Berechnung von Zinsen bei Schulden

3 Antworten

Lass Dir die Zinsberechnung vom Gläubiger zuschicken. Mit dem Schreiben gehst Du dann am besten zur Schuldnerberatung. Die können Dir dann sagen, ob die Zinsen überhaupt rechtmäßig sind. Und falls ja, kann man Dir dort auch die Höhe nennen (wenn das nicht schon mit dem Antwortschreiben getan sein sollte). Frag sowas lieber nicht im Forum nach, erts recht nicht zu dieser Zeit. Da kriegst Du eher unseriöse Antworten...

Der Basiszins beträgt derzeit 0.12% du hast also insgesamt einen Zinssatz von 5.12%. Dieser Satz gilt bis zum 31.12.2012. Am dem 01.01.2013 werden die Karten neu gemischt, vermutlich wird der Basiszins sich aber nicht gravierend ändern.

Hier noch ein Link zu einem Rechner, da kannst du das alles selbst eintippben und dir berechnen lassen: http://basiszins.de/

Wobei ich aber glaube, dass durch den monatlichen Abschlag die Zinssumme dann noch geringer ausfällt, da je jeden Monat die Zinsgrundlage kleiner wird. So genau hab ch es aber dann auch nicht mit Finanzmathematik....

Vollstreckungsbescheid nach 19 Jahren....Fortsetzung......Zinszahlung?

****Nochmal als Ergänzung zum Vorangegangenen (siehe Text unten); Forderungsaufstellung des RA kam heute. Hauptforderung 1.585 €. (Das war 1993/94). Diverse Auslage EMA, GV, RA, insgesamt 690 €. Zinsen seit 1993: 3.100 €. In der Auflistung wurde der Vorgang 1994 bearbeitet, dann erst wieder 2012. Muss ich diese Zinsen wirklich zahlen???????? Oder müssen diese erst erneut eingeklagt werden?????? Dank Euch für Eure Antworten!********

m319478|20.09.2012 - 19:11 Habe heute - nach 19 Jahren - ein Schreiben vom Gerichtsvollzieher im Briefkasten gehabt. 1993 habe ich mir 3.100 DM für den Kauf eines Fahrzeuges geliehen, welches dann gepfändet wurde und für 250 DM in die Versteigerung kam. Nun möchte der Anwalt der Gegenseite ca. 4.100 € haben, welche sich aus der Leihsumme, Zinsen, Bearbeitungsgebühren etc. zusammensetzen. In den ganzen 19 Jahren habe ich von diesem Vorgang nichts gehört, es kam keine Post, keine Zahlungsaufforderung, kein Gerichtsvollzieher. Ehrlich gesagt, ich hatte es aus meinem Kopf verdrängt. Bin in der Zeit 3x umgezogen, habe mich jedoch immer ordnungsgemäß umgemeldet. Lt. Aussgage des Anwaltbüro´s wurde zum letzten Mal 2000 die Adresse ermittelt, und dann eben jetzt wieder. Muss ich die Zinsen/Berabitungsgebühren etc. auch zahlen, oder geht es eigentlich nur um die Forderung? Soll ich bzgl. eines Verglieches Kontakt mit dem Gläubiger aufnehmen? Habe selber nur eine Rente, möchte aber keinen EV leisten.....Freue mich über sinnvolle Antworten.

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Schulden. Vergleichszahlung beglichen. Gläubiger Fülleborn fordert weiter?

Emotionalität spielt bei der Rechtsfindung keine Rolle, ich möchte aber meinen Schock nicht unerwähnt lassen. Ein Brief des Rechtsanwaltes Fülleborn war wie ein Schlag in mein Gesicht . Ich habe mit diesem RA , als meinem Gläubiger, 2010 folgende Vereinbarung abgeschlossen: "Ich teile Ihnen mit, dass ich mich - aufgrund Ihrer finanziellen Situation - mit einem Vergleich in Höhe von EUR 3.500,00 einverstanden erkläre. Dieser Vergleichsbetrag ist in monatlichen Raten zu tilgen". Diesen Vergleich habe ich von meiner Grundsicherung mit 70 monatlichen Raten pünktlich beglichen. Jetzt der Schock: Nach schriftlicher Bitte um Herausgabe des Titels, erhielt ich eine weitere Forderung in Höhe von ca. 1.400.- EUR, Zinsen, etc.etc.etc.. Ich kann, will und werde nicht mehr einen Cent zahlen. Kann ich gegen solcherart Geschäftgebahren etwas unternehmen?

Gibt es eine Möglichkeit, solchen "Verhaltensweisen das Handwerk zu legen?"

Ich bedanke mich für jede Antwort

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Im April diesen Jahres hat ein Gläubiger Klage gegen mich beim Amtsgericht eingereicht für eine Forderung die ich schon längst bezahlt hatte. Bzw. ich habe die Hauptforderung bezahlt und der Gläubiger wollte noch Horrende Kosten für Rücklastschriftsgebühren in Höhe von 84€. Diese habe ich Widersprochen. Jedenfalls hat das Gericht dann auch zu meinen Gunsten entschieden und die Klage abgewiesen! Ich habe dann auch nichts mehr davon gehört und angenommen die Sache wäre erledigt. Nun bekam ich gestern nach sovielen Monaten wieder ein Schreiben von dem Gläubiger indem er Nochmals die Hauptforderung + diese Rücklastschriftkosten von 84€ sowie die Gerichtskosten die er ja wohl in Vorkasse tragen musste von mir fordert. Insgesamt will der nun knapp 500€. Ist es nicht so, dass derjenige der die Klage bei Gericht verloren hat auch die Kosten zu tragen hat? Warum kommt er jetzt erst Ende Oktober damit wo die Abweisung der Klage ja bereits im April war. Kann der mir Überhaupt noch etwas wollen? Soll ich mich nochmals schriftlich auf das Urteil beziehen und erneut Widerspruch einlegen? Allerdings hat er damals, bevor es zu dieser Klage kam sämtliche Briefe und Faxe meinerseits Ignoriert. Was kann ich jetzt am besten machen?

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Hallo . Ich muss unterhalt zahlen für ein kind jetzt habe ich einen brief bekommen das es eine lohnpfändung gibt von einem anderen Gläubiger. Ist das möglich das einfach gepfändet werden darf obwohl ich unterhaltspflichtig bin und seit diesen monat unterhalt bezahle ? Mein verdienst liegt bei 1550 netto . Ich habe gelesen das sie bei mir nur ein paar euro pfänden dürfen ....zahle 225 euro unterhalt . Ich war die ganze zeit arbeitslos und wollte nichts bezahlen dann bekam ich diesen job . Wenn ich aber jetzt die anderen Gläubiger bezahlen soll und ihre wucher zinsen ....dann mache ich wieder arbeitslos bringt mir mehr . Kann mir jemand sagen ob es so ist das die an mein geld können.

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