Beim Kiffen von der Mutter "erwischt" worden und aufgehört..aber wieder anfangen?

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6 Antworten

Argumentativ könntest du sie angreifen wenn du sie darauf aufmerksam machst das sie ihr rauchen nicht reduziert hat und sich somit nicht an die absprache hält. Natürlich ist es wesentlich schwieriger aufzuhören mit dem rauchen als mit dem kiffen.

Ich fände es gut wenn du mit deinem Dad drüber reden würdest. Er wird der sache warscheinlich offnener gegenüberstehen und kann dir aber auch sagen was seine erfahrungen mit dem kiffen sind. (auswirkungen etc.) Wobei es keine gute idee ist die eltern gegeneinander auszuspielen.

Ich würde dir raten es bis du 18 bist sein zu lassen. Denn dann hast du wirklich die verantwortung über dich und sie ist nicht mehr erziehungsberechtigt.

Halt das zeug grundsätzlich aus dem haus raus. Und pass auf das du deinen fleppen nicht verlierst. Meines wissens können die polizei dir ärger machen wenn sie die abbauprodukte feststellen.

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"Ich hab ihr dann deutlich gesagt, dass es nichts schlimmes ist, wenn man es unter Kontrolle hat"

Das Problem ist, dass das das Standard-Argument aller wonach-auch-immer-Süchtigen ist. Von daher kann ich nachvollziehen, dass sie dir nicht glaubt. Und wenn deine Eltern keinen Kontakt mehr zueinander haben, ist es auch nicht dir beste Variante, deinen Vater als Vorzeigekiffer vorzukramen. 

Warum willst du denn überhaupt wieder mit kiffen anfangen, wenn du mit ihr einen Deal hast? 

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Kommentar von noelfutur11
13.06.2016, 00:42

Ich bin diesen "Deal" eingegangen um einer weiteren Diskussion aus dem Weg zu gehen. Ich bin meiner Meinung nach reif genug, um zu wissen was gut und was schlecht für mich ist und ich bin für mich selbst verantwortlich. 

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Kommentar von 2pacalypse2
13.06.2016, 09:13

mit 17 kann man denke ich schon selbst beurteilen, ob man dafür reif genug ist.

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Das du es deiner Mutter gesagt hast war ein fehler. Ja, Ehrlichkeit und Vertrauen sind wichtig, aber mit der Lüge schützt du sie ja nur. Normalerweise bin ich auch kein Fan von Lügen, aber ich habe es schon oft erlebt, wie Eltern sich da zu sehr reinsteigern und denken, dass das Kind abstürzt. Viele eher konservativen Eltern sind da eher auf die öffentlichen Medien fixiert und wie wir die kennen, erzählen sie gerne, dass Cannabis eine gefährliche Droge ist. Meistens kann man sie auch nicht umstimmen durch glaubwürdigere Quellen, da ihre Einstellung eher ignorant ist.

So, jetzt zu deinem Problem: ich finde, den deal, den du mit deiner mutter eingegangen bist, solltest du grundsätzlich nicht brechen, aber wie du geschrieben hast, will sie ja auch nichts an ihren Gewohnheiten ändern. Sprich sie darauf an und guck erst was sie sagt. Sie wird da wahrscheinlich sagen, dass es schwer ist sofort aufzuhören etc., aber es ist nur eine ausrede.

Aber wie ich schon oben gesagt habe, falls du dich wieder entscheidest, zu kiffen, solltest du es ein bisschen heimlicher machen, damit sie es garnicht mitbekommen kann, denn das führt wieder nur zu stress und problemen.

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Ich finde es gut das so ehrlich warst, denn darauf baut vertrauen ja auch auf...

Es gibt ja Zahlreiche Infos dazu, evtl solltest du jenes mal deiner Mum zeigen, zb der Deutsche Hanfverband.... Erzählen kannst du ihr viel, aber sie wird es erst selbst lesen müssen. War bei meinem Vater damals ähnlich, wenn sie so stur in ihrer meinung gefestigt sind redet man vor ne Wand... Erst das lesen von Studien und das schauen von Dokus hat seine meinung deutlich geändert.... Und mein Dad war da echt krass.. Wer kifft isn versager, der hängt automatisch an der nadel usw.... Da hilt nur richtig und sachlich aufklären....

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Solange du nicht erwischt wirst.. Wo liegt dann das problem? :D 

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Google "Rauschzeichen", lies das Buch und gibt es dann Deiner Mutter zu lesen.

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