Bekomme ich Unterstützung für eine Zweitwohnung ohne viel Einkommen?

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2 Antworten

Gibt es eine Möglichkeit, finanzielle Unterstützung für die Miete zu bekommen oder können wir uns das mit dem Zweitwohnsitz gleich aus dem Kopf schlagen? 

Habe gerade versucht zu googeln.

Es gibt kein Wohngeld für Zweitwohnsitz.

Einen Zuschuss vom Jobcenter dürfte auch nicht in Frage kommen, da zum Einen Euer Einkommen gerechnet wird und Ihr bestimmt über dem Satz liegt und zum Anderen, weil es ein Zweitwohnsitz wäre und das Jobcenter nur in ganz wenigen Ausnahmefällen Miet für eine Wohnung und Unterbringung in einem anderem Ort bezahlt, z.B. bei einer Bildungsmaßnahme.

Wir möchten gerade auch noch eine Pflegestufe beantragen, wo uns aber schon gesagt wurde, dass wir diese evtl nicht bekommen, wenn unsere Tochter einen guten Tag hat wenn der MDK kommt (dann ist sie nämlich recht unauffällig).

1. Es gibt doch bestimmt Ärzte die ein Attest ausstellen können.

2. Wende die an die unabhängige Patientenberatung (kostenlos)

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Kommentar von ProfDrPrivDoz
18.03.2016, 23:56

sorry aber das läuft weder über die ärzte noch über die patietenberatung sondern der kostenträger ist der entscheider meist ist es die landes versicherungs anstalt oder die rentenversicherungsanstalt.. da kommt einer raus und macht vor ort die beurteilung... 

ob der patient selber essen kann, sich anziehen und waschen, haare kämmen etc... je schlechter der patient etwas kann umso höher die pflegestufe. 

ich will hier nicht viel dazu sagen aber es gibt da schon die möglichkeit in eine stufe zu kommen oder höher nur kann das auch als missbrauch gesehen werden wenn die tochter an diesem tag extra ausfälle vortäuscht...

ich weiß ich mach mich unbeliebt bin aber nur menschlich wenn ich ihnen rate doch etwas mehr auf die tränendrüse zu drücken um die gewünschte unterstützung zu erhalten auch ihrer tochter muss man dies vermitteln... 

schau sie auf youtube videos zum thema pflegestufe dort ist eine hohe zahl von videos zum verhalten beim termin....

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sehr komplexe frage die man in diesem forum kaum beantworten kann ohne in irgendeinerweise rechtsberatend zu werden.... ich empfehle ein gespräch mit einen mieterschutzbund oder einer anderen rechtsberatenden stelle. nur dort erhaltensie wirklich eine individuelle kompetente beratung.

alternativ empfehle ich den kontakt  zu einer kirchlichen institution in ihrer nähe. idealerweise ihrer gemeinde oftmals können ihnen diese helfen durch stellung von wohnraum oder durch finanziele unterstützung von privaten stiftungen. ich drücke ihnen die daumen bei der beantragung der pflegestufe und wünsche ihnen und ihrer familie nur das beste.

auch wenn ich ihre frage nicht endlich beantworten konnte hoffe ich ihnen etwas weitergeholfen zu haben.

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