Beruf Landwirt, Vor- und Nachteile?

3 Antworten

Ich bin mir sicher, dass gerade du, der auf einem Hof aufgewachsen ist, die vor- und Nachteile am besten kennt als so viele User hier, die hier antworten. Mich eingeschlossen.

Vorteile: - Mit dem Hof bekommst du vieles von Wert (Fläche und Gebäude) überschrieben

- bist dein eigener Chef

- Arbeitsplatz zu Hause

Du solltest dir generell überlegen, ob dir die Arbeit Spaß macht. Magst du es mit Tieren zu arbeiten? Magst du es draußen zu arbeiten? Magst du mit großen Maschinen umher zu fahren? Wenn du ein paar dieser Fragen mit ja beantworten kannst, hast du weitere Vorteile.

Zudem würde ich nicht sagen, dass Bauern einsam sind. Sie sind oft besser in das Vereinsleben mit eingebunden als so manch anderer Dorfbewohner.

Nachteile: - Kein Samstag und Sonntag

- Urlaube kosten doppelt (Betriebshelfer und Urlaub selbst)

- Arbeit lässt sich nicht immer ganz frei einteilen, sondern man muss sich nach dem Wetter richten

- dem Markt und der Politik unterworfen (was bekommt man fürs Schwein, mit wie viel unterstützt der Staat...)

Ich bin mir sicher, du wirst deinen Weg schon finden. Aber diese Frage musst du für dich selbst beantworten.

Also wenn dich die Landwirtschaft interessiert mach es doch... Mach eine Ausbildung zum Landwirt und schau dann, wie es weitergehen soll. Man hat mit einer Ausbildung als Landwirt auch in anderen Bereichen gute berufs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Hallo Tomi4920,

wenn du Landwirt werden möchtest, dann wirst Du nicht mehr so viel Zeit haben für Deine Kumpels.

Wie bitte? 1500 Schweine? Meinst Du 150 Schweine?

Du wirst nur noch schlafen,arbeiten und essen.

Hast Du einen Bruder mit dem Du den Hof zusammen führen könntest? Das wäre von Vorteil.

Viele Grüße Manu


nein 1500, und nein hab ich nicht, aba meine Eltern würden ja dann auch noch mit helfen

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Ausbildungswechsel von Gesundheits- und Krankenpflegerin zur Medizinischen Fachangstellten?

Hallo erstmal, es geht um Folgendes: Ich habe im April diesen Jahres (2017)die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin angetreten, mit Probezeit von 6 Monaten. Ich muss dazu sagen, ich habe mein Fachabi im Sommer 2015 bestanden und war seitdem auf der Suche nach einer Ausbildung und war mir nie ganz bewusst bzw. sicher was ich denn genau machen möchte. Einerseits mag ich total Schriftverkehr zu übernehmen (Papa ist selbstständig, kenne den Büroalltag ein wenig und hatte ein Praktikum in einer Kanzlei gemacht vor Jahren) andererseits interessieren mich medizinische Abläufe, Patientenkontakt, Krankheiten etc. Nun bin ich seit 3 Monaten in der Ausbildung als Krankenpflegerin und habe mich nie so richtig erfüllt gefühlt, hab durch fehlende Motivation die Prüfung verhauen und wurde jetzt während der Probezeit gekündigt, da ich im theoretischen Teil eben schlecht abgeschnitten habe. Das Krankenhaus in dem ich bin, bietet mir trotz Kündigung noch die Wahl hier weiter als "Azubi" weiter zu arbeiten bis ich eine neue Ausbildung oder Job gefunden habe. Einerseits bin ich total traurig, denn ohne Plan B wollte ich die Ausbildung noch weitermachen (besser als nichts) andererseits hatte ich das schon die ganze Zeit im Gefühl das es zu mir nicht passt. Ich kann mich mit Schichtdienst und teilw. 12 Tage am Stück arbeiten nicht anfreunden. Ich habe überlegt was denn jetzt nun wirklich zu mir passt und kam auf den Beruf der Medizinischen Fachangestellten: feste Arbeitszeiten, Wechsel zwischen Büroarbeit und asisstieren des Arztes, Patientenkontakt. Damit kann ich mich viel viel besser identifizieren. MEINE FRAGE: Wie kann ich das in meinem Bewerbungsschreiben erläutern? Ich möchte einen ehrliches Anschreiben haben indem auch all das was ich hier geschrieben habe auch so rüber kommt.. Kann mir einer gute Tipps geben? Ich weiss als MFA verdient man weniger, ein Ausbildungswechel kommt vielleicht nicht gut (ich wurde ja aber gekündigt) aber mir sind die 100/200€ mehr oder weniger egal, solange ich einen Beruf ausübe den ich gerne mache..

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Wie findet ihr mein Anschreiben für eine Ausbildung zur Diätassistentin?

Bewerbung um eine Ausbildung als Diätassistentin

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf der Internetseite des Verbands der Diätassistenten habe ich mit großem Interesse gelesen, dass Sie zur Diätassistentin ausbilden. Nachdem ich an dem Schnuppertag am 27. Januar teilgenommen habe, bin ich mir sicher, dass dieser vielseitige und verantwortungsvolle Beruf das Richtige für mich ist.

Ich interessiere mich seit 10 Jahren für Ernährung, beschäftige mich selbst in meiner Freizeit damit und möchte mein Hobby zum Beruf machen. Seit ich vor 3 Jahren von meinem Elternhaus ausgezogen bin und täglich mein Essen zubereite, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass ich dies beruflich ausübe. Ich probiere leidenschaftlich neue Rezepte und Kochmethoden aus und achte dabei auf eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung.

Heutzutage spielt die Ernährung eine wichtige Rolle, da die Zahl der ernährungsbedingten Krankheiten sich stetig erhöht und immer mehr Menschen entsprechend Hilfe benötigen. Es gefällt mir gut, solch eine beratende Tätigkeit auszuüben, individuelle Ernährungspläne zu erstellen um damit andere zu unterstützen. Aus diesem Grund ist dieser Beruf für mich außerordentlich interessant.

Ich bin ein sehr teamfähiger Mensch, kann aber genauso selbstständig arbeiten, scheue mich nicht davor, Verantwortung zu übernehmen und bin zeitlich flexibel. Über eine Einladung zum persönlichen Gespräch würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

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Gründe dafür und dagegen Vegetarier zu werden?

Ich verzichte gerade 2 Wochen auf Fleisch (da es mir Daheim zu viel konsumiert wurde) und ich vermisse es nicht. Bin mir aber nicht sicher ob ich denn nun vegetarisch leben möchte. Fleisch ist nichts was ich brauche oder wahnsinnig gerne esse. Dennoch habe ich die Sorge, dass mir nachher bestimmte Stoffe fehlen.

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Einsamkeit, keine Freunde?

Hallo ich muss hier mal was loswerden was mich sehr mitnimmt. Ich hatte es immer schwer Freundschaften zu knüpfen, weil ich eher ruhiger bin. Ich habe zwei Freundinnen, eigendlich kann man die nicht so nennen. Sie haben mich so oft versetzt, und mich auch oft verletzt sachen getan wo man eigentlich nicht tut unter Freundinnen. Mit einer Freundin hatte ich über Monaten kein Kontakt mehr, sie sagte mir auch ständig ab wollte nichts mehr unternehmen warum auch immer. Und so blieb nur noch eine, die genau so komisch ist, ich wollte aber raus gehen etwas unternehmen. So war ich quasi gezwungen mit ihr zugehen obwohl ich echt nicht begeistert war. Sie lass mich aber auch nach einer Zeit sitzen weil sie eine neue Freundin hat, und ich nicht mehr ihr Niveau bin. Ab und zu unternehmen wir noch etwas, aber auch nur weil ich sonst keinen hab. Mein Glück ist noch, dass ich sehr gefragt bin bei den Männer, ohne jetzt eingebildet rüber zukommen. Ich bin schon mit so vielen Männer NUR was drinken gegangen dass ich schon nicht mehr weiß mit wievielen. Oft habe ich Angst dass Männer was schlechtes über mich denken weil ich schon ungewollt Kumpels getroffen habe und das vielleicht mal rauskommt. Sie kennen den Hintergrund aber nicht, ich rede auch nicht darüber. Das war oft so ein kleiner Trost für mich, ich habe die Männer aber nie ausgenutzt. Im Gegenteil ich hatte oft sehr viel Spaß. Nur auf Dauer ist das nicht das gleiche wie mit einer Freundin. Ich hatte schon oft den Mut, alleine in eine Disco zugehen. Immer diese Frage zuhören, bist du alleine hier? Alleine kann ich nie richtig abschalten, der Gedanke was denken die Leute über mich. Ich weiß einfach nicht weiter, ich habe jetzt drei Tage frei. Ich wollte gerne raus gehen, jeder sagte mir ab. Ich kenne viele Leute, aber nur Männer. Es ergibt sich nie eine echte Freundschaft draus und heutzutage hat das überhaupt keine Bedeutung mehr. Ich sitze in meinem Zimmer und denke darüber nach ob ich jetzt wieder dieses Wochenende alleine gehen muss. Es tut sehr weh, ich habe oft das Gefühl keiner versteht mich wie ich mich fühle. Keiner versteht wie das ist keine Freunde zuhaben, der nicht selbst in der Situation ist.

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