Beim Zusammenfassen eines Vertrages lügen?

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6 Antworten

Nein. Lügen fiele wohl ganz klar unter Betrug und das Auslassen wichtiger Details... nun, hierbei ist es etwas schwieriger. Jeder definiert "wichtig" anders. Vielleicht sind für dich Dinge entscheidend, die anderen unwichtig entscheiden.
Aber in der Regel müssen in Verträgen ohne wenn und aber alle wichtigen Details genannt werden. Meist lässt es sich hierbei auch nicht über die Wichtigkeit bestimmter Tatsachen streiten. 


Entscheidende Tatsachen in einem Vertrag zu verschweigen fällt, wenn ich mich recht entsinne, ebenso unter Betrug wie lügen.

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Alles was gesagt ist, hat keine rechtskräftige Gültigkeit. Also wenn du jemanden verklagen möchtest, weil er dich beleidigt hat, muss das irgendwo schriftlich, visuell oder akustisch festgehalten sein. 

Daher sollte man auch niemals einen Vertrag mit Handschlag beschließen..

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Kommentar von Alexuwe
10.07.2017, 21:24

Oh , ist mir jetzt ganz neu  ! 

Wann bitte hat der BGH mündliche Verträge untersagt ?

Wie macht man es möglich , eine mündliche Beleidigung noch schriftlich zu erhalten 😂😂😂😂😂😂😂😂

Das festhalten ist manchmal strafbarer wie der Sachverhalt an sich !

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Der kann erzählen , mehr wie die Gebrüder Grimm

durchlesen, notfalls zu hause und dann unterschreiben 

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Dürfen tut er nicht, aber die Absicht wird sich nicht nachweisen lassen.

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Wenn der andere zu faul zum Lesen ist,dann ja. Mann sollte immer Wissen was im Vertrag steht.

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Nein, natürlich nicht. Ein Vertrag  ist ein Vertrag.

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