Beistellbett, normales Babybett oder beides?

...komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Wir haben beides... Das richtige Bett haben wir noch nicht benutzt und werden es wohl in den nächsten Monaten auch nicht nutzen... Man kann es aber zum Kleinkinderbett umbauen.

Derzeit schläft sie (3 Wochen alt) nur im Beistellbett (zu). Es lässt sich aber mit einem Klick öffnen. 

Durch die Rollen kann ich sie in jedes Zimmer schieben.

Man kann sich so viel sch... sparen... Aber darauf würde ich nicht verzichten wollen ;)

Die Beistellbettchen sind ja recht klein, ein normales Kinderbett brauchst du sicher.

Lege dein Kind von Anfang an auch immer ins normale Kinderbett und den Kinderwagen etc. Kinder haben die Eigenschaft überall zu schlafen, wenn man sie nicht auf eine einzige Möglichkeit fixiert. Das erspart viel Aufregung und Stress.

Mein Kleiner schläft seit dem ersten Tag zuhause in einem extra Kinderbett, neben meinem Bett. (Besser am Fussende, weil es nicht daneben passt)

Und er schläft darin super und seit dem 3 Monat die Nacht durch.

Mittagsschlaf macht er in einem Reisebettchen, das im Wohnzimmer steht.

(Dort kann ich ihn auch wach sicher "parken" wenn ich mal auf Toilette Mus oder so)

Mein Kleiner ist jetzt 10 Monate, und sehr mobiel.

Beistellbettchen sind eine tolle Erfindung, besonders wenn man nachts stillt.

Aber

Wenn die Kleinen Mobil werden, krabbeln, sitzen sich hochziehen, müssen sie eh ins eigne Bettchen umziehen. Und das kann dann sehr schwer werden, wenn sie es gewohnt sind, das Mutti nachts daneben liegt.

Am Anfang reicht auch ein stillkissen, das das Baby beim Mittagsschlaf im Bettchen bleibt, irgendwann aber nicht mehr.

Hm, also bei uns hat die Umgewöhnung bei beiden Kindern ins eigene Zimmer total gut geklappt. Aber das kann man eh nicht pauschal sagen.

1
@ohwehohach

Kommt immer aufs Kind an, noch schläft der Kurze im Schlafzimmer mit, umziehen soll er wenn er gut ein Jahr ist.

Momentan haben wir nachts eh "Zahnprobleme".

Ich kenn einige die hatten Probleme beim Umzug ins eigne Bett, andere gar nicht. 

Lässt sich pauschal nicht sagen.

0
@FunnysunnyFR

Bei dem von mir genannten Bett ("Roba Room Bed") ist dann eben der Vorteil: Es bleibt das gleiche Bett :-D Und ich würde nicht bis zu 1 Jahr warten. Da sind die Kleinen kognitiv schon relativ weit. Ich würde ggf. schon mit einem halben Jahr anfangen, das Kind auszuquartieren. Spätestens, wenn es nicht mehr gestillt werden will.

1

Wir hatten ein Bett von Roba, welches an das Elternbett angebaut werden konnte. Das hatte auf einer Seite wahlweise Gitter oder eine Stoffwand, in der eine Reisverschlussöffnung eingebaut war. Beginnen wirst Du mit der Stoffwand: die macht man dann nachts auf und Tags zu.

Weiterer Vorteil des Betts: Es hat volle Kinderbettgröße - Du kannst es also jahrelang nehmen (bei uns liegt jetzt das zweite Kind drin, die erste hat es mit 3 abgegeben - bis dahin konnte sie drin schlafen). Sobald Du die Anbaufunktion nicht mehr brauchst, baust Du eben die Gitterwand ein.

Das ist auch höhenverstellbar! Wenn das Kind größer wird, machst Du die Liegefläche eben ganz runter und fertig.

Diese kleinen Anbaubetten haben den Nachteil, dass die Kinder recht schnell rauswachsen und Du dann eh ein Kinderbett brauchst. Dieses Bett war eben flexibel umbaubar.

Siehe hier, das ist dieses Bett: http://onlineshop.real.de/Room-Bed-versch.-Designs/0236739001001?adword=onlineshop/google/sales/PLA-S&adword=onlineshop/google/sales/02_Multimedia/(DE:SAD)_Moebel/&gclid=Cj0KEQiA5IHEBRCLr_PZvq2_6qcBEiQAL4cQ0xOqobzxRfnS-x7tIKx2cJqGzNg5k_XQ4jUgU5cwlrEaAqUH8P8HAQ


Ich habe 3 Kinder. Jedes wurde von Anfang an ins eigene Babybett gelegt, welches mit im Schlafzimmer stand. Keinem hat es geschadet.

MEINER Meinung sind Beistellbettchen unnötig.

Schaden tuts den Kindern nicht. Ist aber für die Mutter viel angenehmer! Meine Frau würde da ein Lied von singen ;-)

1
@ohwehohach

Das kann ich nicht beurteilen.

Aber ich denke, aus dem Beistellbett "wachsen" Kinder sehr schnell raus. Deshalb wäre das für micht unnötiges Geldausgeben.

0

Was möchtest Du wissen?