Beihilfe zur Dokumentenfälschung

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Wie Du schon richtig erkannt hast, hat Person A Beihilfe geleistet, in dem er das "Tatwerkzeug" besorgt hat. http://dejure.org/gesetze/StGB/27.html Im Übrigen kommt hier ggf. auch eine Bestrafung als Anstifter in Betracht. Sofern die Beiteiligten noch nicht aufgefallen sind, ist für alle mit einer Einstellung des Verfahrens ohne Konsequenzen nach § 45 JGG zu rechnen, so daß es auf die einzelnen Tatbeiträge nicht so wesentlich ankommt.

das weiß ich leider nicht... aber lass mich raten du bist die person A?!

Und welches Dokument wurde da gefälscht?

Ich denke eine wirkliche Fälschung liegt nicht vor. Da ein bereits abgelaufener Personalausweis weitergegeben wurde.

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Vorladung zur Polizei versuchter Diebstahl

Hallo,

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MFG

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Was kann passieren, wenn man dem Kontrolleur die falschen Personalien angibt?

Zuerst will ich mal sagen, dass ich nicht vorhabe schwarz zu fahren, weil ich ne Busfahrkarte von der Schule besitze und mit der auch Zug fahren darf und alles :D

Aber ne Freudin hat mir mal erzählt, man hat sie bei der Kontrolle im Zug erwischt und sie hätte dann falsche Personalien angegeben und es wäre nichts passiert. Kann das echt sein? Ich meine das könnte ja dann praktisch jeder machen? :D Und wenn man seinen Ausweis "nicht" dabei hat, können die einem ja tatsächlich nichts nachweisen? :D abgesehen davon ist sie auch erst 15 und hat auch noch keinen richtigen personalausweis und seinen schülerausweis muss man ja nicht ständig mit sich rumtragen. Was mich dann noch interessiert ist, was passiert dann wenn man irgend ne Straße angibt die es echt gibt..wird dann dort ein Brief hin geschickt? Und die Person die da dann wohnt muss die Strafe ja nicht wirklich bezahlen oder?

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Ist das eine Warnung, Drohung oder Nötigung, oder wie kann man da weiter vorgehen?

Person A (volljährig+arbeitslos) besucht eine Universität, um eine Studienbehilfe zu kriegen, muss er eine Einkommenserklärung der Eltern abgeben.

Die Eltern aber weigern sich, dem Sohn das auszuhändigen, da das Verhältnis untereinander schlecht ist. Die Eltern wollten wissen wo der Sohn die Uni macht und welche.

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Nun kann aber der Sohn (Person A) nicht um die finanzielle Beihilfe ansuchen und hat dann den Eltern eine Mail geschrieben mit eindeutigen Worten: "wo ich die Uni mache geht auch nix an, und solltet ihr mir Steine in den Weg legen, dann komme ich mit anderen Mitteln."

Können die Eltern jetzt den Sohn anzeigen wegen Bedrohung oder sonstige rechtliche Schritte gegen ihn einleiten?

Zur Info: die Eltern müssen keinen Cent für die Uni zahlen, die Einkommenserklärung der Eltern wird nur dazu hergenommen um den Betrag festzustellen, das dem Sohn dann ausbezahlt wird.

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