Benachteiligung durch Versicherungen?

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6 Antworten

Umfrage ist seit dem 21.12.2012 nicht mehr aktuell wg. der Einführung der Unisextarife.

Die Versicherer dürfen das Geschlecht nicht mehr zu einem Faktor bei der Tarifberechnung machen. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) sah darin eine unzulässige Diskriminierung, die der Gleichstellungsrichtlinie der Europäischen Union widerspreche.

Gruß siola55

www.1averbraucherportal.de/versicherung/unisex-tarif#

Was ist das denn für ein Blödsinn? Keine Versicherung in Deutschland fragt in irgendeiner Sparte nach der sexuellen Orientierung eines potenziellen Kunden. Das wäre auch, Überraschung, rechtswidrig. Und wenn die entsprechende Information fehlt, kann darauf basierend auch nicht diskriminiert werden. 

Ich würde da nicht mitmachen. 

Wenn ich mich für eine Versicherung interessiere und im Internet nicht das finde, was ich suche, gehe ich zu einem Versicherungsmakler. 

Ein Makler ist auch nicht an eine Gesellschaft gebunden und findet die richtige Vers. für dich.

Nach der  geschlechtlichen Orientierung dürfen die Gesellschaften nur bei Krankenversicherungen fragen, weil da evtl. erhöhte Risiken bestehen.

Haben die Angst, dass man anfälliger für irgendwelche Krankheiten ist oder nicht so belastbar?

Die haben keine Angst, sondern Statistiken, die das sicher belegen.

In den Anfängen von AIDS/HIV war das eine Krankheit, die hauptsächlich männlichen Homosexuellen bekommen haben.
Daher wurde dieser Personenkreis entsprechend ausgeschlossen oder mit Zuschlägen versehen

... was haben denn Versicherungen mit Deinem Check am Hut?

Frage die bitte direkt, dann speichern wildfremde auch keine Daten.

Auf Umfragen brauchst du ja nicht zu antworten.

Anders ist es wenn du einen Versicherungsantrag (Leben oder Kranken) stellst. Dann musst du zwar nicht die Frage nach deiner Orientierung beantworten (die wird auch nicht gestellt), sondern nur, wenn du deswegen in einer Behandlung warst.

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