Bei welcher selbstgenutzten Heizungsanlage bei EFH/ZFH liegt eine hinreichende Grundlagenermittlungn und Anlagendimensionierung vor?

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Das Ergebnis besteht aus 1 Abstimmungen

Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für die installierte Anlage ist vorhanden. 100%
Eine Haftung für zu erwartende Energieeffizienz bzw. Verbrauchskosten wird vom Anbieter übernommen. 0%
Es wurde über die zu erwartenden Verbrauchskosten aufgeklärt. 0%
Für die Heizungsanlage wurde vertraglich kein Energieeffizenzkriterium vereinbart. 0%
Keine Unterlagen vorhanden bzw. übergeben. 0%

4 Antworten

Vieles von dem Was erwähnt wird ist Unnötig als Kunde kannst du das nicht Ermitteln und wofür solle Eine Rohrdynamik gut sein Außerdem mus sich der Kunde nach den Betreibungskosten fragen nicht der Heizungbauer der entscheidet ja ja nicht was eingebaut wird und wo sich der Kunde informiert,

Wichtig ist nur eins das das Die kW Leistung nicht zu hoch ist den dann muste zb die Heizungsfirma den Verbrauch bezahlen.Eine lufmengenplanung ist im normal fall nicht notwendig aber es gibt auch ausnahmen wen es dan  zu keiner ordentliche Verbrennung kommt deswegen werden zb in Türen schlitze gemacht oder  zb das zu Kellergitter geöffnet bzw ausgetauscht.

was wichtig ist das der Heizungsmeister die Baupläne bzw die Kopie davon bekommt und auch was alles an Materialien verbaut worden ist dann kann er erst eine Berechnung  anfangen und das nur  um den Kw bedarf zu Errechnen und das sind mehrere DINA4 Seiten.Außerdem mus er auch wissen ob zb später der Dachboden ausgebaut werden soll und der kessel dafür noch Extraleistung haben soll.

Solten sie das als kunde alles fordern wird das eine Kostenpflichtieges Angebot werden (nur für die Berechnung)*

*Kostenvor anschlag

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Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für die installierte Anlage ist vorhanden.

In D existieren ~ 15,3 Mio EFH/ZFH (2015) mit erschreckend schlechter Energieeffizienz der Anlagentechnik für Heizung und WW- Bereitung, was sich messtechnisch einfach nachweisen lässt.

Jährlich kommen mit stagnierender Tendenz ca. 0,1 Mio Neubauten hinzu, deren anlagentechnische Energieeffizienz in der Praxis, trotz EnEV, KfW, BAFA und div. Förderprogramme, ebenso defizitär ist.

Ursache:
Keine bzw. unzureichende Grundlagenermittlung, Anlagendimensionierung, Ausführung, die für ein EFH/ZFH ca. 1,2...2,3 T€ kosten würde.
M.E. peanuts im Vergleich zum Gesamtinvst von ~ 200T€ + Grundstück.

Hierdurch werden jährlich ca. 120 Milliarden kWh/a mehr verbraucht, als eigentlich notwendig wäre.
Pro Jahr ließen sich einfach ca. 35 Mio t CO2 Emissionen einsparen und endliche Ressourcen schonen, wenn Heizungsanlagen fachgerecht geplant, dimensioniert, ausgeführt und betrieben werden.

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Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für die installierte Anlage ist vorhanden.

Eine vollständige Grundlagenermittlung und Anlagendimensionierung wurde durchgeführt.

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Da fragt man sich doch glatt was diese Frage soll, wenn sie vom Fragesteller selbst beantwortet wird.

Ist doch ganz einfach, da wo Geld vom Staat beantragt wird müssen die Unterlagen vorliegen. Wo Geiz geil ist, gibts auch keine Berechnungen.

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