Berner Sennenhund und 1-Zimmer Wohnung? :S

21 Antworten

Warte doch bist du groß bist, bis dahin kann sich noch so viel ändern. Da du erst in ein paar Jahren entscheiden kannst, ob du einen Hund (völlig egal welche Rasse) dir zeitlich sowie finanziell leisten kannst brauchst du jetzt nun noch wirklich nicht darüber nach denken.



Und nein ich finde es keine Qual, einen Hund auf begrenztem Wohnraum zu halten. Jedoch nur, wenn du den Großteil des Tages den Hund draußen richtig beschäftigst und er nicht 23STunden im Tag in der Wohnung gefangen ist. Neben dem Wohnraum finde ich auch das Umfeld recht wichtig. Mitten in der Stadt, wo ich erst mit Bus/Bahn ins Grüne fahren muss, würde ich gar keinen Hund halten un schon gar keinen in der Größe.

Ob ein Hütehund wirklich in der Stadt richtig aufgehoben ist, bezweifel ich. Das Problem würde sich aber in eine größeren WOhnung genauso stellen...

NEIN, weil bernersennenhunde hütehunde sind die normalerweise gewohnt sind auf dem land jeden tag den schafen, kühen etc. hinterherzurennen auf einer fläche von mehreren hundert oder tausend meter. in einer einzimmer-wohnung wäre er mit 100%iger sicherheit seeeeehr unglücklich weil hm bewegung fehlt

jetzt nur mal so eine Frage weisst du was ein bernersennen hund für eine Arbeit macht. das ist nicht wie ein normaler hund. sie brauchen mehr bewegung d.h.mehr zeitaufwand, sie brauchen mehr fellpflege wegen dem dicken fell d.h. noch mehr zeitaufwand. sie brauchen wegen ihrer geröße mehr futter d.h. mehr geld wird benötigt.

wenn du also wirklich einen bernersennen haben willst würde ich dir empfehlen ein haus zu kaufen oder zu mieten mit einem riesengelände wo er laufen kann. Haus ist aber wahrscheinlich zu teuer also würde ich die finger von diesen hunden lassen.

Auch ein Westie würde stundenlang Ratten und Mäuse jagen, wenn er könnte. Denn das ist seine eigentliche Bestimmung bzw. mit auf die Jagd zu gehen, ja trotz der kurzen Beine. Ich kenne eine Westiezüchterin die davon überzeugt ist, ihre Hunde brauchen jeden Tag 10 KM Auslauf. Die fährt immer Fahrrad und jetzt im Winter wo das nicht geht? Ich werd sie mal fragen, ob die Hunde auf einmal extreme Gewichtsprobleme bekommen und extremst unglücklich sind! Man muss auch an diese Jahreszeit denken. Wie auch immer, wenn der Hund im Training ist, würde jeder Hund mehrere zig-Kilometer täglich laufen. Aber wozu?

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Immer dieses Gerede, das wäre Tierquälerei ... wo wird der Hund denn gequält? Theoretisch kannst du jeden Hund in einer 1-Zimmer Wohnung halten, denn Hunde benutzen die Wohnung eh nur als Ruheort. Ich möchte mal einen von euch hier sehen, die ein 60m² großes Bett als Ruheort benötigen!

Trotzdem musst du dann mehr für den Hund tun als so mancher mit Haus, Garten und Hof. Dein Hund muss draussen genügend beschäftigt und bespasst werden, damit er es in der Wohnung nicht zu klein empfindet, er darf nicht unausgelastet sein. D. h., wen du einen Berner unbedingt in einer 1-Zimmer-Wohnung halten willst, beschäftige ihn mind 4-6 Stunden draussen. Ansonsten lass es bitte.

Ich selber wohne mit einer 56cm großen Hündin in einer 20m² kleinen Wohnung und das funktioniert super, weil wir eigtl nur nachts in der Wohnung sind, tagsüber sind wir viel draussen und ansonsten liegt sie immer bei mir im Bett und schläft nur.

Also was ist daran Tierquälerei?!

DH !!

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Vergleiche Hunde nicht mit Menschen. Hunde haben ganz andere Bedürfnisse und die lassen sich nicht auf so kleiner Fläche stillen. Und mal Hand aufs Herz, Kein Hund hält sich die meiste Zeit draußen auf. Wenn ich mir meinen Hund ansehe,s o könnte ich mir nicht vorstellen, wie er in einer so kleinen Wohnung leben würde. Ein Zimmer ist recht bedürftig.

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@Payton

Komm doch vorbei und guck es dir persönlich an. Meiner Hündin und mir geht es trotz wenig Platz hier sehr gut. Wie ich bereits sagte: wir sind eigtl nur Nachts hier und tagsüber nur stundenweise. Ich arbeite bis zu 16 Stunden am Tag und habe sie immer mit. Es ist machbar, wenn man sich dem Hund zuliebe umstellt.

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Bist Du auch jetzt im Winter ununterbrochen draussen? Was tust Du die ganze Zeit? Mein Hund ist herzkrank, ich weiss es erst seit kurzem. Er darf nicht lange in solcher Kälte sein, diese Art der Bespassung draussen schliesst sich bei uns schon von selbst aus. Was, wenn der Fragestellerin auch so etwas passiert und der Hund eben nicht topfit ist????

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@Jesska2009

Natürlich bin ich nicht den ganzen Tag draussen, aber ich arbeite manchmal bis zu 16 Stunden am Tag (und der Hund ist mit) - was ich bereits sagte. Man kann einen Hund auch in einer kleinen Wohnung beschäftigen (schonmal was von Kopfarbeit gehört?). Gerade wenn er nicht topfit ist. Natürlich war das eine Umstellung für mich und den Hund von einer 60m² in eine 20m² Wohnung zu ziehen, aber man kann sich darauf einstellen, wenn man es will - und der Hund auch!

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rechnet doch mal in einer großen Wohnung aus, wieviel von dem Platz der Hund überhaupt "benutzen" darf. Bei uns in der alten Wohnung hatten wir 100 qm gesamte Wohnfläche. Wenn man allerdings die Kinderzimmer, Küche, Schlafzimmer und Bad abgerechnet hat, blieben gerade mal 45 qm über... Ich habe meine neue wohnung danach ausgesucht, ob ich schnell zu Fuß eine großfläche Gassistelle erreichen kann und ob in der Wohnung ein, bzw. 2 gute Plätze für die Körbchen und die Fressnäpfe sind. Gespielt wird draussen. Dringen wird geruht, gefrssen, geschmust und Kopfarbeit gemacht. Dazu braucht es nicht viele qm!!!

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hallo, also erst mal, es gibt keine dummen fragen! finde sehr gut, dass du dir da heute schon gedanken drüber machst. da ich sehr ehrlich bin, ich liebe tiere, möchte ich dir aber sagen, dass ein großer hund u. ne kleine wohnung nicht so arg gut zusammenpassen. du müsstest extrem viel zeit aufbringen um mit so einem großen hund sehr oft gassi gehn zu können. aber ich gehe ja davon aus, dass du mal arbeiten willst, weil so ein hund braucht auch fressen! ich hab ne dogge, da weiss ich wovon ich rede. hab mir die erst gekauft, als ich wußte, dass ich soviel geld verdient habe, dass ich nun nimmer arbeiten brauche. also überleg dir das wirklich gut, so ein hund bekommt einige macken, wenn er nicht genug freiraum hat. du hast ja noch ein bissel zeit! glg utikle

Ich finde Sennenhunde (vor allem Schweizer) ja auch toll. Aber sie sind einfach keine Anfängerhunde. Die brauchen einfach viel Auslauf. Sie brauchen ihr "Revier". Wenn man einen Berner hält gehört ein Garten einfach dazu. Das sind und bleiben Naturburschen. Es ist, meiner Meinung nach, zwar keine Tierquälerei, aber besser, du würdest dir einen "passenderen" Hund anschaffen. Stell dir doch mal vor Berner - 80 kg - verstauchte Pfote. Wenn da kein Aufzug im Haus ist bekommst du ihn die Treppe im Leben nicht heil runter.

So ein Berner ist manchmal ziemlich stur und braucht einen Besitzer der weiß, was er tut. Eine sichere konsequente Hand mit viel Vorwissen ist da nötig. Außerdem geht da ziemlich viel Geld weg. Reich musst du nicht sein, aber das geld muss für Austattung, Futter, Hundesteuer, Versicherung, Tierarzt reichen. Außerdem solltest du immer noch evtl. Not-OPs, Hundeschule oder was immer alles passieren kann mit einrechnen.

So ein Berner ist nicht leicht, also besser ist es, wenn du mit was "Kleinerem" (nicht von der Größe her, sondern von Charakter) anfängst.

Meine Bitte: ERST GUT INFORMIEREN, DANN KAUFEN !!!

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