Beiträge zurückfordern Krankenkasse - Kulanz - Schadensersatz

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Die zuständige Krankenkasse hat keine Beratungspflicht, sie darauf hinzuweisen, dass sie ggf. in die KSK gehören, da das Thema KSK sehr komplex ist und nicht jeder dort versichert werden kann. Jedoch gilt: Der Beginn der Versicherungspflicht hängt vom Termin der Aufnahme der selbständigen Tätigkeit und vom Zeitpunkt der Meldung bei der KSK ab. Sollten Sie zum Zeitpunkt der Meldung (Eingang der Anmeldeunterlagen) bereits selbständig erwerbsmäßig tätig sein, so beginnt die Versicherungspflicht grundsätzlich frühestens mit dem Tag der Meldung bei der KSK. Sofern Sie die Anmeldeunterlagen bereits vor Aufnahme der Tätigkeit angefordert haben, ist der Tag der Aufnahme der selbständigen Erwerbstätigkeit der frühestmögliche Versicherungsbeginn. Und: Hinweis für Personen, die gegenwärtig bei einer gesetzlichen Krankenkasse (AOK, Ersatzkasse, Innungs- oder Betriebskrankenkasse) freiwillig kranken- und pflegeversichert sind: Freiwillige Beiträge, die über den Versicherungsbeginn nach dem KSVG hinaus gezahlt worden sind, werden von der Krankenkasse erstattet. Bitte warten Sie mit einem entsprechenden Erstattungsantrag, bis Ihnen unser Feststellungsbescheid vorliegt.

Damit ist doch alles gesagt. Warten Sie auf den Bescheid, nehmen diesen und legen ihn bei der AOK vor. Dann MUSS sie ihnen ab Beitrittsdatum die Beiträge erstatten. So ist es Recht und Gesetz, nachzulesen unter:

http://kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/kuenstler_und_publizisten/faqfuerkuenstlerundpublizisten.php

Leider werden sie für die Zeit davor keine Erstattung erwirken können- und Felhberatung war es auch nicht. Jeder hat sich auch eigenständig zu informieren, welche Rechte und Pflichten er/ sie hat, wenn man sich selbstständig macht. Sehr ärgerlich und eine Menge Geld, baer so ist es nun mal.

Krankengeld bei Arbeitgeberwechsel?

Hallo,

welche Rechtsgrundlage greift wenn man den Arbeitgeber wechselt und man kurz vor dem wechsel eine AU hat und diesbezüglich Krankengeld von der Krankenkasse beantragen muß? Kann mir jemand die Rechtsgrundlage dabei nennen oder im welchen § das steht! Ich habe heute morgen diese Frage bereits einmal gestellt nur leider wurde es falsch verstanden, es geht nicht um mich! Es geht einfach um einen fall wo einer unserer Reinigungskräfte von einem arbeitgeber zu einem anderen gewechselt ist welcher diesen Auftrag bekommen hat, das war bereits 3 Monate vorab bekannt, leider ist diese Person 2 Wochen vor dem wechsel erkrankt! Ich hätte gerne nur die Rechtliche grundlage nicht die moralische oder dergleichen oder die Frage warum soll er zahlen...

Danke

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AOK hat mich als kinderlos 25% höhere Beiträge zahlen lassen,ich bin nicht kinerlos.Die Tochter ist allerdings vollährig,bekomme ich die zuviel bezahte Beträge?

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Kleinunternehmer: Künstlersozialkasse-Beiträge als Betriebsausgaben?

Hallo,

Bin Kleinunternehmer und mache gerade meine Einkommens-Steuererklärung. ich habe eine Frage zur Einnahmeüberschusstabelle, die ich in Excel erstelle und der Einkommenssteuererklärung beilege.

Zählt zu den Betriebsausgaben auch meine Beiträge zur Versicherung wie KSK (Künstlersozialkasse)? Letztes Jahr hatte ich sie als Ausgabe einberechnet, bin mir aber unsicher, ob das überhaupt darein gehört?

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Hallo ich war nach meinem studium 2 monate arbeitslos, aber nicht gemeldet. Jetzt habe ich ein brief von der Aok bekommen wegen 700monatlich für 2monate zuviel?

Das kann doch net sein das ich beiträge in höhe von700 monatlich zahlen soll ich habe kein geld. 14 tage zeit. Was soll ich machen?

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KSK Beiträge zurückerstatten

Hallo,

eine Freundin ist Selbständig und über die Künstlersozialkasse in einer gesetzlichen Krankenv. versichert. Am Jahresanfang fragt die KSK ab welches Einkommen man im laufe des Jahres haben wird. Danach richten sich dann die mtl. Beitragszahlungen. Mal angommen man gibt 20.000 Euro Jahreseinkommen an, hat aber tatsächlich am Jahresende nur ein Einkommen von 10.000. Erhält man nun die zuviel bezahlten Versicherungsbeiträge autom. zurück oder muß sie das der KSK melden?

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AOK verlangt Rückzahlung

Hi, servus Leute. Ich hab ein kleines Problem, also ich bin Student und arbeite nebenbei Teilzeit bin inzwischen 24 Jahre alt. So bin seit dem 1.10.2014 Student vor 2 Tagen kam von der AOK ein Brief das ich seit 1.10.2014 meine Beiträge nachzahlen muss da ich anscheinend nicht versichert war. Nun mein Problem ich wollte zum 1. Februar ausziehen habe fast alles geregelt und dann kam mitten im Monat dieser Kracher. Ich weiß jetzt nicht genau was ich tun soll weil ich dank diesem Betrag meine Erstmiete nicht zahlen kann.

Nach der Aok müsste ich seit dem 1.10.2014 knap 232,50 € nachzahlen...

und ab jeden weiteren folgenden Monat 80 Euro. Ist meiner Meinung nach sehr Teuer und weiß nicht zu 100% wie ich das dann stemmen soll.

Ich verdiene zurzeit bei meinem Teilzeit Job knapp 800€ Netto..

Nun zu meiner Frage: Gibt es irgendwelche möglichkeiten dieser Rückzahlung zu entgehen? z.B Familienversicherung (mein Vater) oder verdiene ich zuviel? Kann ich falls es nicht möglich ist diesen Beitrag zu umgehen eine effektive und kleine Ratenzahlung vereinbaren, sodass ich vll im monat dann zu meinen Beiträgen 10-15€ nur draufzahlen muss?

Vielen Dank für eure Antworten!

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