Bekommen die bettelnden Frauen und Männer, die man oft in den städtischen Fußgängerzonen antrifft, keine staatliche Unterstüzung , wie z. B. den Tagessatz?

5 Antworten

Meistenteils handelt es sich um Bettlerbanden, die dort morgens hingekarrt und abends wieder abgeholt werden.

Unter denen gibt es einige, die dann "lahm", "blind" usw. sind. Solchen kann man auch in Anlehnung an die Bibel und einer etwas anderen Auslegung helfen.

Du kannst ihnen sagen "Gold und Silber habe ich nicht, aber was ich habe, will ich dir geben." Wenn du dann auch noch anfängst, einen dicken "Zauberstab" zu schwingen, kannst du oftmals augenblicklich erleben, daß auch der Lahmste wieder wie ein Wiesel rennt.

Allerdings ist diese Art von "Wunderheilung" in Deutschland verboten und strafbar.

Besser ist es, du überläßt das "Wunderheilen" der Polizei. In manchen Orten funktioniert so etwas sogar noch hin und wieder.

Die meisten das sind Obdachlose ohne feste Arbeit.

Jemand der ohne Arbeit und ohne Wohnung ist, was soll der in seiner Freizeit machen?

Da ist herumsitzen in der Fussgängerzone udn betteln das naheliegensten.

Um staatliche Hilfe zu bekommen, muss man einen festen Wohnsitz haben. Diese Menschen haben selten einen oder bekommen keinen, weil sie kein Einkommen haben, ein Teufelskreis.

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Ein Freund der Frau kam nun auf die Idee diese Frau in einer seiner Wohnungen samt Kind unterzubringen.Der "Freund" vermietet auch gerne an mittellose Personen und ohne Beruf sind,die dann staatliche Stütze erhalten.Er hat die Erfahrung gemacht.dass das Amt jede Erhöhung der Mieten für solche Personen mitmacht,durchwinkt und schlicht bezahlt.Es ist eine Geschäftsidee von ihm.Durch laufende Mieterhöhungen kommt er dann an die marktüblichen Mieten heran und schlägt daraus überbordenden Profit(ohne Gegenleistung wie notwendige Investitionen)

Wer weiß Rat.Da wird doch der normale Steuerzahler durch solche Verfahrensweisen ausgeraubt.An wen muss sich ggf.wenden. Es scheint ,dass das Modell inzwischen Schule macht.

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