Beratung, Hilfestellung für Scheidung/Trennung, Hausverkauf, Wohnungsfinanzierung.

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4 Antworten

Hallo,

mir fiele noch eine soziale Einrichtung ein, z. B. Diakonie oder Caritas. Dort gibt es Berater und Beraterinnen, die euch da insgesamt mit Rat und Tat zur Seite stehen könnten. Wenn es rein um die Finanzierung gehen würde, könnte ich mir vorstellen, dass auch das Gespräch mit einer Schuldnerberatungsstelle vielleicht hilfreich sein könnte.

Für Hilfe vom Anwalt empfehle ich euch, im Amtsgericht bei der Rechtsantragsstelle einen Antrag auf Beratungshilfe auszufüllen. Die könnt ihr erhalten, wenn ihr wenig Einkommen und Vermögen besitzt. Dann müsst ihr nur 10 oder 15 Euro zuzahlen und könnt euch vom Anwalt beraten lassen.

Alles Gute für euch!

Zuerst sollte sie sich mal einen Anwalt suchen,wenn sie nicht genügend Einkommen hat,dann kann dieser Gerichtskostenbeihilfe beantragen und sie muss dann nur 10 € - 20 € zuzahlen,wenn überhaupt !

Wenn sie nicht arbeiten kann,dann wird das Sozialamt die richtige Anlaufstelle sein,damit diese ggf.erst einmal eine Aufstockung zahlen.

Das ganze wird dann aber sehr wahrscheinlich erst mal nur als zinsloses Darlehen erbracht,wenn ihr der halbe Wert des Hauses zusteht.

Das Haus ist noch nicht abbezahlt.

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@Wachtel22

Deshalb muss es auch geklärt werden,was mit dem Haus passiert !

Sollte es verkauft werden und ein Betrag X übrig bleiben,weil ja schon ein Teil abgezahlt wurde,dann wird ihr Anteil auf ihren Bedarf angerechnet.

Würde sie dann tatsächlich Leistungen nach dem SGB - Xll vom Sozialamt bekommen haben,dann wird dieser Anteil bis auf max. 2600 € ( Schonvermögen) angerechnet,wenn sie nicht schon Ersparnisse hat.

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Wenn ein schuldenfreies Haus vorhanden ist und zur Hälfte ihr gehört, dann wird sie wohl kein Fall für das Sozialamt sein.

Da wird sie sich wohl an einen Rechtsanwalt wenden müssen.

Sozialamt klingt gut.Was Finanzierung etc. angeht vllt direkt an die Bank wenden?

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