Benutzt man zur Berechnung der Auftriebskraft das Volumen vom ganzen Körper?

4 Antworten

Die Auftriebskraft ist gleich dem Gewicht der verdrängten Flüssigkeit. Deren Volumen ist gleich dem eingetauchten Volumen des Schwimmkörpers. Aber diese Größe ist ja gewöhnlich nicht vorgegeben. Der Körper taucht unvollständig in die Flüssigkeit ein, er schwimmt also, wenn sein gesamtes Volumen größer ist als das Volumen einer gleich schweren Wassermenge.

Wenn die Gewichtskraft kleiner ist als die Auftriebskraft, schwimmt der Körper mit mehr oder weniger Eintauchtiefe auf der Flüssigkeit. Dann ist seine Dichte kleiner als die Dichte der Flüssigkeit.

Bei Schiffen ist das übrigens etwas komplizierter, weil die kentern können, dann verringert sich das Volumen dramatisch.

sagen wirs mal so: ein schiff ist ein ganzer körper.

wenns auf dem mond wasser gäbe ,dann würden die schiffe wohl weiter weg vom "meeresgrund" schwimmen

nein, stahl hat eine größere dichte las wasser. die spezielle form des schiffs verursacht das es auf dem wasser treibt.

"wenns auf dem mond wasser gäbe ,dann würden die schiffe wohl weiter weg vom "meeresgrund" schwimmen"

Das ist quatsch. Der Auftrieb ist unabhängig vom Gravitationsfeld (zumindest solange überhaupt eins da ist) da im gleichen maße, wie das Schiff auf dem Mond weniger wiegen würde würde ja auch das Wasser dort weniger wiegen. Das g (ungelich 0) kürzt sich aus der Gleichung für den Auftrieb raus ;)

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Beim Auftrieb zählt nur das Volumen der Verdrängten Füssigkeit, bei einem Schiff also nur das Volumen, das unter dem Meeresspiegel ist. (Bei einem Uboot aber eben das gesamte U-Boot-Volumen)

Wenn die Gewichtskraft viel kleiner als die Auftriebskraft ist schwimmt der Körper tatsächlich fast Vollständig über der Flüssigkeit (z.B. Styropor auf wasser)

Und ganz genau, nur wenn ein Körper eine gringere (durchschnittliche) Dichte hat als das ihn umgebende Medium schwimmt er.

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