bekommt man kindergeld im ausland wenn die kinder dort leben?

8 Antworten

Dann sollte man in dem Land in dem man lebt den Antrag auf Kindergeld stellen, und nicht, über Deutschland schimpfen es wäre alles so schlecht, und aber trotzdem die Kohle ziehen wollen!? Deshalb auch die Leute auswandern, die in unserem Land nicht gut tun! Frechheit überhaupt die Frage zu stellen bzw. auch noch aufmucken weil ablehnung erfolgte! Und der jenige der doch Kindergeld bezieht der hat bestimmt Beziehungen, nur die Zahlung endet dann sobald das Kind die Schule in Deutschland antreten muß!

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Ganz so extrem hätte ich das jetzt nicht ausgedrückt, aber man kann Leistungsmißbrauch und übermäßige Belastung des hiesigen Steuerzahlers befürchten, wenn die BRD für im Ausland lebende Kinder auch noch Kindergeld bezahlt.

Wenn jemand in die BRD einwandert und in Timbuktu noch 10 Kinder zu versorgen hat, dann ist dies mit Nichten die Aufgabe der BRD, denn sonst darf die BRD demnächst die Kinder der ganzen Welt mit versorgen.

Meines Erachtens ist das Land in dem jemand (speziell hier: das Kind) lebt und wohnt in der Pflicht, Kindergeld bzw. Leistungen zu bereit zu stellen und nicht die BRD - und das völlig Nationalitäten-unabhängig.

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Hallo, Bei Fragen zum Kindergeld im Ausland, speziell in der EU oder auch Brasilien, USA oder Asien, wenn Du oder Deine Kinder sich im Ausland aufhalten bzw. wohnen, kann ich Dir Rechtsanwalt Hermes aus München, empfehlen. Der hat mir geholfen. Honrar musst selbst ausmachen. Die Sache ist schwierig und es gibt viele Dinge zu beachten. Mein Kind ist in Brasilien geboren und ich hatte noch eine Wohnung in Deutschland und habe Kindergeld bekommen, nachdem der Anwalt aus München Einspruch gegen Ablehnungsbescheid erhoben hat.

Nur eine der Ungerechtigkeiten, zu denen sich unsere Beamtenschaft versteigt, die u.a. aus meinen Steuern bezahlt werden. Wie kann es sein, daß ein Deutscher Kindergeld bekommt, der andere aber nicht nur weil sein Kind im Ausland lebt, wobei beide gleichermaßen in Deutschland steuerpflichtig sind? Meine Ausgaben für die Versorgung meines Sohnes, der noch im nichteuropäischen Ausland lebt, kostet mich pro Monat genauso viel, wie wenn er in Deutschland leben würde. Mit welcher Begründung wird er aufgrund seines Aufenthaltsortes diskriminiert? Betroffene mögen sich bitte bei mir melden. Ich strebe eine Klage gegen dieses in meinen Augen verfassungswidrige Gesetz an.

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