Beruf / Maler und Lackier / Hilfe :D

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8 Antworten

Das war früher mal so, dass in Farben und Lacke viele "Giftstoffe" enthalten waren.

heutzutage ist es nicht mehr so. Und wenn, gibt es genügend Schutzmaßnahmen um das Zeug nicht einatmen zu müssen.

Dein Opa soll mal von seiner Palme wieder runterkommen.

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Es gibt noch bestimmte Grundierungen die ungesunde Lösiungsmittel enthalten,auch einige Kunststofffarben enthalten ungesunde Lösungsmittel aber bei der Verarbeitung werden Schutzmasken getragen.Ich arbeite sei 1977 als maler und habe die Entwicklung der Farben miterlebt,da hat sich massiv etwas zum Vorteil geändert,und auch die Kunden legen sehr viel Wert auf gesundhetlich unbedenkliche und umweltfreundliche Materialien.Das Argument mit den giftigen Stoffen die Dein Opa vorbringt ist sehr veraltet und falsch,das war mal so,aber das ist lange vorbei.Es gab früher bei Malern wenn sie lange im Beruf gearbeitet haben Nervenschäden durch die teilweise sehr giftigen Lösungs mittel,mein Onkel und mein Vater sind auch betroffen, die haben noch zu Zeiten gelernt wo Arbeits und Umweltschutz ein Fremdwort gewesen ist ,aber diese Gefahr besteht heute nicht mehr.Wenn Dir der Beruf spaß macht dann lerne Maler,er ist sehr abwechslungsreich und man har die unterschiedlichsten Arbeiten zu machen,nache doch mal ein zpraktikum um es besser kennen zu lernen,gruss andie

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hi bin auch gelernter maler wen du gestalterisch was aufn kasten hast heißt das ja net das du das als maler udn lackierer aussüben kannst im realen leben bist du als maler nur ausführende kraft

wen dir was an gestaltung liegt mach praktika´s udn schau dich nach was um wo du deine vorschläge , kreationen , fähigkeiten zur geltung bringen kannst wie zb innendesigner oder studiere kunst etc iwi sowas

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ich bin zubi im 2. und mein dad hat nen betrieb

die meisten leute denken ja " maler, der nimmt nen pinseln in die hand und streicht fassaden fertig " da gehört aber viiiiel mehr dazu der beruf ist ziehmlich umfangreich, abwechslungreich und auch körperlich anstrengend ( beispiel gerüst auf/ab bauen, eimer, putzsacke usw... schleppen.

Was aber das tolle an dem Beruf ist. ist das du nach getaner arbeit auch ein tolles ergebnis siehst, ständig woanders bist, viele leute kenne lernst und viel im freien arbeitest. auch wenn das im winter mal s..... sein kann ^^ wenn du nen bürojob hast bist du 8std lang vorm pc und arbeitest dich durch nen stapel papier was nicht gerade spanned klingt ;D

Das man an vielen dingen erkranken kann stimmt schon, da hat dein opa recht ( wenn ich mal dran denke wie manche schon mit mitte 50 aussehn oha ). das heißt aber nicht das jeder maler/in mal schwer krank wird. man kann sich gegen den ganzen staub, lösungsmittel, dämfe usw, schützen ( staubmasken, spritzmasken, handschuhe, schutzbrillne... ) bekommst du ja alles in nem betrieb. wenn du noch fragen hast einfach schreiben.

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Also die Teiten mit den Verdünnungsmitteln sind lange vorbei. Du würdest einen interessanten Beruf wählen wo man hinterher auch immer was mit machen kann., Heut statten viele Maler und Lackierer ja auch Räume aus. Verlegen Teppiche und tapezieren auch. Also eine vielfältige Aufgabe. Mach doch mal ein freiwilliges Praktium oder frag in einem Betrieb nach ob du mal reinschnüffeln darfst.

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Kommentar von Gutefrage2306
23.01.2013, 17:23

Ich mach warscheinlich im april ein schulpraktikum in einem maler betrieb :)

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Ich bin gelernter Maler und Lackierer. Dein Opa hat schon Recht, es gibt immer noch Farben mit Lösungsmitteln und Chemiezusätzen. Aber wir leben ja nicht mehr in der Steinzeit. Schutzkleidung wie Brille, Handschuhe und Atemschutz stellt dir dein Arbeitgeber automatisch zur Verfügung. Die Belastung ist in dem Beruf schon hoch- Wind und Wetter, Schmutz, Körperhaltung, teils schwere Lasten (Farbeimer) und schwindelfrei sollte mann,frau auch sein.

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Hi!

Wenn du in dem Beruf arbeitest hast du auch Sicherheitsbestimmungen, die die schädlichen Stoffe von dir fernhalten.

Und lass dir nicht von anderen vorschreiben, was du arbeiten wirst, und was nicht. Sag deinem Opa, dass es deine Entscheidung ist, Punkt aus Ende.

Lg, viel Glück!

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Also die Verdünnugsmittel sind jetzt Soooo gefährlich auch nicht. Man muss Augen- und Hautkontakt vermeiden und nur in gut gelüfteten Räumen mit so etwas arbeiten. Die Dispersionsfarben sind heutzutage nicht weiter schädlich, ein Freund von mir hat beim Decke streichen einen riesen Klecks direkt ins Auge bekommen, danach hat er das Auge ausgewaschen und gut. Du kannst beim Arzt einen Allergietest machen lassen.

Außerdem würde ich dir vorschlagen das du dich mal in die Richtung Lager + Logistik interessierst. Das kann man mit einem Hauptschulabschluss auch wunderbar machen. Gibt wahrscheinlich etwas mehr Geld. Kann allerdings auch ein ganz schönes geschufte sein.

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Kommentar von Lulix
23.01.2013, 17:32

Nachtrag: Dispersionsfarben werden am häufigsten verwendet und die sind eigentlich ungefährlich, man kann die auf die Haut kriegen und auch mal ins Auge das ist nicht schlimm. An Lacken werden auch immer mehr Wasserbasis Lacke verwendet welche auch solange man Sie nicht in die Augen bekommt oder verschluckt ungefährlich sind. Verdünnungen werden für vielerlei Dinge verwendet z.B. um einen Lack "einzustellen" also zu verdünnen um die richtige Viskosität zu bekommen.Die sind Reizend und Augen- und Schleimhautkontakt sollte auf jeden fall vermieden werden.

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