Beim Springen immer hinter der Bewegung des Pferdes..?!

4 Antworten

Wenn du angst hast, solltest du dir überlegen, aufzuhören oder nochmal klein anzufangen. Man sollte nie vorher in den leichten sitz gehen , kommt aber auch aufs pferd und die höhe drauf an. wenn du z b beim warmspringen 50 cm steil springst und du ein pony o. perd hast, auf das du dich eig verlassen kannst, kannst du es ja mal bei solchen sprüngen versuchen , verlass dich trotzdem nicht zu sehr auf deinen 4beiner, denn es kann immer etwas schiefgehen ;-) eig sollte man 3 gallopsprünge vorher auch schon sehen können , ob man treiben oder zurücknehmen muss oder normal weiterreiten kann. wenn du dann merkst dasss das oferd absoringt, gehtst du erst einfach mal mit dinen hintern aus dem sattel. den korrekten schönen sitz lernst du dann schon miot der zeit.

Also Angst solltest du beim Springen auf keinen Fall haben, das blockiert und dann klappt nichts mehr. Vielleicht kannst du in deinen regulären Springstunden dein/e RL fragen ob ihr Vorlegestangen vor den Sprung legen könnt, da ist der Absprungpunkt im Prinzip schon vorgegeben. Vielleicht hilft das dir. Oder versuche es einfach nur mit Stangen am Boden und da drüber reiten, das hilft auch :-) LG

So unschön vielleicht diese Antwort für dich ist. Aber....... Angst beim Springen zu haben ist das gleiche, als wenn du Angst vor dem Schwimmen hast und dich immer in der Nichtschwimmerzone aufhältst. Ein Pferd merkt sehr genau wenn du unsicher bist. Auf Dauer wirst du nie den richtigen Draht zum Springen bekommen. Es gehört Mut und absolutes Vertrauen zwischen Reiter und Pferd dazu. Ist es nicht vorhanden sollte man es lassen um Unfälle zu vermeiden.

Angst und innere Blockaden lösen?

Hallo, ich habe schon länger das Problem mit inneren Blockaden. Im Moment habe ich einfach viel Stress und das verstärkt diese Blockaden und die Angst nur noch. Es geht darum: Ich turne schon sehr lange (Gerätturnen) und habe allgemein schon immer ein Problem mit dem Sprung. Aber vor allem mit dem Sprungtisch. Ich konnte vor ca 1 1/2 Jahren einen Handstand Überschlag über diesen springen und nun bekomme ich es meistens noch nicht mal hin eine einfache Hocke zu springen. Ich laufe an und bremse ab. Und das macht mich wahnsinnig und nicht nur mich sondern auch meine Trainer. Ich weiß noch nicht mal wovor ich Angst habe, denn mir ist nie etwas passiert bei einem Sprung. Zusätzlich habe ich bald einen Wettkampf und bei dem kann ich den Sprung nicht verweigern. Mir sagen immer alle: Spring doch einfach dir kann nichts passieren, wir sind da....etc. Aber ich kann nicht einfach sagen: oke ich springe einfach. Mein Gehirn will das nicht und blockiert alles. Und es ist wirklich zum verrückt werden, denn ich weiß, dass ich es eigentlich könnte. Aber ich kann nicht einfach springen und ich bin jedes mal kurz vorm weinen,weil ich einfach nicht weiter weiß. Wie kann ich die Blockade loswerden, wenn ich noch nicht mal den Grund dafür kenne? Wieso kann ich nicht einfach wie früher springen? Ich habe einfach nur Angst vor dem Gerät und weiß nicht wieso. Kennt jemand diese Situation und kann mir helfen? Ich muss das nicht können sagen wirs so. Keiner zwingt mich, aber ich will es können, weil ich es ja eigentlich kann...

Danke im Voraus

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Springreiten -> wie schaltet man den Kopf aus?!

Hallo zusammen,

ja wie ihr schon ahnen könnt, gehts ums Springreiten... Ich muss es irgendwie hinkriegen, dass ich meine Angst ausschalte. Aber mal von vorne :) Ich habe vor einigen Jahren mit dem Springen auf meiner sehr erfahrenen RB angefangen, war auch so weit alles gut. Bin dann einige E-Springen geritten, LK 6 gemacht etc. Dann bin ich irgendwann mit der Stute in einem Oxer gelandet, Stangen kaputt etc, aber Pferd und ich zum Glück heile. Ab dann war aber der Respekt vor Oxern da.

Dann irgendwann mit der zweiten RB gesprungen. Der hat gut hingezogen und ich wurde relativ sicher, Respekt vorm Oxer war immer noch da, aber ich bin immer rüber. Dann auch A - L (Steil) gesprungen. Alles gut, bis das Pferd leider Probleme mit den Sehnen bekam und weg gekommen ist.

Dann kam die dritte RB (alles beim gleichen Besitzer). Das ist jetzt auch der aktuelle.. Der Wallach ist noch jung (inzwischen 6) und sehr groß (über 1,85). Anfangs sind wir nur über Stangen und Kreuze, aber schon das gab manchmal Probleme, weil er recht guckig war und ich überhaupt keine Erfahrung mit jungen Pferden hatte. Aber es ging alles, ich hab mich langsam an ihn gewöhnt, bin dann kleinen Pacours mit ihm gesprungen, auch Oxer. Er hat seine ersten Springpferdeprüfungen absolviert (mit dem Besi) und gewann dadurch auch an Sicherheit und Erfahrung. Dann ist der Besi beim Springlehrgang beim Oxer runter gefallen, weil der Wallach kurz vorher relativ fies weggezogen hat. Ich habe zugeguckt und hatte plötzlich wieder total Schiss vorm Springen. Wir waren also wieder beim Anfang... ich hatte Angst vorm Kreuz -.- Der Besi lässt mich jedes Mal beim Unterricht springen (nicht hoch). Inzwischen hab ich auch beim Kreuz überhaupt keine Bedenken mehr und Steil geht auch (nicht höher als A). Jetzt am WE sollte ich einen alleinstehenden Oxer springen (gelb, genau in so einen bin ich früher mit der Stute gestürzt) und ich Vollidiot zieh den Wallach kurz vorher weg, weil ich Angst bekommen hab. Ist natürlich total scheie, wenn ich dem jungen Pferd so extrem die Unsicherheit vermittel... Aber was soll ich machen? Da setzt mein Hirn kurz vorm Sprung aus und 2 Galoppsprünge vor dem Oxer zerr ich am Zügel, weil ich denke, das passt nicht etc... Bin dann zwar noch 2 mal rüber, der Wallach ist zum Glück echt artig gesprungen... aber die Angst... wie krieg ich die weg?? Mein Sturz ist bestimmt schon 5 Jahre her, ich bin seit dem schon tausende Male wieder übern Oxer, ohne dass was passiert is, aber trotzdem hab ich irgendwie noch nicht wieder verinnerlicht, dass da nichts passiert >.<

Hilfe! :( Und sorry, dass ich meine halbe Lebensgeschichte hier aufgeschrieben hab... hoffe, ihr lest es euch trotzdem durch und habt vielleicht ein paar Tipps? :)

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Probereiten, Tipps?

Hallo,

da ich meine alte Reitbeteiligung nun schon länger habe, bemerke ich immer mehr, das es nicht klappt. Aufgrund meiner Liebe zu Springen, und ihrer Liebe den Sprung zu verweigern, möchte ich nun getrennte Wege gehen. Nach 2 Monaten suchen (In der Zeit probierte ich es weiter mit meiner RB), fand ich nun endlich eine total süße Stute in die ich mich verliebte. Sie hat Turnierteilnahme, Unterricht möglich, A Dressur und Springen und das beste: Ich kann direkt zu ihr nach der Schule. ^^

Ich schrieb der Besitzerin vor einem Tag und warte nun sehnsüchtig auf eine Antwort, ist vielleicht verständlich.

Nun bräuchte ich Tipps für das (eventuelle) Probereiten. Da ich selber E Dressur gehe und A Springen (Seit einiger Zeit springe ich nur noch unter 70cm), wollte ich mir dort ein paar Tipps holen.

Zu Dressur: Was für Lektionen soll ich nehmen? Ein Traversale (Den ich in einer Reitstunde gelernt habe aber nicht perfekt beherrsche) sollte ich wohl eher nicht wagen, oder? Ihr könnt mir ruhig Lektionen und Bahnfiguren aus der A- und E Dressur, da ich vom A-M* Bereich mehrere Lektionen mit Komplikationen kann. Sicherheitsweise aber jetzt nur A.

Zum Springen: Falls ich nun das Pferd Probespringe, welche Höhe empfehlt ihr mir? Da ich gerade eine panische Angst vor über 70cm Hindernissen kriege, sollte es im Bereich von 0-70cm liegen. Natürlich ist nicht klar ob ich überhaupt beim Probereiten, oder zweitem Probereiten springen würde, allerdings würde ich mir gerne Tipps einholen.

Freue mich auf Antworten, SF.

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