Bekommt man Steuern vom Finanzamt zurück, für die Fahrtkosten zur Uni?

6 Antworten

Bei der Zweitausbildung kann man die Kosten als Werbungskosten und damit auch als Verlustvortrag absetzen. Dann kann man später, wenn man mal verdient, Geld zurück erhalten. Bei der Erstausbildung sind es nur Sonderausgaben und die sind nicht übertragbar. Und beim Absetzen gelten strengere Regeln. z.B. höchstens 6000 Euro absetzbar. 

Da sie jetzt in einer Ausbildung ist und dadurch wohl auch keine Steuern zahlt, kann man auch keine Steuern zurück erhalten, da liegt wohl das Hauptproblem. 

Um keinen Fehler zu machen, solltet ihr besser einen Steuerverein fragen oder zu einem Steuerberater gehen. 

Studiengebühren 300,00 € im Quartal?

Ich weiß, dass mein Sohn aktuell 300,0 € je Semester bezahlt.

Und die Quittungen für die Studiengebühren sollten von der UNI noch in Kopie zu erhalten sein.

Sind bei den Sonderausgaben keine Ausbildungskosten berücksichtigt?

Dann solltet Ihr ganz schnell einen Steuerberater aufsuchen, ehe die Einspruchsfrist abgelaufen ist.

Nach Ablauf der Einspruchsfrist geht nämlich nichts mehr.

Die Antwort vom Finanzamt ist doch klar - Kosten sind nur als Sonderausgaben absetzbar und die werden gekappt, sind also nicht unbeschränkt absetzbar (das wäre z.B. bei einer Weiterbildung anders)

Und nein - Studenten können keine Fahrtkosten absetzen, ist ja kein Arbeitsverhältnis, in dem "Werbungskosten" entstehen und Voraussetzung dafür sind, das Einkommen zu erzielen

Die Kosten für das Studium sind vorweggenommene Werbungskosten und können zu einem Verlustvortrag führen.

Diesen kann man feststellen lassen.

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