Bekommt man in der Kletter-/Boulderhalle längerfristig eine Staublunge vom Chalk/Magnesiumcarbonat?

5 Antworten

Von Seiten des DAV wird die Feinstaubbelastung in Kletterhallen gelegentlich thematisiert. In vielen Hallen ist Magnesiapuder nicht mehr erlaubt und man kann Magnesia nur als Chalkball benutzen.

Ich denke aber, dass das eine präventive Maßnahme ist. Wahrscheinlich gibt es keine wirklich fundierten Studien oder Untersuchungen zu dem Thema, ob Chalk einatmen in einer bestimmten Menge wirklich zu einer Staublunge oder anderen gesundheitlichen Belastungen führt. Von daher werden Ärzte und andere Weißkittel hier auch bestenfalls Vermutungen oder Spekulationen anstellen können.

Trotzdem viel Spaß beim Ziehen!

Bei 6-8 Stunden pro Woche sollte es keine Probleme geben. Wenn doch dann war da vorher schon was, so dass die Selbstreinigung nicht funktioniert. Denke z.B. an die Raucherkinder, die rund um die Uhr im Rauch sitzen. Die haben zwar andere gesundheitliche Probleme, aber keine Staublunge. Eine Staublunge braucht viele Jahre und mehr Zeit pro Tag.

Wie wäre es mit draußen bouldern (so bald es etwas wärmer ist) oder habt ihr Angst dass Euer Kind vom Fuchs oder Hasen gegessen wird?

Außerdem gibt es genug Kletterhallen mit "Kinderstall", da können die (nicht immer) lieben Kleinen herumtollen und auch schon die ersten Boulderversuche unternehmen. Und da drin ist Magnesia verboten.

All Right, Bevarian! Der Klassenkasper am Start hier. Aber gehört eben dazu. Die Art von Antwort erhält man eben auch gelegentlich wenn man Fragen in Foren postet. Wird lächelnd ignoriert ;)

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