bekommt die arge die geringfügige arbeit mit?

4 Antworten

Entweder sie arbeitet "schwarz" oder über die Knappschaft kommt die geringfügige Beschäftigung raus. Es dauert halt ein bisschen. (Das würde dann richtig teuer für euch)

Aber sie hätte einen Freibetrag von 100 €. Darüber hinaus würden 80 % angerechnet.

Die Minijob-Zentrale ist verpflichtet es der ARGE/dem Jobcenter zu melden. Es erfolgt daher immer zwischen den Behörden ein Datenaustausch, Zitat: "Der auf die einzelne Person der Bedarfsgemeinschaft entfallende Überzahlungsbetrag kann über die Maske Personenkonto in A2LL ermittelt werden. Für Zeiträume vor August 2010 ist die Ermittlung nur manuell durch Vergleich der Horizontalübersicht in A2LL vor und nach der Einkommensanrechnung möglich." Quelle: http://www.arbeitsagentur.de/nn_549712/zentraler-Content/HEGA-Internet/A07-Geldleistung/Dokument/HEGA-03-2011-VG-Bewilligungsbescheid-GA-06.html

Geringfügig als Bedienung arbeiten, ist relativ - denn es kommt darauf an was deine Tochter für einen Geldbetrag für dei Tätigkeit erhält.

Dazu §1 Abs. 1 Nr. 9 der ALG II-VO

§ 1 Nicht als Einkommen zu berücksichtigende Einnahmen

Abs. 1 Außer den in § 11 Abs. 3 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch genannten Einnahmen sind nicht als Einkommen zu berücksichtigen:

Nr. 9 bei Sozialgeldempfängern, die das 15. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, Einnahmen aus Erwerbstätigkeit, soweit sie einen Betrag von 100 Euro monatlich nicht übersteigen.

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