bekomme ständig absagen wegen Krankheit

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Kommt drauf an in welchem Bereich du arbeiten möchtest. Vielleicht suchst du dir einen Bereich ohne Kundenkontakt aus, etwas wo ein eventueller epilleptischer Anfall nicht so tragisch wäre. Kranführer und andere Berufe wo höchste Konzentration erforderlich ist, und wo sehr viel Geld und die Gesundheit anderer von der Wachsamkeit abhängig ist, fallen selbstverständlich raus.

Damit will ich nur sagen, versetz dich in die Lage der unternehmen die nur ein einziges Ziel haben: Viel Geld verdienen. Ich behaupte, je größer ein Unternehmen, desto weniger Probleme haben die damit jemanden mit Epillepsie einzustellen, da sie sich damit ein gewisses Wohltäterimage aneignen können. Kleine Unternehmen dagegen sind im besonderen Maße darauf angewiesen das es keinerlei Zwischenfälle gibt, insbesondere nicht bei Kundenkontakt. Klingt hart, ist aber die Realität. Es gibt jedoch immer wieder Unternehmen die damit werben bevorzugt Menschen mit gewissen Behinderungen einzustellen. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht in erster Linie nicht klug, aber sehr sozial und tut dem Image gut, was sich wiederum positiv auf Umsätze auswirken könnte.

Fazit: Unternehmen sind keine Wohltäter. Das Gegenteil ist der Fall. Meistens jedenfalls.

Dir bleibt immer noch die Möglichkeit, dich selbständig zu machen. So musst du dir von niemandem (außer vielleicht Kunden, denen du aber nicht alles auf die Nase binden musst) etwas erzählen lassen. z.B. selbständiger Grafikdesigner, Webdesigner, irgendwie sowas in der Art. Ich behaupte jeder Mensch in Deutschland kann sich erfolgreich selbständig machen. Es gibt immer Mittel und Wege dafür. Keiner muss sich von irgend wem herum kommandieren und herumschubsen lassen. Selbständig zu sein ist im Grunde genommen auch das einzige, was langfristig glücklich macht. Angestellter zu sein ist ein bisschen wie Sklaverei. Man bekommt ein wenig Geld, um Essen und Miete zu zahlen. Für mehr reicht es kaum. Man arbeitet für einen Millionär oder Milliardär, oder gleich für mehrere davon. Wie damals die "Master" der Sklaven. Ist wirklich sehr vergleichbar. Die bekamen Unterschlupf und Essen für ihre Arbeit. Gut, die Bedingungen waren härter, ist etwas humaner geworden inzwischen, und man kann kündigen, den Master wechseln...

Also mach dich einfach selbständig. Wirst es nicht bereuen.

manche kennen sich mit der krankheit nicht aus, es gibt keinen grund solche menschen keinen job zu geben es sei denn das der beruf risiken mit sich bringt, wegen verletzungsgefahr oder andere könnte man verletzen, zb. gabelstapler wäre ein risokofaktor, aber im büro was spricht dagegen, aber wie gesagt, die leute wissen nicht wie sie sich in solchen fällen verhalten sollten, schon mal probiert deine krankheit nicht zu erwähnen, es ist ja kein muss dieses preiszugeben, kopf hoch du wirst schon was finden

du kannst doch eh nur Berufe ausüben,welche diese Krankheit erlauben,ich weiß nicht ,ob du es extra erwähnen musst,macht man doch mit anderen Erkrankungen(Hep.HIV.etc.)auch nicht,man wählt nur "Ungefährliche"Tätigkeiten.

watte gefühl im kopf, massive gedankenleere,gefühl neben sich zu stehn, soziale unsicherheit.was könnte dahinter stecken?

Hallo ich bin 24 Jahre alt und hatte damals meine ausbildung als feinwerkmechaniker abgeschlossen. hatte dort schon meine konzentrationsprobleme und war sehr unsicher. wurde auch während der ausbildung start gemobbt. aber hatte mich trotztdem durch gekämpft.eine woche vor der gesellenprüfung wurde ich ungeplant vater. bin mit der mutter meines kindes schon lange nicht mehr zusammen, da zu vieles passiert ist. meine eltern bestohlen usw. Da die mutter meines kindes sich nich mehr fürs kind interessiert, hatte meine mutter die arbeit gekündigt ,um meine tochter groß zu ziehen. nach der ausbildung kahm ich in die industrie und hatte ständig probleme mit arbeitskollegen. da diese meine starke unsicherheit bemerkten und nutzen dies aus. ich hatte die schnauze voll und ging in eine psychosomatische klinik. dort wurde ich direkt ins krankenhaus geschickt, da eine neurologin sah wie ängstlich ich bin und eine schwerwiegende krankheit vorhanden sein könnte. im krankenhaus wurde dann epilepsie festgestellt mit absencen also kurze bewussteinsaussetzer mit gefühl in einer anderen welt zu sein. als ich aus dem krankenhaus kahm vertragte ich nach ein paar monaten die tabletten nicht und ging dann in ein epilepsiezentrum 6 wochen lang um mich richtig einstellen zu lassen. vor dem epilepsiezentrum war ich bei einem anderen arbeitgeber und hatte aufgrund probezeit und krankenschein mal wieder die arbeit verloren. ich bekahm seitdem ich die antiepileptika nahm überhaupt keine anfälle mehr.im zentrum hatte der professor gemeint das wir langsam die tabletten runterfahren um zu schauen, dass üvberhaupt noch eine epilepsie vorliegt. siehe da habe jetzt keine tablette mehr und keine anfälle mehr. nach den 6 wochen aufenthalt kahm ich wieder nach hause und ging direkt aufs arbeitsamt mich arbeitslos melden. jetzt ist es so das ich in der industrie wegen den nachtschichten nicht mehr arbeiten darf. ich schrieb mehrere bewerbungen an kleine handwerksbetrieben. ich bekahm bis jetzt nur absagen,da die meisten betriebe meinen ich habe schon lange nicht mehr in meinem beruf gearbeitet. jetzt muss ich vom arbeitsamt her einen mehrwöchigen lehrgang mache, um mich wieder im beruf aufzufrischen. ich mache sehr viel sport gehn ins fitness studio ich habe mich jetzt in einem tanzverein angemeldet troz massiver unsicherheit. und obwohl dort nur frauen sind. ich bin dort der einzigste junge. ich tu echt alles um die unsicherheit loszuwerden,aber irgendwie geht es nicht. auch im fitnesstudio fühle ich mich sehr unwohl und bin angespannt. auch mit den frauen funktioniert es nicht mehr so wie früher. jetzt habe ich schon keine epilepsie mehr und habe ständig mit folgenden symptomen zu tun: Gedankenleere,massive soziale unsicherheit, gefühl neben sich zu stehn,watte gefühl im kopf,sprachverarmung, kein selbswertgefühl, haben auch nicht viel freunde. woher könnten die ganzen symptome kommen? eine depression? was kann ich tun? beim psychologen bin ich auch schon ne längere zeit.

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