Bekommt man bei einer OP den Krankenschein vom Krankenhaus oder vom Hausarzt?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es war die Erstbescheinigung vom Hausarzt, und dann die Erstbescheinigung von HNO Arzt, er kann jetzt auch noch eine Erstbescheinigung vom Internisten, eine vom Neurologen usw. bringen ....

es muss nur immer eine andere Krankheit draufstehen...

ein HNO Arzt kann natürlich auch Zysten operieren, wenn er dafür entsprechend eingerichtet ist (Narkose usw.)

heute ist fast jede OP auch in der Praxis eines Arztes durchführbar .... spart eine Menge Geld :-(

das ist übrigens kein Krankenschein, sondern eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ....

Endlich einer, der meine Frage ernst nimmt und vernünftig beantwortet!!! Danke!

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@Vicki

Es muss sich nicht unbedingt um unterschiedliche Krankheiten handeln. Beispielsweise kann der HNO nicht hellsehen und wenn der Patient ohne Überweisung bei ihm war, weiß er nichts von der bestehenden AU, wenn der Patient es ihm nicht sagt.

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Stimmt so!

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Der Kollege hat sich nicht krankgeschrieben, allenfalls der Arzt. Aber wie kommst Du an seine Krankmeldung? Und was unterstellst Du ihm trotz der Atteste? Das Eis ist manchmal dünn...

Die Krankmeldung flatterte per Post ins Haus und zwar pünktlich zur Inventur!

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@Vicki

Schiksal. Oder glaubst Du man kann eine Erkrankung terminieren?? Es gab Leute, die lagen sogar schon Weihnachten mit Grippe im Bett oder andere, die pünktlich NACH einer Inventur erkrankten...

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Also nach meiner OP und dem anschließendem Krankenhausaufenthalt bekam ich eine Bescheinigung darüber , die AU bescheinigte dann der Hausarzt. Da es eine Not-OP war, konnte ich nicht mal in den ersten 5 Tagen meinen Arbeitgeber verständigen.

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