Beruflich umorientieren, welche Möglichkeiten?

4 Antworten

Wen dein Artzt Feststellt das du deinen Beruf nicht mehr ausüben darfts dan kanst du zb eine Umschulung machen wen du glück hast kanst du diese zb über die Berufsgenossenschaft oder die Renttenstelle machen (ist besser wegen der bezahlung)Ista das arbeitsamt /Jobcenter zuständieg must du mit alg 1 oder 2 auskommen bis zum ende der umschulung .Ess ei den du machst eine umschulung in einem Betrieb der dir auch eine ausbildungsvergütung bis zu 400€ zahlt (dan Geht das auch bei hartz4)Du kanst zb eine umschulung auch bei bidlungsträger machen zb schaue mal auf der webseite vom "Arbeitsamt"unter berufsnet un dumschulung nach da gibt es einiege angebote.Nicht nur im Handwerklichen bereiche sondern auch in vielen anderen.!soltest du auf zb die lackfarben allergisch reagieren wäre das gut weil das ja auch Anerkant ist als Berufserkrankung und dan hast du es auch etwas einfacher .

Hallo Ring93,

die Berufswahl ist doch immer auch eine Lebensentscheidung, die auf die nächsten Jahrzehnte eine große Auswirkung hat, wenn du eine Ausbildung abschließt.

Deshalb solltest du nicht nach einer Ausweichmöglichkeit fragen, die dir Fremde vorgeben. Stattdessen: du musst deine Stärken, Fähigkeiten, Interessen und Eignung erkennen. Dann kannst du dich mit einzelnen Berufen befassen. Hast du denn schon mal Berufseignungstests durchgeführt? 

Den Berufseignungstest habe ich nicht gemacht. Ich hätte dazu schreiben sollen, was ich jetzt machen darf. Denn ich habe ja eine abgeschlossene Berufsausbildung. Kann ich studieren gehen wenn ich ich eine Abendschule oder so besuche? Habe ich auf ein Anrecht auf Förderung vielleicht. Verzeihung ich hätte das gleich in meine Frage schreiben sollen. Entschuldige.

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"Vielleicht"!? Warte doch zunächst ab was der Arzt sagt. Er kann Dir dann auch Rat und Tipps geben. Was kannst Du ausser "lackieren" denn noch? Auch bei den Arbeitsämtern gibt es entsprechende Berufsberatungen....

Handwerklich bin ich natürlich nicht unbegabt. 

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Alternative Berufe für einen Einzelhandelskaufmann, mit wenig Kundenkontakt?

Hallo!

Mein Freund hat eine abgeschlossene Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann und arbeitet seit mehreren Jahren im Kundenservice (seither bei der gleichen Firma). Er ist ziemlich kompetent und hat auf jeden Fall in der Firma Karriereaussichten, wurde erst vor kurzem befördert, ...

Mitlerweile macht ihn die Arbeit aber ziemlich fertig. Natürlich spielt auch die größere Verantwortung aufgrund der Beförderung mit ein, aber ein großer Punkt ist der Kundenservice, der ihm mittlerweile keinen Spaß mehr macht und nur noch anstrengend ist. (Es geht ihm merklich auf die Nerven, es geht ihm schlecht, er ist nicht arbeitsmotivert.)

Grundsätzlich ist er zufrieden mit der Firma, er strebt Job im Büro an, da er aber noch relativ jung ist (23), wird es noch einige Jahre dauern, bis er dort hin kommt.

Für mich stellt sich die Frage, ob es nicht besser ist, sich nach einem anderen Job um zusehen, auch wenn er die Firma mag. 1. Schadet Abwechslung und das Kennenlernen von anderen Unternehmen meiner Meinung nach nicht, 2. Belastet es ihn, wie schon gesagt, erheblich und er muss dringend aus der Arbeit im Kundenservice raus.

Leider kenne ich mich in dem Berufsfeld wenig aus und wollte jetzt hier mal nach Tipps fragen, da ich ihn unterstützen und durch die Darstellung von Alternativen ermutigen will, etwas zu ändern (was er auch will, aber ich glaube er ist da momentan einfach ein bisschen initativ- und kraftlos).

Welche Möglichkeiten bieten sich für einen Einzelhandelskaufmann, wenn er möglichst wenig bis keinen Kundenkontakt haben möchte? Ist eine Umschulung sinnvoll (habe beispielsweise schon von Industriekaufmann als Alternative gelesen)?

Vielleicht hat hier jemand Tipps für mich bezüglich der Berufe oder auch sonst, wie ich ihn weiter unterstützen kann.

Dass er den Job bald beendet ist meines Erachtens nach dringend nötig, egal, ob er etwas neues in Aussicht hat oder nicht.

Danke im vorraus für Eure Hilfe!

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