Bein/Gelenk bei Hund (Sheltie) angeschwollen - Hilfe!

3 Antworten

Bitte geht mit ihr zu einem anderen Tierarzt, dass so viel schief läuft und sie eine Krankheit nach der anderen kriegt ist nicht normal, beim dem Tierarzt ist irgendwas faul.

nicht unbedingt - das gibt es schon mal - deswegen den tierarzt gleich schlecht machen ist auch keine lösung ...

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@cakaep

Es gibt es schonmal das ein Hund 3 mal hintereinander krank wird nach behandlung des Tierarztes?

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@NoLies

ja das gibt es - denn das erste war ein tumor - für den kann der tierarzt nichts - das zweite war eine komplikation nach einer op - die kann auch menschen treffen - und die stiche haben ja wohl nichts mit dem tierarzt zu tun - oder denkst du er setzt den tieren flöhe oder irgendwas an?

klar ist eine zweite Meinung nicht schlecht - und eh der hund lange leidet sollte unbedint ein tierarzt drauf schauen - aber man kann es auch mal mit den natürlichen sachen probieren - kannst ja mal die wirksamkeit der sachen googlen ...

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@NoLies

Danke für deine Einschätzung!

Also was ich sagen kann, das der Tierarzt bisher immer spitze war - wir gehen schon seit 10 Jahren zum selben Tierarzt, und bisher hat immer alles gepasst, z. B. hatte sie auch eine Zeit lang Probleme mit ihrem Magen (Bauchweh), da hat er ihr auch weiterhelfen können. Aber es ist unser erster Hund und ich weiß eben auch nicht wie es bei anderen Tierärzten abläuft

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@Merlin1610

Eine Frage: Lasst ihr euren Hund jedes jahr oder sogar 2-3 mal im Jahr impfen weil es euch der TA empfohlen hat?

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es kann gut sein, dass sie durch die op-s so geschwächt ist, dass sie von den stichen eine entzündung bekommen hat - versucht es mal mit entzündungshemmenden einreibungen auf naturbasis - nachtkerzenöl ringelblumensalbe oder teebaumöl (bei teebaumöl aber vorsicht, wenn sie es abschlecken könnte) - zusätzlich kann man arnikakügelchen geben ...

wenn es nicht besser wird, sollte der tierarzt überlegen ob es mit cortison besser wäre ... statt mit antibiotikum

Und dein Biologisches zeug hilft? Kortison? Wofür bitte? Also was du redest macht wirklich überhaupt keinen Sinn. Tierarzt wechseln wie ich schon gesagt habe! Zwei meinungen sind besser als eine!

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@cakaep

Danke für den Beitrag, Du hilfst mir sehr weiter! Wie Du oben geschrieben hast wollen wir es jetzt erst mal auch mit natürlichen Sachen probieren und ihr Zeit geben. Weil man merkt es ihr an, dass die zwei OPs und die Medikamente sie ziemlich geschwächt haben. Wenn es dann nicht besser wird werden wir auch wieder einen Tierarzt aufsuchen.

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Wenn bei Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, die Brust samt Lymphknoten entfernt wird ist die Nebenwirkung, dass Lymphwasser nicht mehr abfließen kann.

Das ergibt dann einen angeschwollenen Arm ! Im Fall deines Hundes ein abgeschwollenes Bein!!! Deine Hündin muss sich bewegen !!!!! Du benötigst dringend einen Tierphysiotherapeuten!

Der Tierphysiotherapeut sollte sich auf Lymphdrainage verstehen um deinem Hund das Leid zu mindern, so dass er überhaupt wieder laufen KANN und möchte

Übrigens: #### Einen Tierarzt welcher angesichts dessen Antibiotika verschreibt = würde ich in die Tonne treten!!!!! ####

Entschuldige diese Ausdruckweise, aber ich bin nur noch entsetzt darüber!

Vielen Dank für Deinen ausführlichen Beitrag! Wir haben sogar einen Tierphysiotherapeut im Ort. :)

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Guten morgen :) Ich hatte bis vor wenigen Wochen einen 3 jährigen Schäferhund-Labradormix. Ich habe mich seit Welpenalter sehr mit ihm beschäftigt und konnte eigentlich keine Auffälligkeiten bemerken. D.h. sein Verhalten und sein körperlicher Zustand war für einen jungen Hund normal.

Doch in den frühen Wintermonaten hat er plötzlich angefangen, die meisten Nächte durch die Wohnung zu laufen. Oft hat er die ganze Nacht nicht geschlafen, sondern war durchgehend auf "Wanderschaft". Er wurde tagsüber physisch und psychisch ausgelastet, dass heißt er war nicht unterfordert, denn ich habe mit ihm in einem Kurs "Suchhundtraining" gemacht.

Einen Grund für seine nächtliche Unruhe haben wir nicht gefunden. (Ich habe dazu vor paar Monaten auch eine Frage gestellt, für Nähere Informationen kann man sich die gerne einmal durchlesen)

Vor wenigen Wochen hat mein Hund ausnahmsweise mal eine Nacht in seinem Körbchen verbracht. Doch plötzlich hat er so gegen Mitternacht aufgeschrien, als hätte er wahnsinnige Schmerzen. Mein Partner und ich sind natürlich sofort aufgesprungen und zu ihm hin, doch er hat nur noch ganz komisch geatmet, Speichel lief ihm aus dem Maul und keine 20 Sekunden später war er tot.

Es War natürlich ein großer Schock für uns alle und ich vermisse meinen Hund total, mache mir aber auch totale Vorwürfe. Wir waren zum Zeitpunkt seiner nächtlichen Unruhe zwar beim Tierarzt und haben ihn durchchecken lassen (Blutuntersuchung u.ä.) doch der Tierarzt hat keine Auffälligkeiten gefunden. Am Tag vor seinem Tod waren wir auch noch über längere Zeit hinweg Gassi und haben gespielt. Es gab überhaupt keine Anzeichen dafür, dass mein Hund in wenigen Stunden sterben wird.

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Glg Sven-Enrico

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