Beim Spinnfischen die geflochtene schnur stramm halten

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

In der Regel nimmt der Kunstköder nach dem Auswerfen beim Absacken Schnur, und zwar solange, bis er auf Grund liegt. Nun beginnst du mit dem Einholen, d.h. Herankurbeln des Köders mit angehobener Rutenspitze (ca. 60 - 80°), also nicht ganz senkrecht halten. So merkst du am besten der Widerstand des heranzuziehenden Köders bzw. einen Biss. Durch schnellerers oder langsameres Einholen spürst du stärkeren oder sanfteren Druck auf der Rute. Durch Absenken der Rute oder durch kurze Pausen beim Einholen bringst du das erforderliche Spiel in den Köder, was einen kranken Fisch vortäuschen soll - bevorzugte Beute der Raubfische! Nicht alle Köder sollten am Grund "aufschlagen", da dort 1. Hängergefahr lauert, und 2. viele Fische im Mittelwasser beissen. Faustregel: Je stärker die Strömung, desto schwerer der Köder. Dies alles aber lernt man nur durch ständiges Üben; Theorie ist gut, in der Praxis aber lernt man!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ähm ??? Kurbeln ???

Spinnfischen wird ein meist Kustköder ausgeworfen und dann wieder eingeholt, und durch die Bewegung animiert der einen verletzten Fisch oder anderes Getier

und durch das einholen bleibt die schnur auf Spannung. Durch Bewegen der Rute kannst du natürlich auch mal den Spinner schneller einholen oder ohne kurz fallen lassen. Aber denoch bleibt der auf Zug..

Also bitte nicht den Spinner auswerfen und warten bis was anbeizt

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von marvin4444
27.06.2014, 00:01

Ich werfe ihn jaa nicht aus und warte bis was anbeißt.

Aber mein problem ist ich werfe aus.. der köder (Gummifisch) kommt ins wasser und sobald er im wasser ist ist die schnur nicht mehr stramm.. d.h ich merke auch nicht wenn er auf den grund aufkommt :/

0

Gehe einfach mit der rutenspitze hinterher...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?