Beruf macht kein Spaß und fühle mich depressiv.

2 Antworten

Die Ursache in deinem Fall dürfte sein,dass deine Lebensfreude leicht angeditscht ist.Vielleicht solltest du dir mal Gedanken darüber machen und in erster Linie an dich denken,damit du wieder langsam auf die Beine kommst.Spaziergänge helfen da besonders gut.Du bist an der frischen Luft und hast Bewegung.Da kommen einem schonmal andere Gedanken was man noch machen könnte um die Freizeit sinnvoll zu gestallten.Vor allen Dingen was dir Spass macht.Hast du das erstmal hinbekommen erledigst du deinen Job auf einer Pobacke und hast auch Freude an deinem Beruf. Lg

Mach auf jeden Fall erst mal deinen Abschluss. Da musst du dich jetzt der Einfachheit halber mal durchkämpfen. Danach hast du dann den Abschluss und damit zumindest eine gewisse Sicherheit, dass du Arbeit finden kannst.

Danach würde ich mir dann genau überlegen, wie es weitergeht. Vielleicht wechselst du wirklich nochmal: Klar ist, dass jeder Arbeit Arbeit bleibt. Es gibt immer Tage oder Wochen, wo man anstrengen muss oder es einfach nervig ist. Aber wenn es immer so ist, dann ist was falsch. Vielleicht ergibt sich ja noch "was mit Tieren"? Warst du mal bei einer Berufsberatung?

Wie soll man denn noch glücklich sein jede Arbeit ist langweilig?

Hallo,

und zwar bin ich 23, aktuell wegen meiner Depressionen krank geschrieben und demnächst geht die Psychotherapie los. Ich habe nach meinem Abitur 2014 in einem Fertigteilwerk für Betonteile (Steine-u. Erdenindustrie) gearbeitet und wurde, selbst als Hilfsarbeiter sehr gute dafür entlohnt. Eine Ausbildung habe ich nicht. Im letzten September bin ich von dieser Firma gegangen, da es endlich Zeit war, mal eine Ausbildung anzufangen. Ich habe so eine Ausbildung in einem Markt im Einzelhandel begonnen, also Einzelhandelskaufmann. Es war schrecklich: Mobbing, Zeitdruck, Überstunden wurden nicht ausgeglichen usw. Ich brach die Ausbildung ab, Gott sei Dank sage ich immer noch. Ich bereue es in keinster Weise. Seit dem bin ich arbeitslos und natürlich aktuell krankgeschrieben. Ich habe schon seit Jahre immer wiederkehrende Depressionen bis hin zu Suizidgedanken. Ich halte es nirgends so richtig aus, wo Leute sind, wo ich nicht das tun kann, was ich will. Das ist ein Problem. Ich habe mir mittlerweile in einem Praktikum den Beruf Zerspanungsmechaniker angeschaut, bei dem man ausgelernt sehr gut verdient. Da fängt man bei 1800 netto aufwärts an. Das ist ja auch ein gutes Geld. Aber wie immer stand ich da vor diesen CNC Maschinen und mir war stinklangweilig. Die Zeit verging nicht und ich hielt es kaum aus.

Seit ich arbeitslos bin, fühle ich mich sehr gut. Ab und zu kommen mal kleine Depressionen aber nie so schlimm wie vorher. Ich fühle mich wie ein freier Mensch, kann den Tag, die Natur genießen und mache Sport im Fitnessstudio. Natürlich verstehe ich, dass die kein Dauerzustand sein kann. Leider.

Ich frage mich mittlerweile: Wie kann man denn an arbeiten überhaupt noch nur ein bisschen Spaß haben? Man gilt sowieso nur als Nummer im Betrieb bzw. als Kostenfaktor. Man fühlt sich wie ein Sklave und die großen Herren sacken Geld ein. Naja und allgemein eben: wie hält man es aus, Tag ein Tag aus immer für 8-10 Stunden in den Betrieb zu gehen und vor ne Maschine zu stehen oder im Einzelhandel sinnlos zu kassieren, Waren zu bestellen oder Regale zu befüllen?

Ich weiß auch schon gar nicht mehr, was und welcher Berfuf richtig ist für mich. Also der Test vom Arbeitsamt bringt wohl nichts, der hatte damals Einzelhandel vorgeschlagen. Ich sage: sicher niemals wieder etwas kaufmännisches. Ich möche am liebsten irgendwie nie länger als 7,5 Stunden am Tag arbeiten, ich will lieber Freizeit und mein Leben genißen. Aber eines weiß ich sicher: einen Beruf lernen muss ich ja und arbeiten. Nur was , das ist die Frage.

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