Beleuchtung am Fahrrad?

2 Antworten

Es sollen nur 6V Glühbirnen genommen werden. Und zwar soll die gesamte Leistung 3Watt betragen, wovon vorne 2,4Watt sein sollen und hinten 0,6Watt. Nimmst Du hinten Birnen mit weniger Spannung, verbrauchen diese Birnen vermutlich mehr Strom als der Dynamo hergibt. Der Dynamo ist ein Stromgenerator, der bei einer Belastung von 3Watt eine Spannung von 6V abgibt. Wird mehr Strom verbraucht, sinkt die Spannung, und es wird dunkler. Fällt allerdings die vordere starke Birne aus, kriegt die hinten viel zu viel Spannung und stirbt schnell. Fällt die hinten aus, wird die vordere gequält und stirbt langsam. Zum Nachhausefahren reichts meistens.

Sehr richtig, allerdings ist die Glühbirnchen-Seitenläufertechnik noch nie gut gewesen. Bei schneller Fahrt wird das hintere Birnchen schnell heiß, so dass es beim nächsten Schlagloch den Geist aufgibt. Vorn hast du bei langsamer Fahrt bestenfalls ein Passivlicht.

Vorsicht mit LED-Rücklichtern. Die sind sofort hinüber, wenn vorn das Licht ausfällt. Moderne Frontleuchten haben einen Überspannungsschutz auch für das Rücklicht.

Wie gesagt: Die ganze alte Lichttechnik taugt nichts. Der Seitenläufer dreht bei Nässe durch, gerät sehr leicht aus seiner optimalen Position, ist laut und hat viel Widerstand. Ersatzbirnchen hat man am besten in der Tasche. Wer selten Licht braucht, sollte sich zusätzlich LED-Anstecklichter besorgen und den alten Kram als Vorführ- oder Notlicht verstehen. Wer öfter im Dunkeln unterwegs ist, sollte umrüsten auf Nabendynamo plus LED-Leuchten vorn und hinten. Solange man die Kabel nicht abreißt, gehen die überhaupt nicht kaputt und selbst die billigsten sind doppelt so hell. 

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Moin,

Danke jetzt läuft/leuchtet es so wie sein soll.

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Der Generator bringt 6 Volt... also müssten 6 Volt Birnchen rein... Vielleicht sind irgendwelche Kontakte korrodiert....

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