Berlin-Prostituierte an der Kurfürstenstraße?

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7 Antworten

Der beste Tipp ist sich vom Strassenstrich fernzuhalten - Grundsätzlich! Dort bekommst Du höchstens tolle Versprechungen, guten Sex dagegen eher äußerst selten! Paysex auf dem Straßenstrich ist nicht nur unbequem, sondern auch distanziert, oberflächlich, lieblos und teuer. Viele Frauen sind Drogensüchtig und eine Dusche vor oder nach dem Sex muss für beide Seiten ausfallen... .

Wenn Du wirklich Spaß, Erotik und guten Sex erleben möchtest, so solltest Du einen guten FKK-Club besuchen - das wäre im Falle Berlins das Artemis. Der Laden war gerade intensiv in den Medien, da man versuchte den Betreibern Steuerhinterziehung nachzuweisen - hat sich aber als Luftnummer erwiesen... . Google mal nach Berichten über das Artemis in den einschlägigen Foren (lustscout.to usw.) und mache Dich mit den verschiedenen Geschäftsmodellen des Paysex vertraut. Das Buch "Wir sehen uns im Puff!" (Amazon) ist da ein guter Anfang mit vielen Tipps und Infos, die Dir Geld, Zeit und Nerven sparen werden.

Gast und Dienstleisterin haben durch die Legalität der Clubs die Möglichkeit sich quasi auf Augenhöhe in einem sauberen, sicheren Umfeld zu begegnen. Da im Eintrittspreis (im Artemis meiner Erinnerung nach 70 oder 80 Euro) neben der Nutzung von Sauna,. Pool, Whirlpool usw. auch Essen und Getränke enthalten sind, braucht der Gast auch keine "Damengetränke" auszugeben um sich mit einem Mädel zu unterhalten.

Von der Einrichtung her kann man sich die Clubs als eine Kombination aus Freizeitbad, Wellnesshotel und Disco vorstellen. Die teils über 100 Girls (die als selbständige Unternehmerinnen agieren) tragen außer High Heels meist kaum mehr als ein Lächeln. Bei Sympathie geht man gemeinsam auf ein Zimmer, wo das Standardprogramm (Schmusen, Streicheln, Zungenküsse, Lecken, Blasen und natürlich Verkehr) im Artemis 60 Euro pro 30min kostet.

Das richtige Geschäftsmodell erkennt man auch an den Zahlungsbedingungen: Bezahlt wird im Club grundsätzlich NACH der Session (will man bereits vorher Geld von Dir, so bist Du IM FALSCHEN LADEN!). Mit Getränken, Kino, Sauna, Dampfbad, Whirlpool, Pool oder einem Sonnenbad kann der Gast sich dann erholen und anschließend eine zweite, dritte, vierte (usw.) Session starten.

So kann man an einem Tag mehr erleben als mancher in seinem ganzen Liebesleben... .

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Habe vor 4 Wochen auf dem Ku'damm keiner dieser besagten Damen getroffen...

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Fahr doch vorbei und schau dir die Lage dann an und dann kannst du ja entscheiden was du willst.

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Also ich würde die Finger vom Straßenstrich lassen. Du weißt nicht, was am Ende alles passiert.

Such dir lieber einen gescheiten Escort Service wie z.B. http://verveberlin.com und verabrede dich dort mit einer netten Dame. Das ist seriös und vor allem auch safe!

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Ich habe letztens in dieser Straße übernachtet und dort keine gesehen

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Also vor ca tausend Millionen Jahren hab ich in Berlin eine huebsche Kurtisane gesehen. Es kann gut sein,  dass der Strassenstrich preiswerter ist als das Etablissement. 

Ich wuerde vermutlich Strasse waehlen, Kondome dabei haben,  wenn der Preis stimmt, 50 Euro vermutlich plus Berlinzuschlag sind nicht zu beanstanden. Ich mag zwar dirty talk im Bett,  aber ansonsten habe ich zu diesen Damen eine sehr respektvolle und nette Haltung. 

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RFahren 30.08.2016, 11:25

Leider ist eine Nummer auf dem Straßenstrich oft teurer, als in einem FKK-Club - vor allem, wenn noch Kosten für ein Stundenhotel dazukommen. Dafür sind Kondome grundsätzlich im Preis drin. Die Frauen verwenden auch ihre eigenen Gummis lieber, als die des Freiers - vor allem, wenn sie mit Gummi blasen sollen. Die üblichen spermizid beschichteten Kondome schmecken nämlich entsetzlich!

Zwar kosten FKK-Clubs Eintritt - dafür bekommt man jedoch einen ganzen Tag Essen und Getränke und die Gesellschaft von teils über 100 nackten Frauen...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Meine Meinung: Plan 100 bis 200 Euro ein und such dir übers Internet eine "Private/Freischaffende" Professionelle.

Auch wenn das Mädel hübsch ist, du willst doch sicher ein sauberes Zimmer und nen frisches Bettlaken?! Bordelle würde ich meiden. Haben zwar häufig wirklich heißes Personal, aber du zahlst immer mit für den Betreiber. Da biste schnell beim doppelten Preis und die arbeiten auch nach der Uhr.

Bei "Selbstständigen" ist das oft weniger streng. Vorausgesetzt du bist gepflegt und weißt dich zu benehmen, werden aus ner halben Stunde auch mal 40, 45 Minuten.

Schau dir die Profile vorher an oder frag vorher ab, ob die ohne Gummi blasen. Wenn ja - laß es sein. Oder willst du der zehnte Schwanz sein, den sie an diesem Tag zwischen den Kauleisten hatte?!

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Infomercial 29.08.2016, 22:46

p.s. 18 Jahre klingt zwar erstmal verlockend, aber erstens kannst du das eh nicht nachprüfen und zweitens scheint es wie sonst auch mit zunehmendem Alter ein bisschen mehr Vernunft zu geben...ganz abgesehen vom Service selbst. Ende 20 bis Ende 30 Anfang 40 ist i.O. Die wissen wie es funktioniert, sind immer noch knackig genug und wenn du nicht total nachtblind bist, bekommste auch mit, ab die Anstand und Niveau hat oder nur ne Seuchenschlampe ist.

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RFahren 30.08.2016, 11:21

Das mit den "Freischaffenden" ist so eine Sache. Erstens weichen Beschreibung und Realität da doch grob voneinander ab und die "Hobbyhuren", die sich so bezeichnen, versuchen nur den Eindruck zu nicht so "professionell" zu sein. Ob die Damen dann wirklich so "Selbständig" sind, wie sie angeben kannst Du auch bei den "Freischaffenden" nicht kontrollieren. Von daher ist nichts gewonnen...

Da der Volksmund unter "Bordell" alles mögliche zusammenfasst - vom schmuddeligen Laufhaus über betrügerische Animierlokale bis zur noblen Männer-Wellnes sollte man hier differenzieren bevor man von Bordellen grundsätzlich abrät!

In einem guten FKK-Club wird nach jedem Gast das Leintuch gewechselt, Duschen und frische Handtücher gibt es reichlich und die Damen sind ebenso wie die Männer Eintritt-zahlende Gäste. Der Betreiber bekommt vom Liebeslohn der Mädels nichts ab (wie im Falle des Artemis durch die Mega-Razzia unlängst erst wieder bestätigt...).

Auch im Club schaut bei einem netten Gast nicht jede Dienstleisterin so genau auf die Uhr. Vor allem kann man sich erst einmal in Ruhe unterhalten und "beschnuppern" bevor die kostenpflichtige Zeit beginnt und - falls man sich doch nicht sympathisch ist - auch problemlos und kostenfrei wieder verabschieden - DAS geht bei einer Escort-Buchung oder dem Besuch einer "Selbständigen" nicht so einfach! Außerdem gilt im Club WYSIWYG: "What you See is What you Get" - d.h. man muss seine Auswahl nicht aufgrund von mit Photoshop "optimierten" Bildern treffen... .

Für 200 € kann man im Club den Eintritt und zwei je halbstündige Sessions mit zwei verschiedenen (oder 2x30 min mit der selben) Dienstleisterinnen bekommen und kann so einen ganzen Tag dort verbringen... .

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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