Bekommt man im Winter eher Schlafstörungen?

...komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Eigentlich ja nicht. Wie auch die Tiere braucht man eigentlich mehr Schlaf, weil es länger dunkel ist, kalt ist, etc..

Welche Art von Schlafstörungen sind das?

Wenn Du die regelmässig im Winter hast kann das z.B. eine Allergie gegen den Bettmilbenkot sein. Die Milben sind aktiver, wenn es warm ist. Da kann es Dir helfen, wenn Du mit Milbopax mal Matratzen, Betten, etc. einsprühst.

Auch die Winterdepression kann es sein. Da können z.B. Jarsin oder Lasea helfen (je nachdem was Du besser verträgst).

Oder die trockene Heizungsluft macht Dir zu schaffen. Stell Wasserbehälter auf oder kauf Dir einen Zimmerbrunnen--das Plätschern ist auch angenehm. Oder hänge die feuchte Wäsche im Raum auf (musst aber nachts wieder aus dem Schlazi stellen wegen Feng Shui 

Bin im Winter genauso viel außen wie im Sommer. 

Schlafstörungen hab ich eher bei körperlich, gesundheitlichen Problemen oder psychischen Belastungen.

Ist aber Einzelfall. Evtl. drückt das ja bei Menschen die im Sommer noch mehr außen sind dann im Winter arg aufs Gemüt.

Ja sicher geht es Vitaminmangel im Winter.. man muss mehr Obst essen und auch mehr Sport zu machen zu versuchen. Ich schlaf grad auch nicht super weil es kalt ist und am Ende des Jahres die Arbeit stressig ist (Berichte und so). Ich nutze Bidicin zum Einschlafen, die Sache hat Glycin als Werkstoff und Glycin ist vielen bekannt. Bidicin ist ungefährlich, weil es eine strukturelle Komponente des Nervensystems ist. Du kannst eine Artikel von Glycin lesen das heißt "Einfach gesund schlafen". Vielleicht hilft das dir.

Hey, hast du was probiert? Viramin D oder Bidicin?

0

Bei mir ja, man liegt mehr im Bett, weil man müder ist,  hausstauballergie bricht wieder aus, wenn man sie hat, oder nicht weiß, dass man sie hat, daraus resultiert unruhiger Schlaf. Google mal milbopax. 

Dazu kommen noch zig andere Faktoren, gedankenkarussel, etc....

wenn Vit. D Mangel besteht, ja

Was möchtest Du wissen?