Benötige Dringend Hilfe zu einem Gerichtsschreiben...

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das ist eigentlich ganz einfach. Du hast einen Rechtsstreit gehabt, der nunmehr gerichtlich entschieden wurde. Insoweit du verurteilt wurdest: Hier zur Zahlung von 60,92€ zuzüglich der Zinsen seit dem 04.03.2011 und derMahnkosten von 3€, musst du diesen Betrag an das Inkassobüro zahlen. Ich würde unter Angabe deines Namens und vor Allem!!! des dortigen Aktenzeichens und des Gerichtsaktenzeichens sofort diese 60,92€ und die 3€ Mahnkosten  auf das Konto des Inkassobüros überweisen. Dann schreibst du denen einen Brief per Einschreiben, dass du gemäß des Gerichtsbeschlusses vom... diese Beträge mit heutigem Datum auf das Konto... überwiesen hast. Hinsichtlich der zusätzlich zu zahlenden Zinsen seit dem 04.03.2011 bittest du um detaillierte schriftliche Aufstellung. (Das kann nicht viel sein, bei einer Summe von 60,-€) Wenn die dir das schicken, bezahlst du das ebenfalls sofort.

Der Satz: Im Übrigen wird die Klage abgewiesen, bedeutet, das du hinsichtlich der restlichen Forderungen dieses Inkassounternehmens gewonnen hast und nichts weiter außer den 60,92€ und 3,-€ Mahnkosten zuzüglich der Zinsen, die die dir mitteilen sollen, zahlen musst.

Lg

Ich hatte bereits am 15.04.11 aus Angst 60€ an das Inkasso überwiesen und gestern nochmals 20€, bevor ich diese schriftliche Zustellung bekommen habe. D.h. ich habe somit ja 80€ schon bezahlt, dann müsste dass doch jetzt komplett für mich erledigt sein - oder?

0
@Minimilk

Dann dürfte das erledigt sein und Du hast dort ein Guthaben, dass Du von denen zurückfordern kannst.

0

Das heißt für Dich, dass Du verurteilt wurdest. Du hast 60,92 € zu zahlen zzgl. der Zinsen die seit dem 4.3.2011 aufgelaufen sind zzgl. 3 € vorgerichtliche Mahnkosten! Mehr nicht!

Die Forderungen die der Kläger (Inkasso) darüber hinaus geltend gemacht hat; z.B. Zinsen seit dem 27.08.2009 in Höhe von 4,45 €, Rücklastschriftgebühren, Kontoführungsgebühren des Inkassos Unternehmens usw. sind nicht zu zahlen, da der Gläubiger das nicht nachweisen konnte.

So wäre das jedenfalls auf Grund Deines Auszuges zu verstehen.

Der Beklagte (in dem Fall ich) wird verurteilt, an die Klägerin (Gläubiger Inkasso) 60,92€ nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 04.03.2011 und weitere 3€ vorgerichtliche Mahnkosten zu tragen.

Das mußt du erstmal zahlen.

Evtl. gibt es aber eine Rechnung von deinem Anwalt und normalerweise mußt du die Hälfte der Gerichtskosten zahlen.

So würde ich das verstehen.

Zwangsversteigerung einer ETW eingetragene Grundschuld in Abtlung 3 / 2

Ich würde gerne bei einer Zwangsversteigerung einer Eigentumswohnung mitbieten. Im Grundbuch sind jedoch die folgenden Eintragungen unter Abteilung 3 zu finden:

  • 300000 Deutsche Mark Grundschuld mit 15% Zinsen die Berliner Volksbank. Vollstreckbar nach §800 ZPO- Gemäß Bewilligung vom 3. Oktober 1985 zur Gesammthaft auf Reinickendorf Blatt ... ... brieflos eingetragenam 28. Oktober 1985.

  • 150000 Deutsche Mark Grundschuld mit 15% Zinsen die Berliner Volksbank. Vollstreckbar nach §800 ZPO- Gemäß Bewilligung vom 6. Juli 1988 zur Gesammthaft auf Reinickendorf Blatt ... ... brieflos eingetragenam 13. Juli1988.

  • 280000 Deutsche Mark Grundschuld mit 16% Zinsen und einer einmaligen Nebenleistung von 5% für die Mannheimer Lebenversicherung... . Vollstreckbar nach §800 ZPO- Gemäß Bewilligung vom 25. Oktober 1990 zur Gesammthaft auf Reinickendorf Blatt ... ... eingetragenam 21. Januar 1991

  • 150000 Euro Grundschuld ohne Brief für die GE Capital Bank AG 15% Zinsen. Vollstreckbar nach §800 ZPO- Gemäß Bewilligung vom 23.07.2010 (UR-Nr.627/2010 Notar...) eingetragen am 04.08.2010

Bin ich davon mit betroffen bzw. muss ich nach erfolgreichen Zuschlag irgentwas davon übernehmen? Bei der gläubiger Bank handelt es sich um eine Hamburger Bank.

Bei der Feststellung des Verkehrswertes ist folgender Satz zu finden:

"Die unter lfd. Nr. 3 und 6 in Abteilung II des Grundbuches vorhandenen Eintragungen bleiben bei der vorstehenden Wertermittlung unberücksichtigt."

Hier die Eintragungen:

Lfd. Nr.3 Hinsichtlich des Vermögens des ... : Verfügungen sind nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalter wirksam gemäß § 21 Abs. 2 Nr. 2 InsO (Amtsgerichr...) Eingetragen am 24.7.2013

Lfd. Nr.6 Über das Vermögen des ... ist das Insolvenzverfahren eröffnet (Amtsgericht...) Eingetragen am 28.10.2013

Können die Eintragungen ebenfalls Kosten verursachen, oder warum sind sie explizit erwähnt, dass sie bei der Wertermittlung unberücksichtigt bleiben?

Vielen Dank im Vorraus

...zur Frage

Gerichtstermin. Findet die Verhandlung noch statt?

Gerichtstermin. Findet die Verhandlung noch statt?

Hey,

Ich habe Ca vor 3 Wochen eine Vorladung als Angeklagter für einen Gerichtstermin für den kommenden Freitag bekommen. Und 2 Wochen später habe ich eine beglaubigte Abschrift bekommen. Dort steht: in dem Rechtsstreit... Sende ich Ihnen auf Anordnung des Gerichts eine beglaubigte Abschrift der eingereichten Klage und der richterlichen Verfügung. Bitte beachten Sie das es zwei Fristen gibt: sie sind aufgefordert, dem Gericht innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Zustellung dieses Schreibens mitzuteilen, ob sie sich gegen die Klage verteidigen wollen. Wenn sie sich verteidigen wollen, müssen sie außerdem innerhalb einer weiteren Frist von zwei Wochen auf die Klage schriftlich erwidern. Verfügung:in Derm Rechtsstreit... Wird das schriftliche Vorverfahren angeordnet. Der beklagte wird aufgefordert, innerhalb einer notfrist von zwei Wochen nach Zustellung der Klageschrift dem Gericht schriftlich anzuzeigen, wenn er sich gegen die Klage verteidigen will, oder ob der Anspruch teilweise oder ganz anerkannt wird. Geht die Anzeige der verteidigungsbereitschaft nicht innerhalb der gesetzten Frist hier ein, kann auf Antrag der Klägerin ohne mündliche Verhandlung ein Versäumnisurteil erlassen werden, mit welchem dem Beklagten auch die Kosten des Rechtsstreits auferlegt werden und aus welchem die Klägerin unmittelbar die Zwangsvollstreckung betreiben kann, ohne zuvor Sicherheit leisten zu müssen. Wird der Anspruch anerkannt, ergeht gegen den Beklagten ohne mündliche Verhandlung ein anerkenntnisurteil.

Das ist erstmal das wichtigste aus dem schreiben. Es geht um eine Geldsache in Höhe von 2000 Euro. Die Klägerin wohne Ca 500 Kilometer von mir entfernt und die Verhandlung würde in meiner Stadt stattfinden. Nun frage ich mich, ob die Verhandlung am kommenden Freitag stattfindet oder nicht? Denn in dem aktuellen schreiben steht ja, dass ich zwei Wochen Zeit habe mich dazu schriftlich zu äußern, und dann wäre der Termin zur Verhandlung ja schon vorbei. Ich kann mir höchstens vorstellen, dass die Klägerin auf Grund der Entfernung, ein schriftliches Verfahren angeordnet hat.

Kann mir jemand helfen?

...zur Frage

Rechtsstreit, Satz nicht ganz verstanden?

Der Beklagte wird verurteilt an den ... 1522,09 Euro nebst Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten uber dem Basiszinssatz seit dem 30.01.2018 sowie vorgerichtliche Rechtsanwaltskosten in Hohe von 97,50 EUro zu zahlen. Die Kosten des Rechtsstreit werden dem Beklagten auferlegt, kann mir jemand bitte diesen Satz erklären, falls möglich auch noch, wieviel Geld ich denn erstattet bekomme.

...zur Frage

Nichterfüllung des Vergleich vom Arbeitsgericht?

Mit Beschluss wurde vor dem Arbeitsgericht ein Vergleich geschlossen. Demnach wurde festgestellt... Die Beklagte verpflichtet sich an die Klägerin für den Verlust des Arbeitsplatzes eine Sozialabfindung gemäß §§9,10 KSCHG in Höhe von xxx € brutto zu bezahlen. Die Abmeldung liegt mir vor, eine Zahlung der Abfindung ist nicht erfolgt. Welche Ansprüche hätte ich: - erneute Klage vor dem Arbeitsgericht? - ist das Arbeitsverhältnis beendet, da Vergleich nicht eingehalten - gibt es Verzugszinsen - kann auf Wiedereinstellung geklagt werden?

...zur Frage

Ist das alles richtig was die Berechnen?

Hallo,

bräuchte mal Hilfe von den die es verstehen ich leider nicht.

Ich habe mich mit einem Inkassodienst am Telefon geeinigt, dort wurde jedoch nicht über eine Einigungsgebühr gesprochen. Nun habe ich die Unterlagen. Nach einem erneuten Anruf beschwerte ich mich darüber das mir die Gebühr nicht mitgeteilt wurde, verwies die "nette"Dame darauf das es überall stehen würde. Ja es steht da, jedoch keine Höhe sondern nur der Verweis "1,1Geb.Nr.1000VV RVG" Ich habe die freundlich gebeten mir mal alles zu schicken. Bin nur darüber gestolpert, da ich dachte das müsste langsam mal alles bezahlt sein.

Es waren 5 kleine Fälle alle jedoch von einer einzigen Firma. Was mich wundert ist , das die es nicht in einem Fall zusammen gefasst haben. " Fälle habe ich schon bezahlt nun sind noch 3 über. Hier poste ich euch das mal und frage euch ob das alles rechtens ist und ob es rechtens ist alles einzeln aufzuführen zumal alles für eine Firma ist.

So steht es in der Mail:

Zinsen Hauptforderung:  5,00 % über Basiszins der EZB ab 24.11.2017 

Datum       Text                              Betrag      Mwst    Zahlung       Rest 

21.11.2017 Rückst. Vers.Beitrag       EUR     69,86                          69,86 

24.11.2017 0,50GebNr.2300VV RVG      EUR     22,50       4,28 

24.11.2017 Ausl.Nr. 7002 VV RVG       EUR       4,50        ,86 

09.01.2018 1,1Geb.Nr.1000VV RVG      EUR      49,50       9,41                11,05 

29.01.2018 Lastschrifteinzug          EUR                          -20,00 

29.01.2018 Ausgerechnete Zinsen       EUR        ,53                             ,53 

26.02.2018 Lastschrifteinzug          EUR                          -20,00 

26.02.2018 Ausgerechnete Zinsen       EUR        ,22                            ,22

28.03.2018 Lastschrifteinzug          EUR                          -20,00 

28.03.2018 Ausgerechnete Zinsen       EUR        ,24                            ,24 

26.04.2018 Lastschrifteinzug          EUR                          -20,00 

26.04.2018 Ausgerechnete Zinsen       EUR        ,23                            ,23  

28.05.2018 Ausgerechnete Zinsen       EUR        ,25                           ,25

Gesamt                    EUR    147,83     14,55      80,00-     82,38 

Weitere Zinsen:  5,00 % über Basiszins auf    69,86 Hauptforderung ab 29.05.2018

 - Zahlungen verrechnet gemäß Paragraph 367 BGB - 

Die anderen beiden Fälle sind genauso nur nicht die selben Zahlen jedoch auch knapp ich der selben Höhe.

Meine Fragen dazu, falls die nicht eindeutig sind:

  1. Muss ich Einigungsgebühr zahlen ohne mir die Summe genannt zu haben?????
  2. Muss ich die Gebühr selber raus suchen oder sind die Verpflichtet mir das zu sagen??
  3. Müssen das 5 Fälle sein oder müssen die das in einem Zusammenfassen???

Was kann ich machen wenn das nicht ganz ok ist???

Ja habe Mist gebaut stehe auch gerade dazu, nur das finde ich persönlich sehr frech was die haben wollen, zumal die eigentlichen kosten alle unter deren Gebühren sind.

Danke für eure Hilfe

 

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?