde sich also nicht lohnen bzw in dem Alter würde ich nicht mehr anfangen.

Sollte ich Fachabi nachholen (2 Jahre nebenberuflich) wäre ich nach 22. Und dann kann es ja sein das mir die Ausbildung nicht gefallen hat und ich nochmal meine Richtung wechseln würde also zb etwas wirtschaftliches studieren würde. Denke das macht sich auch gut wenn später ein Manager einen technischen Hintergrund hat beispielsweise bei technischen Unternehmen wie Siemens, Mercedes oder so wenn man da als Manager anfangen würde.

Aktuell kann ich halt nur Anhand von Erfahrungen anderer und meinen Fächern sagen das mich Technik und Informatik schon sehr interessiert daher denke ich Elektrotechnik wird mich auch interessieren und da der Beruf in der Industrie ist (ausbildung mache ich übrigends bei thyssenkrupp) bin ich auch nicht auf Baustellen daher fange ich die ausbildung auch ab september an.

Aber kann ja immer sein das man nach 3 4 Jahren seine Sichtweise geändert hat und mich so Sachen wie Technik gar nicht mehr interessieren sollte ich dann Fachabi nachgeholt haben könnte ich ja was studieren. Denn ich hatte immer 2 Berufswünsche. Einmal im Bereich Finanzmanagement bzw Steuerberatung und einmal halt im technischen Bereich. Hab mich jetzt durch eine Ausbildung natürlich für den technischen Bereich entschieden und hoffe das ich eines tages dann Ingenieur werden kann durch ein Studium wenn ich aber das Interesse verlieren sollte würde ich dann wirtschaftsrecht oder etwas derartiges studieren und dann im Bereich der Finanzen Manager werden bzw Steuerberater ist auch interessant.

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@has2343

Ich habe Fachabi in Vollzeit nach der Ausbildung gemacht, dass hat dann nur so 10 bis 11 Monate gedauert. Und mit Fachabi kannst du ja prinzipiell auch alles studieren an Fachhochschulen.

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Du musst wissen was dir mehr liegt.

Techniker oder Meister geht halt eher in die praktische Richtung während der Bachelor eher in die theoretische Richtung geht.

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Meister gebe ich dir Recht. Aber Techniker geht ja auch mehr in die theoretische Richtung oder nicht? der hat wenig mit Praxis am Hut und ist auch mehr mit Planung und Entwerfung bedient also der ist mehr so der der am pc dann etwas für ein unternehmen bzw für das unternehmen dann entwirft beispielsweise ein motor oder sowas

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Kann/wird mein Plan so klappen Studium Ausbildung?

Eine Frage was erscheint euch schlauer, risikofreier und besser?

Also erstmal sag ich was ich mache. Ab September fange ich bei ThyssenKrupp eine Ausbildung als Elektroniker für Betriebstechnik an.

Will aber nicht für immer Elektroniker bleiben, ich will die Richtung beibeihalten also es soll technisch sein und immer so im elektrotechnischen oder it technischen Bereich bleiben.

Ich will auf jeden Fall mal eine höhere Position erreichen.

Also ich hatte jetzt 3 Pläne im Kopf was erscheint euch schlauer?

  1. Ich werde nach der Ausbildung mein Fachabitur nachholen um danach auf eine Fachhochschule zu gehen und entweder IT oder Elektrotechnik studieren.
  2. Ich werde nach der Ausbildung mein Industriemeister machen um danach auf eine Fachhochschule bzw Uni zu gehen und halt auch IT oder Elektrotechnik studieren.
  3. Ich werde nach der Ausbildung den staatl. geprüften Techniker machen und dann als diesen arbeiten.

Wenn ihr fragt warum ich beim 3ten Weg das Studieren ausgelassen habe. Die Weiterbildung zum Techniker dauert nebenberuflich gute 4 Jahre und das ist schon viel Zeit ich glaube nicht das ich nach 4 Jahren Schule nochmal zur Uni gehen will.

Mein Traum ist es irgendwann mal eine hohe Position zu erreichen und eventuell einen Bürolastigen Job zu haben der aber dennoch im technischen Bereich sein soll und da ist ja der Ingenieur bzw staatl. geprüfter Techniker perfekt geeignet diese Berufe sind ja für Projektplanung und Leitung zuständig.

Welche von diesen Wegen werden mir die beste Zukunft was Gehalt und Arbeit angeht bescheren? Ich weiß das ist ein langer Weg mit vielen Prüfungen und Tests aber ich will diesen Weg durchqueren und mein Ziel erreichen.

Abitur bzw Fachabitur direkt mache ich nicht sofort nach der Schule da ich sowieso weiß das ich im technischen Bereich sein will und nach einer Ausbildung kann ich ja eh Fachabi innerhalb eines Jahres nachholen. Viele die Fachabitur machen brauchen dafür 2 Jahre wer danach noch eine Ausbildung macht(was die meisten nach Fachabitur machen) 3 Jahre was 5 Jahre ergibt. Wenn ich aber erst die Ausbildung mache sind das 3 Jahre und dann 1 Jahr Fachabi was dann 4 Jahre ergibt. Ich spare sozusagen Zeit.

Meint ihr meine "Träume" oder "Pläne" sind realistisch und machbar? die Durchfallquoten von Elektrotechnik, Maschinenbau und IT sind ja gigantisch hoch und jeder 3te fast 2te bricht das ab und schafft es nicht. Ich habe mal gelesen laut Statistiken in NRW sind es 70% die ein Elektrotechnik Studium nicht schaffen. Und aus dem Grund will ich ja Durch Ausbildung und Fachabi Elektrotechnik und eventuell auch Industriemeister Elektrotechnik wichtige Vorkenntnisse sammeln die mir beim Studium helfen. Also das ist meine Begründung warum ich kein normales Abitur machen will, da ich mich aktuell jedenfalls von der Schule distanzieren will ich habe kein Kopf mehr dafür und will endlich mal das machen was mir gefällt, und ich kann auch ohne Abitur studieren entweder halt mit meistertitel oder mit fachabi.

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Also gehen wir jetzt von Person A: Ausbildung zum Elektroniker mit 17 angefangen mit 20 beendet und die weiterbildung zum Techniker hat er nebenberuflich gemacht und hat sie mit 24 beendet.

Person B: Hat ca 19 20 sein Abitur geschafft und studiert nun Elektrotechnik und macht seinen Bachelor und ist mit ca 23 24 fertig.

Also beide Personen haben im ca gleichen Alter eine hohe Fortbildung gehabt der eine hat sie über die ausbildung und einer weiterbildung gemacht und der andere über das abitur und einem bachelor Studium.

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Will alles verbessern nur ist es so das das Halbjahres bzw Vornoten sind. Damit ich die 4 in Mathe oder auch in Englisch ausgleichen kann müsste ich eine 2 in der ZAP schreiben und naja das ist halt schwer. Aus dem Grund fällt fürs erste Abitur weg da ich mich dafür leider nicht qualifizieren kann. Fachhochschulreife/Fachabitur wäre eine Option nur weiß ich nicht ob das in meinem Fall Zeitverschwendung wäre. Denn während der Fachhochschulreife verdiene ich kein Geld und kurz danach auch nicht weil ich dann studiere oder eine Ausbildung mache. Während meiner aktuellen Ausbildung verdiene ich zwar auch nicht viel lediglich ca 250 Euro weil ich mich an der Miete und am Essen etc beteiligen muss bleiben halt nur 250 über (sind hartz 4 abhängig ich und meine mutter bin 16) aber nach der Ausbildung habe ich halt einen Nettolohn von ca 2000 Euro (brutto 3000 euro geselle bei ThyssenKrupp)

Hatte jetzt den Plan die Ausbildung lieber zu machen und bei Bedarf die Fachhochschulreife dann nebenberuflich zu machen also bin mit 20 mit der Ausbildung fertig und wenn ich dann Fachabi nebenberuflich mache bin ich 22. Bis ich 22 war habe ich halt einen schönen Lohn bekommen und Berufserfahrung gesammelt, durch das nachgeholte Fachabi wieder dann den Schulstoff der für ein Studium nötig ist wiederholt. Und hatte dann den Plan entweder nebenberuflich dann zu studieren (bietet ThyssenKrupp wahrscheinlich an) oder halt in Vollzeit zu studieren (kommt auf die Lage an ob ich einen befristeten oder unbefristeten Arbeitsvertrag habe) Was auch noch eine Option wäre die ich im Kopf hatte ist eine berufliche Weiterbildung zu machen zb den Techniker der geht zwar nebenberuflich ganze 4 Jahre aber letztendlich ist es halt für meine Bildung und für das Gehalt später, oder halt Industriemeister den würde ich dann aber auch nur machen wenn Mein Unternehmen mir da mit den Kosten entgegen kommt. Den Techniker kann man in paar Schulen in NRW kostenlos machen das wäre kein Problem.

Meint ihr meine Herangehensweise und Denkweise ist richtig? oder denke ich da falsch und das ist ein absolut schlechter Plan?. Und sollte ich dann mit 22 ein Bachelor anfangen wäre ich ja aller spätestens mit 26 fertig (also wenn man von 8 Semestern ausgeht) ist das ein gutes Alter um dann als Ingenieur zu arbeiten oder finden das die Unternehmen schon zu alt?

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Nun das was ein Techniker macht und ein Ingenieur macht ist ja das gleiche und ich weiß halt nicht ob ich nach der Ausbildung lieber den Techniker machen soll oder fachabi nachholen und dann einen Bachelor in Elektrotechnik machen soll. Mir geht es natürlich in erster Linie um Geld aber auch um den gewissen Status Symbol weil studieren ist ja ich sag mal hoch angesehen wenn man fragt studierst du? man denkt sofort an buissnes geld usw auch wenn das nicht so ist und ein studium nie ein garant für gute Bezahlung ist.

Kann ich sagen ich bin am studieren wenn ich gerade den Techniker mache? denn so leicht ist der ja jetzt auch nicht und laut Europa Qualifizierungstabelle auf dem gleichen Niveau wie der bachelor.

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