beitragspflichtiges einkommen

1 Antwort

Das Beitragspflichtige Einkommen ist dann Dein Bruttoeinkommen, wenn Du unter der Beitragsbemessungsgrenze (KV 3675.-, RV 5400.-) liegst. Ansonsten ist die Beitragsbemessungsgrenze das Beitragspflichtige Entgelt.

Arbeitsvertrag verstetigtes montantliches Einkommen?

Erstmal ich weiß das diese Frage schon öfters gestellt wurde aber ich habe bis jetzt noch keine richtige Antwort gefunden Also ich zitiere aus meine Arbeitsvertrag

Die Vergütung beträgt xxxxx Euro pro Monat hierbei handelt es sich um ein verstetigtes montantliches Einkommen unabhängig von den tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden welche auf einem Arbeitszeitkonto erfasst werden

Also wie muss ich das verstehen?

Aktuell verstehe ich es so das der Betrag xX mir montantlich ausgezahlt wird egal ob ich in dem. Monat meine vollen Stunden arbeiten war oder weniger. also quasi als festlohn oder verstehe ich das komplett falsch

Ich verstehe das so wegen den Wort unabhängig

Und was genau bedeutet verstetigtes montantliches Einkommen

Bitte um genau Erklärung
Danke jetzt schon für die Antworten

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Beitragspflichtiges Bruttoarbeitsentgelt- Was ist das?

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Einkommensteuer Erklärung Bitte?

Kann mir das jemand auf einfacher Weise erklären,also MIT BEISPIEL und auch erklären,warum das so ist?

"Überschreiten Ihre Einnahmen eine bestimmte Höhe, greift die nächste Steuerstufe, sodass nicht Ihr gesamtes Einkommen mit dem jeweiligen Steuersatz besteuert wird, sondern nur der in die jeweilige Einkommensstufe fallende Teil, also nur zu versteuerndes Einkommen. Durch den Progressionsvorbehalt erhöhen somit sogar steuerfreie Einkünfte die Steuerlast."

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Wie passives Einkommen aufbauen?

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Wie berechnen Sich im ersten Jahr die Krankenkassenbeiträge bei Selbstständigen? (Berufsbetreuern)

Hallo zusammen!

Wenn ich richtig informiert bin, dann wird mein Krankenkassenbeitrag an meinem jährlichen Gewinn berechnet. Ich gehe hier von einer selbstständigen Tätigkeit und einer freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung aus.

Also: Jährlicher Gewinn "X" : 12 = monatlicher Gewinn "Y". ("Y" x 0,153) = monatlicher Krankenkassenbeitrag... so in etwa.

Um meinen tatsächlichen Gewinn zu ermitteln mache ich ja meine Einkommenssteuererklärung. Hierbei werden Krankenkassenbeiträge ja, soweit ich richtig informiert bin, von dem Bruttoeinkommen abgezogen. Also errechnet sich mich tatsächlicher Gewinn in etwa.. Bruttoeinkommen-Krankenversicherungsbeiträge = zu Versteuerndes Einkommen. zu versteuerndes Einkommen-Steuern= Gewinn !!!

Also wie läuft es im ersten Jahr der Selbstständigkeit wo ich mein Einkommen nur schätze und danach meine Krankenkassenbeiträge ermittelt werden. Ich kann ja bei der Einkommensteuererklärung nicht sagen ich habe 600€ monatlich in die Krankenkasse gezahlt, wenn ich nach einreichen der Steuererklärung feststelle oh ich hätte nur 500€ zahlen müssen.. bekomme also 1200€ zurück. Und bei der Krankenkasse können ohen richtigen Einkommenssteuerbescheid meine tatsächlichen Beiträge nicht berechnet werden....

Bekomme ich zu viel gezahlte Beiträge wieder und nehme diese als Gewinn/Einkommen einfach mit in das nächste Steuerjahr ??? Oder habe ich grundsätzlich was nicht verstanden???

Wäre schön, wenn mir jemand in verständlicher Weise sagen kann wie es geht :D

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Ist Erbschaft eine beitragspflichtige Einnahme?

Bei der Berechnung der Beiträge einer freiwilligen Krankenversicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse werden die "beitragspflichtigen Einnahmen" berücksichtigt. Diese können auch solche Einnahmen umfassen, die kein Einkommen i.S. des Einkommenssteuerrechts sind. Eine Erbschaft ist in diesem Sinne kein Einkommen und dank Freibeträge häufig auch nicht steuerpflichtig. Ist sie aber Teil der "beitragspflichtigen Einnahmen"? 

Nach einem Urteil aus 2006 ist sie nicht. In den "Einheitlichen Grundsätzen" der gesetzlichen Krankenkassen heißt es jedoch, dass "alle Einnahmen und Geldmittel, die
für den Lebensunterhalt verbraucht werden oder verbraucht werden können,
ohne Rücksicht auf ihre steuerliche Behandlung zugrunde zu legen (sind)."

Was gilt nun? Ist eine Erbschaft doch eine "beitragspflichtige Einnahme", wie wird sie dann berücksichtigt? Etwas nach der Formel: "Erbschaft / 12 Monate = monatliche beitragspflichtige Einnahme"

 

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