Beritschaftgeld zum Winterdienst?

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4 Antworten

Vielleicht hilft Dir das hier weiter:

http://www.boeckler.de/pdf/mbf_bvd_rufbereitschaft.pdf

Generell gibt es viele Dinge zu beachten: So sind selbstverständlich Ruhezeiten einzuhalten (Unfallgefahr!), die Rufbereitschaft darf nicht dauerhaft über Wochen gehen. 

Ohne entsprechende Vergütung würde ich persönlich ohnehin nichts in dieser Art übernehmen (und zwar nicht nur die Vergütung der während der Bereitschaft geleisteten Stunden mit entsprechenden Überstundenzuschlägen sondern zusätzlich hat es eine angemessene "Bereitschaftspauschale" zu geben) und ebenso nicht, wenn diese Rufbereitschaft ununterbrochen über das Winterhalbjahr andauert. Ich würde dieses Dokument (so) nicht unterschreiben, auch auf die Gefahr einer Kündigung hin nicht (ich mache selber regelmäßig Bereitschaftsdienste und kenne daher die Belastung, die auch ohne Einsätze davon ausgeht) 

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Das passt gar nicht. Frage bei der Gewerkschaft oder bei der Arbeitnehmervertretung nach und hole dir Unterstützung. Üblicherweise gibt es pro Std. ein paar Euro als Entschädigung. Bei einem Einsatz ist es dann Arbeitszeit.
Denke daran, dass er für dieses Service bei seinen Auftraggebern auch ein höheres Entgeld verlangt.
Viel Erfolg.


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Normalerweise Zahlt doch ein Winterdienst eine Monatliche Pauschale in der alles Abgedeckt ist? Inklusive soundsoviele Vermutete Einsätze. 

Will die Firma dich pro Einsatz bezahlen du stehst 24 Stunden auf Abruf und dann kommt kein Schnee und du bekommst keinen Lohn? Oder wie soll das Laufen?

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Wenn Du Bereitschaft machst, Du in dieser Zeit dann zur Arbeit musst - werden Dir die Arbeitsstunden (evtl.mit Zuschlag) vergütet?

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