Bei welchen Krankheiten kriegt man medizinisches Cannabis?

8 Antworten

Z.B. bei Krankheiten, die mit Spastiken einhergehen. Also Muskelkrämpfen.

Multiple Sklerose, auch Epilepsie.

Meinem Onkel wurde es wegen starker, seit Jahren anhaltender Rückenschmerzen, die ihn ans Bett fesseln, vorgeschlagen- er lehnt es aber als "Droge" ab. (bin doch kein Kiffer).

Und noch einiges anderes, ich habs leider vergessen, lese aber öfter davon.

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Finde unglaublich, was Leute in sich rein pumpen (Medikamente i.e. Schmerztabletten), Operationen über sich ergehen lassen usw. und Cannabis wirklich als aller, aller letzter Schritt gilt (bei deinem Onkel wurde der ja sogar abgelehnt). Da zeigt sich, wie effektiv die Anti-Gras-Propaganda wirkt, wenn auch vollkommen zu unrecht.

Sag deinem Onkel verdammt noch mal, dass er mit dir mal ne schöne dicke Tüte rauchen soll. Den Versuch ist es auf jeden Fall wert! Meine Mutter hatte mal sehr starke Schmerzen durch Muskelverkrampfung, dann hab ich mit ihr einen geraucht und es hat geholfen. Seitdem lege ich jedem ans Herz es wenigstens mal zu probieren.

Und die Einstellung "Ich bin doch kein Kiffer" ist das Dümmste, was ich seit langer Zeit gehört habe. Cannabis ist nicht nur ein Genussmittel, sondern anerkannte Medizin.

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Hallo,

Es gibt eine Liste bei der sämtliche Krankheiten aufgezählt werden, jedoch ist es immernoch stark von der Person und den Beschwerden abhängig, sowie vom behandelnden Arzt.

Eine Übersichtliche Zusammenfassung und wissenschaftliches Wissen konnte ich für mich hier finden

https://highsociety420.de/cannapedia/medizin/anwendungsgebiet/

Vielleicht hilft es ja auch dir weiter

Da ADHS aber überwiegend bei Jugendlichen ausgeprägt ist und hier das Wachstum des Gehirns noch von Cannabis beeinflusst werden kann, wird es in dem Fall keine Lösung sein. Wenn man über achtzehn ist, dann wird ein passender Arzt auch weiterhelfen können, wenn man ihn direkt darauf Anspricht.

LG

DocManu

Multiple Skleriose, Asthma, gruener Star, bei Krebs und Aids, wenn Menschen extrem abmagern. Beim Astma erweitert es die Bronchien, beim gruenen Star verringert es den Augeninnendruck.

Und gegen starke Schmerzen. Es wird aber nur verschrieben, wenn jeweils andere Medikamente sich als wirkungslos zeigen und Cannabis das einzige ist, was hilft.

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