Beleidigung und Difamierung

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7 Antworten

du kannst eine unterlassungsklage anstreben ,denn das sind- vorwürfe falscher tatsachen ,die deinem weiteren berufsleben schaden könnte ,oder wie es auch immer ausgedrückt wird und da kannst du eine unterlassungsklage abstreben ,wenn sie nicht damit aufhören und mobbing ist es noch dazu,das muss sich keiner gefallen lassen und du kannst auch verlangen ,das diese einträge gelöscht werden ,denn diese vorwürfe sind doch auch entkräftigt . du kannst dich rein rechtlich ,über ein bereatungsgespräch beim anwalt ,mit schwerpunkt für arbeitsrecht erkundigen und das ist nicht teuer solange er nicht aktiv werden soll ,oder googln versuchen. ich hoffe es hilft und viel glück.

Du solltest im Beisein eines Betriebsratsmitgliedes deines Vertrauens Einsicht in deine Personalakte verlangen,und wenn die Abmahnungen noch vorhanden sind,solltest du umgehend die Entfernung aus der Personalakte beantragen.

Außerdem kannst du den entsprechenden Geschäftsführer schriftlich zur Unterlassung der ungerechtfertigten Vorwürfe auffordern,und ihn darauf hinweisen,dass du dir für den Fall der Wiederholung rechtliche Schritte vorbehälst.

Danke für den guten Rat.

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Das ist Mobbing! Nach 17 Jahren wäre es dann sogar Mobbing, wenn die Abmahnungen nicht entkräftet wären, weil diese dann eh aus den Akten verwinden müssten......

Woher weiß denn die Geschäftsleitung, was vor 17 Jahren war?

Du solltest umgehend Einsicht in Deine Personalakte verlangen und jemanden vom Betriebsrat mitnehmen.

Es gibt Fristen, nach deren Ablauf Abmahnungen aus den Personalakten entfernt werden müssen. Scheinbar nimmt es Dein Arbeitgeber damit nicht so genau.

Nein. Solange es nur Vorwürfe sind nicht. Ist eben die Meinung des Arbeitgebers.

kopfschüttel

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"Die Angelegenheit kam vor das Arbeitsgericht und Die Kündigung wurde seitens AG zurück genommen" war doch schon vor gericht...oder ?

vor Gericht ja, aber diese Vorwürfe wurden danach und werde auch in jüngster Zeit

immer wieder getätigt auch vor Zeugen,

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Ja die werden dir das ja wohl nicht schrieftlich oder vor Zeugen vorwerfen oder ? Wenn doch dann wieder zum Betriebsrat und Gericht !

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