Bekommen die Klofrauen auf den Autobahnklo´s ein festes Gehalt?

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2 Antworten

Die Bundesautbahnrastetten bekommen von der Bundesregierung eine Menge Geld die ausreicht um die Toiletten zu bewirtschaften. Nichts desto trotz sind die Toiletten ein lukratives Geschäft! Das Netz ist mafiamässig von 2-3 großen Firmen aufgeteilt die die Reinigung übernehmen. Es kommen allein an Trinkgeld zwischen 10000 und 30000 Euro pro Monat und Rastette zusammen (bei 50 cent pro Gast auch kein Wunder - kann man selbst hochrechnen). Dieses Trinkgeld dürfen die Toilettenfrauen/männer nicht behalten sondern müssen es an die Firmen abgeben und selbst nur einen geringen Teil behalten. Würden sie mal einen Monat nicht so viel abgeben, würden sie Ärger bekommen. Da der Bund das Geld zuschießt dürfte normal an den Autobahnen kein Geld verlangt werden, da es kostendeckend ist. Die Firmen verdienen auf jeden Fall zig Millionen im Monat an den Trinkgeldern. Die Angestellten werden mit einem Hungerlohn abgespeißt oder wird mit dem Trinkgeld verrechnet - von dem sie höchstens 500 Euro behalten dürfen. Ein ziemlich kriminelles Geschäft - "die Klomafia"

Mismid, hast Du Lust auf ne Klage im Haus ? Die Antwort ist heiss, es sei denn du hast glasklare Beweise.

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Hallo Horst, ich glaube so pauschal kann man da keine Antwort geben. In einigen Autobahnraststätten sind Reinigungsfirmen beauftragt. Die müssen Lohn zahlen, der wahrscheinlich an der untersten Grenze liegen wird. Es gibt aber bestimmt auch Personal, dass auf 400 €-Basis arbeitet. Ich halte es für unwahrscheinlich das jemand auf der Autobahntoilette arbeitet, nur für die paar Cent, die freiwillig gegeben werden.

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