Bekommt man Mittel zur Stuhlentleerung wo es zwingend notwendig ist von der Krankenkasse bezahlt?

8 Antworten

Hallo,

grds. sind Abführmittel selbst zu zahlen.

Bei bestimmten sehr gravierenden Erkrankungen gibt es Ausnahmen. Wenn der Arzt in solchen Ausnahmefällen ein Kassenrezept ausstellt, zahlt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten (abzüglich 5 bis 10 Euro Zuzahlung). Hier sind die Ausnahmen abschließend unter Nr. 1 aufgelistet:

http://www.versicherungtalk.de/board1-hausrat-geb-ude/hausratversicherung/8770-einbruchversich-in-meiner-wohnung-zahlt-die-hausratversicherung/

Bei privaten Krankenversicherungen ist der gewählte Tarif maßgebend.

Gruß

RHW

Stellst Du diese Frage nun aus konkretem Anlass, weil bei Dir eine derartige Erkrankung vorliegt, oder ist das eine reine  hypothetische Frage?

Wenn die Ernährung stimmt, benötigt man weder Zäpfchen noch Klistiere.

Du solltest uns vielleicht den Hintergrund nennen, um welchen konkreten Fall es dabei geht.

Laienantworten sind manchmal sehr schwachsinnig. Also folgendes:Ja mit der richtigen Diagnose erhält man bestimmte abführende Mittel auch von der Kasse bezahlt. Betreffend sind z.b Menschen mit obstipationsfördernden btm Präparaten oder Diagnosen wo sonst lebensbedrohliche Konsequenzen entstehen könnten. Der Arzt muss in diesem Fall eben solche Diagnosen auf dem Rezept angeben und dabei ausschließen das alles andere bereits probiert wurde.

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