Bekomme Strom vom Vermieter,erwollte Blockheizwerk bauenNach 5 Jahren kommt 1.Abrechnung für letzte 3Jahre?

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3 Antworten

also zu nächst mal hat der vermieter nur dann das recht von euch eine verbrauchsabhänige Abrechnung zu verlangen, wenn ein Zwischenzähler vorhanden ist, der a.) beglaubigt ist und b.) auschließlich für eure Wohnung zuständig.

und auch dann ist es zumindest rechtswidrig, rückwirkend von einer pauschalen auf eine verbrauchsabhänige Abrechnung umzustellen. anders sähe es aus, wenn der vermieter eines tages ankäme und sagen würde, dass er in Zukunft geld pro kWh haben möchte...

was den verlangten Strompreis von 25 Cent Brutto (21 Cent + MwST) angeht, der bewegt sich noch in einem rechtssicheren Rahmen...

die frage die sich mir an dieser stelle allerdings stellt, ist ob die Praxis überhaupt gerechtfertigt ist, denn eigendlich ist eine Privatzählung nur dann statthaft, wenn diese durch teschnische gegebenheiten erforderlich wird. z.B. wenn in einem mehrfamilienhaus regenerative energien zum Einsatz kommen wie PV oder BHKW oder eben wenn baubedingt mehrere Zähler nicht möglich sind etc...

unterm strich muss ich allerdings wie so oft sagen, das muss sich jemand vor ort ansehen. in dem fall ein Anwalt, der auf Baurecht und oder mietrecht spezaialisert ist.

lg, Anna

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Kommentar von werregtho
18.05.2016, 20:04

Wir haben eigene Zähler. 2011 wurde Anfangsbestand  notiert.Wir bekamen die Mitteilung monatl.33€ Abschlag zu zahlen.Wir sollten je Monat 6,71€ festbetrag und 21 ct je KKh an ihn zahlen.Als Endverbrauchen habe ich angenommen einschl Mwst.Er bezieht den Strom dorch ein im Keller freiliegendes Pabel mit einem Baustromzähler,von dort geht das Stromkabel zu den Zählern der einzeinen Wohnungen.

Wenn wir Strom eines anderen Anbieters möchten,sollten wir uns  die Verbindung mit dem Stromnetz usw, auf eigene Kosten verlegen lassen.

Jetzt sollem wir 6,71€ Festkosten +Stromsteuer + Meßkosten  21ct pro kWh und darauf noch die Mwst zahlen.

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Der Fall ist wahrer Sprengstoff.

1. Baustrom dulden die Versrgungsunternehmen in der Regel nur für 1 Jahr

2. Baustrom ist bei den Versorgungsunternehmen so mit die teuerste Geschichte

3. Was ist im Vertrag zwischen DIr und dem Vermieter schriftlich geregelt?

4. Eine pauschale Kostenverteilung ist aus meiner Sicht anrüchig

5. Wenn gemessen wird, dann sind die Messgeräte im rechtsgeschäftlichen Verkehr und müssen den eichrechtlichen Bestimmungen entsprechen.

6. Tritt Dein Vermieter als Meggerätebetreiber auf, hat er die Pflicht zur Anzeige gem § 32 MessEV  bei der Landeseichbehörde.

Gerade die Betreiber von BHKW nehmen viele Dinge sehr lachs, weil sie keinen blassen Dunst haben, auf welches dünne Eis sie sich begeben, wenn diese nicht nach Recht und Gsetzt handeln.

Es geht ja weiter: Was macht der Vermieter, wenn Du einen anderen Lieferanten wünschst?

Da bricht sein Konstrukt zusammen wie ein Kartenhaus, selbst wenn das BHKW laufen würde.

Günter

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bestellt doch selbst Strom vom Energieversorger. Die meissten Mieter kümmern sich selbst um ihren Strom

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Kommentar von werregtho
17.05.2016, 21:31

Er hat Baustromaggregat undversorgt uns .Wir sind nicht direkt angeschlossen

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