Bekommt KV Umgangsrecht zugesprochen?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Deine Aussagen des Briefes vom Anwalt lese ich so:

Der Anwalt der Mutter verweigert ebenfalls den Umgang und behauptet erstmal, das geprüft werden müsste, ob beim Vater das Kindeswohl nicht gefährdet sei. . .

jaja, die lieben Anwälte. . . .mach Dir keien Sorgen, das Gericht wird nach eigenem Ermessen festlegen, was für eine Annäherung zum Kind erforderlich ist. Das Gericht wird nicht sagen: Umgang kommt nicht in Frage. Evtl. wird es sagen, das nur "begleiteter Umgang" stattfinden darf (wenn der gegneriesche Anwalt irgendetwas im Vorlaben Deines Freundes findet), aber das würde ich kathegorisch ablehnen, da begleiteter Umgang diskriminierend ist. Evtl. wird das Gericht auch festlegen, das die ersten Umgänge im Beisein der Kindesmutter stattfinden müssen. . . erstmal ein paar Stunden, . . . .wenn es sich allerdings herausstellt, das das Kind schon reichlich gegen den Vater instrumentalisiert ist, müssen ggf. schwerere Geschütze aufgefahren werden. . . von daher ist es nicht ganz ratsam, der Mutter allzuviel Druck zu machen, denn wenn sie einigermassen den umgang zulässt, wird es einfacher . . .

Viel Glück, nicht ohne Anwalt zum Termin, berichte weiter !

unglaublich2010 21.06.2011, 11:08

Wie sind seit über mehr als ein Jahr an der Sache mit Anwälten dran.Erst konnte nichts gemacht werden, da die Mutter unauffindbar war. Durch Zufall ahben wir erfahren, dass die Kleine bei Ihrer Oma lebt und zwischendurch ein halbes Jahr bei der Mutter war, sie es aber wieder an die Oma abgegeben hat.Ihr Anwalt fordert, dass wir den Unterhalt an ihr an den Anwalt abzugeben haben, obwohl er Unterhalt zahlt...Und Ihr Anwalt hat uns in einem Schreiben geschrieben, dass die Mutter den Umgang völlig ablehnt, und wir die Klage zurück ziehen sollen.Unsere Anwältin mente darafu nur, er hat sie doch nciht alle...Und ja, in drei Wochen haben wir den TErmin. Wir sind sehr aufgeregt, da wir nicht wissen,w ie so eine Gerichtsverhandlung abläuft...Und auch wenn wir wissen, dass die Mutter eigentlich nicht in der Lage sich alleine um das Kind zu kümmern, wollen wir nichts böses. Mein Freund will lediglich Umgang mit der Kleinen, sehen wie sie aufwächst. Es ist schon schlimm genug, dass ihn 6 Jahre genommen wurden, und zudem hat sie ja auch einen kleinen Halbbruder....

0
el1711 21.06.2011, 11:43
@unglaublich2010

Euer Antrag auf Umgang zielt ja nicht darauf ab, gleich das Kind zu Euch zu nehmen. . . von daher ist es Banane, ob es bei der Oma oder bei der Mutter lebt. . . .die Mutter wird dem gericht scho ndarstellen können, das sie gemeinsam mit der Oma die Aufsicht teilt, da sie ja übermaßen mehr arbeiten gebhen muss, weill der Kindesvater ja keinen Unterhalt zahlt. . . .Bedenkenswert beim Unterhalt finde ich, das sie erst nach einigen Jahren sich auf die EInnahmequelle besinnt. . . das könnte das Gericht auch bewerten, muss es aber nicht. . . denn wen nsich eine Mutter nicht darum kümmert, das der Unterhalt reinkommt, und sie sich gleichzeitig darum bemüht, den Vater auszuschliessen und mit Unterhaltsklagen überhäuft, kann es schonmal eng ums Sorgerecht werden. . . . kann, muss nicht, und ihr habt ja bislang "nur" Umgang beantragt. . .

seit euch gewiss, das Gericht ist auf Seiten des Kindes, das den Gesetzesanspruch auf den Umgang zum leiblichen Vater hat. . . .

stellt euch im Termin IMMER auf Seiten des Kindes, dann seid ihr mit dem Gericht im Einklang. . . . nicht der Papa will "sein" Kind sehen, sondenr das Kind hat Anspruch auf den Papa. . . .

0
unglaublich2010 21.06.2011, 13:05
@el1711

Er zahlt ja Unterhalt, seitdem er weiß, dass es die kleine Maus gibt

0
unglaublich2010 21.06.2011, 13:08
@el1711

Danke für den Tipp. eine Bekannte von uns meinte auch, das sich immer ausschließlich der Vater im Vordergrund stellen sollte und nicht zum Beispiel:"Meine Lebensgefährtin und ich"....

0
el1711 21.06.2011, 13:11
@unglaublich2010

Das auf jeden Fall! Du kannst ihm nur im Hintergrund eine Stütze sein.

0

Gute chancen, wenn es das Kind bei ihm (euch) besser hat wie bei ihrer mutter. Und da es sich so anhört wie wenn sich die oma darüm kümmert kann das gut möglich sein, außer die Oma verlangt das gesamte Sorgerecht. Bei so einem Urteil kommt es wirklich auf kleinigkeiten drauf an! Fragt am besten euren Anwalt nochmal, was das wichtigste ist und was für vorbereitungen er treffen muss. Ich wünsche euch viel glück, das wird nicht einfach!

el1711 21.06.2011, 10:52

Das Kind lebt seit 6 jahren bei der Mutter, wir haben keine Aussagen über die Verhältnisse, ausser das sie zum Vater abblockt und unbekannt verzieht. . . .DARAUS abzuleiten, das sie gute Chancen haben (und Dein Rat hört sich gar so an, als ob Du meinst, das das Kind ganz zum Vater könne,), finde ich fatal.

0

heikles thema

was aber wiederrum ganz einfach ist Jeder Vater jede mutter und sogar eine Oma hatt das recht dieses kind zu sehen.Die kindesmutter verweigert den umgang dazu müsste man wissen mit welcher aussage sie den umgang verwehrt.Das kindeswohl bedeutet das sie prüfen ob es für das kind überhaupt gut währe den vater kennen zu lernen oder ob es nicht für sie besser währe ohne ihn.

im falle von Alkoholismus oder zb. straftätern wird meist gegen das umgangsrecht und für das kindeswohl entschieden.also solange man ein vernünftiges leben führt : Festen Job, ordentliche wohnung und alles weitere hatt entscheiden die richter meistens für das umgangsrecht auch zum wohle des kindes denn wie schon gesagt hatt jedes kind ein recht auf mutter, vater, oma ...

unglaublich2010 21.06.2011, 11:10

Wir wissen selber nicht, welchen Grund sie angegeben hat..Ihr Anwalt teilte uns nur mit, dass sie das Umrangrecht ablehnt. Er schrieb auch noch weiter, dass mein Freund falsche Tatsachen angegeben hätte, welche wissen wir nicht. Somal das nicht wahr ist....

0

Was möchtest Du wissen?