Bekomme ich noch unterhaltsvorschus wenn ich arbeiten gehe?

8 Antworten

Unterhaltsvorschuss bekommst du ja für das Kind, das hat nichts damit zu tun, ob du arbeitest. Normalerweise müsste der Vater zahlen, egal was du als Mutter verdienst. Das Amt steht aber hinter dem Vater und hält die Finger drauf, falls er doch noch mal in die Lage kommt aus eigener Kraft zahlen zu können, die sind da sehr scharf, notfalls muss der Vater sogar 2 Jobs annehmen, wenn er nicht zahlungswillig oder -fähig ist. Aber vergiss nicht, das Amt zahlt höchstens bis zum vollendeten 12 Lebensjahr, bzw höchstens 72 Monate. Danach ist gute Frage teuer. Erhält man Harz 4, ( da wird ja sowieso jede Einnahme mit angerechnet) Da verändert sich Uv dann in normales Harz 4, das heißt es gibt nicht mehr und nicht weniger die ganze Zeit.

Nein, der Unterhaltsvorschuss dient dem Kind. Wenn Du arbeiten gehst, müsste auch der Kindesvater Unterhalt zahlen. Da er das nicht macht, hast Du weiterhin einen Anspruch auf Unterhaltsvorschuss. Bis zum 12. Lebensjahr.

Aber nur für maximal 72 Monate

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Wenn Du es Dir leisten kannst, würde ich den Vorschuß stoppen, weil Du ihn nur bis zum 12. Lebensjahr des Kindes und für eine bestimmte Zeit bekommst. Vielleicht brauchst Du ihn später nochmal? Ich würde ihn erst dann wieder beantragen.

Meine Ex will mehr unterhalt! HILFE!

Guten Tag,

Meine Frage ist folgende.

Habe einen 15 Jährigen Sohn, den ich (nur) alle 14 Tage sehe. Habe mich damals von seiner Mutter getrennt, weil sie mir (mehrmals) Fremd ging.

Habe ab da schon um meinen Sohn kämpfen müssen.

Ich zahle seit 15 Jahre, jeden Monat Unterhalt (aktuell 280.- €). Ich habe die ganzen 15 Jahre den (vollen Mindessatz) gezahlt, egal ob ich nur einen 400 € Job hatte oder sogar Arbeitslos war. Ich habe mir sogar schon oft Geld geliehen um den Unterhalt (in voller Höhe) zu zahlen, obwohl ich selbst kaum was zu essen hatte.

Nun bin ich verheiratet, habe einen Stiefsohn und einen gemeinsamen Sohn mit meiner jetzigen Frau.

Ich verdiene momentan nur 1000 €, und meine Frau hat einen 400 € Job.

Kosten haben wir in etwa folgende, Miete 660 € Strom 80 € Telefon und internet: 50 € GEZ usw. 25 € Unterhalt (für den 15 jährigen Sohn) 280 € Tanken: 100 € Essen und Trinken: 400 € Sonstiges: 100 €

Ca. Angaben.

Nun, will meine EX, für unseren gemeinsamen 15 Jährigen Sohn, anstatt 280 €, 330 € Unterhalt.

Ist das gerecht? Bzw. GECHTENS? Oder kann ich mich dagegen wehren?

Muss ich vielleicht sogar weniger zahlen, da ich ja jetzt eine Ehefrau und kleines Kind habe, oder muss ich jetzt (sozusagen) für den Unterhalt schulden machen?

Weis echt nicht mehr weiter, und von der Düsseldorfer Tabelle werde ich auch nicht so richtig schlauer.

Kann mir jemand helfen?

Danke!

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